BBP

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(naturfreund ... wanderung am 17.04.)
(digitale #Edition der Zeitschrift form+zweck: Schöner Wohnen in der DDR - 40 Jahre Sozialismus hinterließen ihre Spuren auch in der Art der Gestaltung und des Gerätedesigns. Diese 40 Jahre Design)
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== [[BBP]] - Barnimer Bürgerpost ==
== [[BBP]] - Barnimer Bürgerpost ==
unabhängige Leserzeitung, von Lesern für Leser, erscheint monatlich.
unabhängige Leserzeitung, von Lesern für Leser, erscheint monatlich.
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==Die Juli-Ausgabe b.b.p. 7/2015 der regionalen Mitmachzeitung Barnimer Bürgerpost ist erschienen. ==
 
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Wir sind eine unabhängige Leserzeitung aus dem Landkreis Barnim, eine Mitmachzeitung für Leser, seit 1995. Mit einigen ausgewählten Informationen findet man uns auch hier im Internet schaut doch mal rein! https://www.facebook.com/pages/Barnimer-Bürgerpost/368496246558975?ref=hl
 
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Hauptthemen des Monats: Leitartikel Kanaltheater im EXIL: Die Welt ist in Gefahr – Rettung naht aus Eberswalde - von Gerd Markmann. Seite 3 - Zwei Jahrzehnte Barnimer Bürgerpost Ein Rückblick Seite 8 - Zwischen Drehbank und CNC-Fräse - Kreativschaffende in Eberswalde Seite 13 - Parteiaustritt nach 70 Jahren - Ein Gespräch mit Dr. Helmut Koch
 
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hokawe voting am 18.04.==
 
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http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1017494/
 
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==24. Juni 2012 - Single-Abendwanderung - Gemeinsam statt einsam==
 
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Eine besonders romantische Abendwanderung erwartet die Teilnehmer. Unter dem Motto
 
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»Gemeinsam in die Natur statt einsam vor dem Fernseher allein in weiter Flur« ist kurzer Kennenlerntreff um 15 Uhr zu Kaffee und Kuchen in der Jugendherberge. Gegen 16 Uhr geht es geführt vorbei am Teufelssee durch die Ahrendskehle zum Fontane-Höhenweg. Kurz vor Dannenberg wird
 
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rechts auf diesem abgebogen und ein wunderschöner Weg empfängt die Teilnehmer. In der
 
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Abendsonne wird wieder der Teufelssee erreicht. Unterwegs werden einige Sagen vom Müllerburschen Bertram (Bernd Müller) erzählt. Weitere Einlagen sind geplant. Nach der Tour wartet bereits lecker Gegrilltes in der Jugendherberge und gemeinsam lassen wir den Abend ausklingen.
 
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Die Teilnahme ist nicht nur Singles vorbehalten. Bereits »vergebene« Teilnehmer werden jedoch
 
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gekennzeichnet, um Mißverständnisse zu vermeiden. Tourleiter: Volker Nagel/Bernd Müller. Wir
 
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bitten um Anmeldung unter 03344-333200.
 
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Treff: ab 15 Uhr Jugendherberge Teufelssee, Hammerthal 3, 16259 Bad Freienwalde
 
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Gebühren: Erwachsene 2,20 Euro, ermäßigt Kinder, NaturFreunde und Freienwalder Kurkarteninhaber 1,10 Euro, Mitglieder der NaturFreunde Oberbarnim-Oderland e.V. und Kinder mit Familienpaß
 
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Brandenburg kostenfrei.
 
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== BBP ==
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== BBP im internet==
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... www.barnimer-buergerpost.de
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===BBP-forum at googlegroups - für Abonnenten===
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===BBP-homepage incl. archiv seit 2005===
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http://groups.google.de/group/bbp-forum - mails und archive seit 12/2014
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http://www.barnimer-buergerpost.de
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BBP-forum - für Abonnenten===
 
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http://de.groups.yahoo.com/group/bbp-forum - incl. archive seit 2003
 
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BBP-forum - Links - für alle
 
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http://de.groups.yahoo.com/group/bbp-forum/links
 
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BBP-forum - Kalender - für alle
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===BBP via [[facebook]] ===
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http://de.groups.yahoo.com/group/bbp-forum/cal
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BBP-nachrichten - für Abonnenten===
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1
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http://de.groups.yahoo.com/group/bbp-nachrichten
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BBP-seite via facebook ===
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https://www.facebook.com/pages/Barnimer-Bürgerpost/368496246558975?ref=hl
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===BBP-blog - für alle===
+
2.
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http://de.groups.yahoo.com/group/bbp-blog
+
BBP-group via facebook ===
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incl. digitale volltexte ab sommer 2012
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https://www.facebook.com/groups/bbp.online/
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Wahlrecht.de @Wahlrecht_de
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===BBP-mailingliste via groups.io ===
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Sonntagsfrage zur #ltw14 in Brandenburg • Forsa/MAZ: SPD 34 %, LIN 25
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https://groups.io/g/BBP
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%, CDU 23 %, GRÜ 5 %, FDP 4 %, AfD 4 %, Son 5 % http://bit.ly/6KJ3JS
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...
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060114
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== Zum 10-jährigen Bestehen der BBP im Juni 2005 ==
+
===BBP via mastodon===
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https://social.anoxinon.de/@bbp
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... @bbp@social.anoxinon.de
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==..==
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== 10 Jahre BBP im Juni 2005 ==
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Zum 10-jährigen Bestehen der BBP im Juni 2005 ==
Soziales Experiment jenseits der abstrakten Wertproduktion
Soziales Experiment jenseits der abstrakten Wertproduktion
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== Artikel zu Eberswalde in der [[Esperanto]]-vikipedio ==
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== 25 Jahre BBP im Juni 2020 ==
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Experiment jenseits der abstrakten Wertproduktion
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Vor 25 Jahren erblickte der Trägerverein der »Barnimer Bürgerpost« das
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vereinsrechtliche Licht der Welt.
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Vier Monate später, am 22. September
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1995, erschien die erste Ausgabe.
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Es war eine turbulente Zeit damals. Fünf Jahre nach der Wende gingen in
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Eberswalde wieder Tausende auf die Straße, eine Abwasser-Bürgerbewegung
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sammelte in kürzester Frist 40.000 Unterschriften. Auch eine
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Bürgermeisterabwahl gab es. Kurzzeitig kam so etwas wie
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Aufbruchsstimmung auf – wir nutzten diese, um unseren Verein zu gründen.
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»Der Barnimer Bürgerpost e.V. verfolgt den Zweck«, schrieben wir damals
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in unsere Satzung, »sich aktiv an der Meinungs- und Willensbildung der
 +
Bürgerinnen und Bürger des Kreises Barnim zu beteiligen und deren aktive
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und demokratische Mitwirkung am gesellschaftlichen Leben ... zu
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fördern«. Unsere Zeitung sollte und soll der Kommunikation dienen.
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Eine
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Zeitung der Leserinnen und Leser. Nicht von kommerziellen Interessen
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eines Verlages bestimmt oder abhängig vom Wohlwollen einzelner
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Anzeigenkunden oder Geldgeber.
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Mit der Vereinsgründung konnten wir einige organisatorische Bedingungen
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gewährleisten. Die »Barnimer Bürgerpost« erscheint regelmäßig und ist
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für jeden zugänglich. Der Verein verhindert jegliche
 +
Gewinnerzielungsabsicht, garantiert die redaktionelle und inhaltliche
 +
Unabhängigkeit der Redaktion und bildet den Organisationsrahmen, in den
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sich die Leserinnen und Leser einbringen können.
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 +
Die Inhalte der »Barnimer Bürgerpost« werden entsprechend den
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Publizistischen Grundsätzen von den Leserinnen und Lesern bestimmt.
 +
 
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So
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überwiegen subjektiv geprägte Meinungen aus dem gesamten Lebensbereich.
 +
Mitteilungen aus erster Hand werden nicht durch redaktionelle
 +
Bearbeitung gebrochen. Wir können zurückblicken auf eine Fülle von
 +
Informationen, die ohne die »Barnimer Bürgerpost« nie öffentlich wären.
 +
 
 +
Der Anspruch, ohne besondere Rücksichten kritisch und frech über die
 +
lokalen Geschehnisse, Entscheidungen und Sichtweisen zu berichten,
 +
verschaffte der »Bürgerpost« Respekt bei den lokalen Kleinkönigen und
 +
ihren Lakaien. Die einzelnen Ausgaben spiegeln die jeweils aktuelle
 +
gesellschaftliche und politische Situation in Eberswalde. Im Rückblick
 +
werden die Augenblicksbeobachtungen in ihrer Widerspiegelung zur
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sozialogischen Live-Studie, aus der interessierte Menschen wertvolle
 +
Hinweise für die Bewertung der aktuellen Situation gewinnen können.
 +
 
 +
»Angesprochen werden souveräne Bürgerinnen und Bürger, deren
 +
Selbstbestimmtheit und Selbstbewußtsein die Barnimer Bürgerpost ein
 +
Podium geben will.« Das impliziert selbstverständlich einen gewissen
 +
intellektuellen Standard als Voraussetzung – lesen und schreiben sollte
 +
man schon können. Wirkliche Souveränität schließt zudem die Fähigkeit
 +
ein, die Freiheit des anderen zu achten und selbst die sachliche Kritik
 +
anderer auszuhalten.
 +
 
 +
Die Selbstverwirklichung in der »Barnimer Bürgerpost« stellt darüber
 +
hinaus eine Art soziales Experiment dar, das über die Warenproduktion
 +
als bestimmende Form menschlicher Tätigkeit hinausweist.
 +
 
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Die materielle Hülle muß unter den gegebenen gesellschaftlichen
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Bedingungen zwangsläufig Warencharakter tragen. Papier und Druck müssen
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bezahlt werden. Dazu muß die »Barnimer Bürgerpost« wie jede andere
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Zeitung verkauft werden. Prinzipiell gilt das auch für alle kostenlos
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verteilten Zeitungen, nur daß da nicht die Leser, sondern andere die
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Ware bezahlen, sei es über Anzeigen oder per Fördermittel, Spenden oder
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sonstige Zuschüsse. Die Geldgeber haben zwangsläufig einen bestimmenden
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Einfluß auf die Inhalte, die damit selbst zur bezahlten Ware werden.
 +
 
 +
Für die »Barnimer Bürgerpost« ist die Akzeptanz des Warencharakters der
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»materiellen Hülle« hingegen Möglichkeit und Bedingung für die
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inhaltliche Unabhängigkeit.
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 +
Die »Barnimer Bürgerpost« ist also zum einen Teil der allgemeinen
 +
Wertverwertungsprozesse und muß sich den ökonomischen Prinzipien dieser
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Prozesse unterwerfen. Doch in der Warenhülle existiert ein ideeller
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Teil, der für sich genommen funktioniert. Dieser jenseits abstrakter
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Wertproduktion funktionierende Anteil repräsentiert sogar den
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wesentlichen Teil unserer Zeitung. Die verstärkte Nutzung elektronischer
 +
Vertriebswege (eMail-Abo) könnte den Warenteil problemlos weiter
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verringern.
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Die Autorinnen und Autoren der »Barnimer Bürgerpost« verkaufen ihre
 +
Informationen und ihre »Schreibarbeit« nicht als Ware. Vielmehr nutzen
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sie die angebotene Warenhülle, um sich mit ihren Texten selbst zu
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verwirklichen und den anderen ihre Information, ihr Wissen, ihre
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Meinungen ohne irgendwelchen Anspruch auf eine wie immer geartete
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Gegenleistung zur Verfügung zu stellen.
 +
 
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Ähnliches gilt für die ehrenamtliche Redaktions- und Verteiltätigkeit.
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Als Gratisgegenleistung genießen sie wie alle anderen, die die
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»Bürgerpost« lediglich passiv nutzen, die Produkte der Selbstentfaltung
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der anderen. Klar, manchmal reiben sie sich auch daran, was aber auch
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nicht schlecht ist.
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...
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Manfred Pfaff
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Gerd Markmann
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+
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some update von mir
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== 400 Naturfreundehäuser ==
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in einem Buch präsentiert das Verzeichnis der Naturfreundehäuser in Deutschland: 400 Orte der Begegnung, meist mitten in der Natur, 400 preiswerte Möglichkeiten der Erholung, wo Freizeit und Freiheit kein Luxus sind. Naturfreundehäuser stehen allen Menschen offen, Mitglieder erhalten Rabatte.
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Die 25. Ausgabe des Naturfreundehäuserverzeichnisses präsentiert aktualisierte Fotos, Kontaktinformationen, Ausstattungsmerkmale und Freizeitoptionen der rund 400 deutschen Naturfreundehäuser. Neu ist eine praktische Piktogramm-Legende zum Ausklappen, zudem ist das Layout jetzt noch bildbetonter. Eine umfangreiche Kartografie hilft bei der geografischen Suche, übersichtliche Register führen schnell zum gesuchten Haus. Zudem geben viele kleine Artikel Einblicke in die fast schon unglaubliche Bandbreite des naturfreundlichen Vereinslebens.
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s.a.
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Aktuelle zahlen zu eberswalde in 2019==
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http://www.maxe-eberswalde.de/index.php?nr=3201910211
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s.a.
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Artikel zu Eberswalde in der [[Esperanto]]-vikipedio ==
http://eo.wikipedia.org/wiki/Eberswalde
http://eo.wikipedia.org/wiki/Eberswalde
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s.a.
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== Tourist-Information in Eberswalde ==
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Tourist-Information in Eberswalde ==
Steinstraße 3, 16225 Eberswalde,  03334/64520
Steinstraße 3, 16225 Eberswalde,  03334/64520
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s.a.
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Natur Freunde Deutschlands, Regionalgruppe Oberbarnim-Oderland eV
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Bernd Müller -Vorsitzender-, Danckelmannstrasse 28, 16259 Bad Freienwalde
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Telefon 03344-333200, Mobil 0160-7500540, www.berg-frei.de
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==10 Jahre NaturFreunde Oberbarnim-Oderland in 2015==
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10 Jahre NaturFreunde Oberbarnim-Oderland e.V. oder wie alles begann==
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==10 Jahre NaturFreunde Oberbarnim-Oderland e.V. oder wie alles begann==
 
Am 6. Mai 2002, vor 13 Jahren, begann Bernd Müller aus Bad Freienwalde mit geführten Wanderungen. 10 Jahre hört sich nicht viel an. Wenn man aber bedenkt, das innerhalb der zehn Jahre statistisch gesehen an fast jedem vierten Tag eine Veranstaltung von Bernd Müller aus Bad Freienwalde durchgeführt oder organisiert wurde, sieht man es vielleicht doch etwas anders.
Am 6. Mai 2002, vor 13 Jahren, begann Bernd Müller aus Bad Freienwalde mit geführten Wanderungen. 10 Jahre hört sich nicht viel an. Wenn man aber bedenkt, das innerhalb der zehn Jahre statistisch gesehen an fast jedem vierten Tag eine Veranstaltung von Bernd Müller aus Bad Freienwalde durchgeführt oder organisiert wurde, sieht man es vielleicht doch etwas anders.
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Schnell wurde klar, das man die gleichen Interessen hatte und es wurde eine Erkundungswoche daraus.
Schnell wurde klar, das man die gleichen Interessen hatte und es wurde eine Erkundungswoche daraus.
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Nachdem er nun erfahren hatte, wie unterhaltsam und wertvoll es ist, die Natur und Kultur gemeinsam zu entdecken, sann er auf eine Möglichkeit, wie man gemeinsam Unternehmungen mit Menschen aus der Region starten könnte.
Nachdem er nun erfahren hatte, wie unterhaltsam und wertvoll es ist, die Natur und Kultur gemeinsam zu entdecken, sann er auf eine Möglichkeit, wie man gemeinsam Unternehmungen mit Menschen aus der Region starten könnte.
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Wieviele damals wirklich kamen vermag er heute nicht mehr sagen. Nur das es am Anfang oft sehr wenige waren. Einmal war zum Beispiel am Ausgangspunkt nur eine Patientin der Fachklinik Moorbad zur Wanderung erschienen. Dann ging es eben zu zweit los. Der Patientin schien es gefallen zu haben, denn Jahre später, als sie wieder in Bad Freienwalde zur Kur war, nahm sie wieder an einer Wanderung ihres, wie sie sagte, „persönlichen Wanderleiters“ teil.
Wieviele damals wirklich kamen vermag er heute nicht mehr sagen. Nur das es am Anfang oft sehr wenige waren. Einmal war zum Beispiel am Ausgangspunkt nur eine Patientin der Fachklinik Moorbad zur Wanderung erschienen. Dann ging es eben zu zweit los. Der Patientin schien es gefallen zu haben, denn Jahre später, als sie wieder in Bad Freienwalde zur Kur war, nahm sie wieder an einer Wanderung ihres, wie sie sagte, „persönlichen Wanderleiters“ teil.
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Der Name „Wanderfalken“ für die Wanderbewegung wurde bei Recherchen in alten Unterlagen als bereits früher in der Region vorkommend entdeckt. Aus versicherungstechnischen Gründen schloss man sich dem NABU-Oberbarnim an, musste aber von Anfang an sehen, das sich die Sache finanziell selbst trägt, denn damals wie heute konnte man mit finanzieller Unterstützung so gut wie nie rechnen. Im Frühjahr 2004 kam dann Nicole Müller-Wiede aus Eberswalde dazu und bereicherte die Veranstaltungen ungemein. Die Veranstaltungen bekamen eine ganz neue Qualität und Bernd Müller wurde in mancherlei Hinsicht entlastet. Allein der selbstgebackene Kuchen von Frau Müller-Wiede ist schon erwähnenswert.
Der Name „Wanderfalken“ für die Wanderbewegung wurde bei Recherchen in alten Unterlagen als bereits früher in der Region vorkommend entdeckt. Aus versicherungstechnischen Gründen schloss man sich dem NABU-Oberbarnim an, musste aber von Anfang an sehen, das sich die Sache finanziell selbst trägt, denn damals wie heute konnte man mit finanzieller Unterstützung so gut wie nie rechnen. Im Frühjahr 2004 kam dann Nicole Müller-Wiede aus Eberswalde dazu und bereicherte die Veranstaltungen ungemein. Die Veranstaltungen bekamen eine ganz neue Qualität und Bernd Müller wurde in mancherlei Hinsicht entlastet. Allein der selbstgebackene Kuchen von Frau Müller-Wiede ist schon erwähnenswert.
   
   
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Anfang 2005 wurde Vereinsvorsitzender Bernd Müller auf die NaturFreunde Internationale aufmerksam. Er las sich in die über hundertjährige Geschichte ein und stellte fest, das hier viele gemeinsame Ansätze zu verzeichnen sind. Auch erfuhr er, das es bereits vor dem 31.07.1933 im Oberbarnim NaturFreunde-Ortsgruppen gab. Die Wanderfalken wurden zu NaturFreunden.
Anfang 2005 wurde Vereinsvorsitzender Bernd Müller auf die NaturFreunde Internationale aufmerksam. Er las sich in die über hundertjährige Geschichte ein und stellte fest, das hier viele gemeinsame Ansätze zu verzeichnen sind. Auch erfuhr er, das es bereits vor dem 31.07.1933 im Oberbarnim NaturFreunde-Ortsgruppen gab. Die Wanderfalken wurden zu NaturFreunden.
   
   
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So gründete er am 1. März 2005 gemeinsam mit Nicole Müller-Wiede und einigen anderen Stammwanderern die NaturFreunde Deutschlands Regionalgruppe Oberbarnim-Oderland/“Die Wanderfalken“ e.V. auf der Carlsburg in Falkenberg/Mark.
So gründete er am 1. März 2005 gemeinsam mit Nicole Müller-Wiede und einigen anderen Stammwanderern die NaturFreunde Deutschlands Regionalgruppe Oberbarnim-Oderland/“Die Wanderfalken“ e.V. auf der Carlsburg in Falkenberg/Mark.
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Auch nach der Vereinsgründung waren und sind die Veranstaltungen der NaturFreunde offen für alle.
Auch nach der Vereinsgründung waren und sind die Veranstaltungen der NaturFreunde offen für alle.
Der Verein unterscheidet sich in der Philosophie von der anderer Vereine darin, das der Verein nicht für die Mitglieder arbeitet, sondern die Mitglieder die Veranstaltungen für die Öffentlichkeit organisieren.
Der Verein unterscheidet sich in der Philosophie von der anderer Vereine darin, das der Verein nicht für die Mitglieder arbeitet, sondern die Mitglieder die Veranstaltungen für die Öffentlichkeit organisieren.
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Bis heute wurden immerhin 1162 Veranstaltungen organisiert und durchgeführt, welche von 22.878 Gästen besucht wurden. „Ein wenig stolz bin ich schon darüber das es an fast jedem Wochenende eine organisierte Veranstaltung gibt“ so Müller.
Bis heute wurden immerhin 1162 Veranstaltungen organisiert und durchgeführt, welche von 22.878 Gästen besucht wurden. „Ein wenig stolz bin ich schon darüber das es an fast jedem Wochenende eine organisierte Veranstaltung gibt“ so Müller.
Mit dem Wegfall als Wanderleiter vor einigen Jahren war es erst gar nicht so gut bestellt um das Fortbestehen des Vereins.
Mit dem Wegfall als Wanderleiter vor einigen Jahren war es erst gar nicht so gut bestellt um das Fortbestehen des Vereins.
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Zum Glück fanden sich neue Wanderleiter.
Zum Glück fanden sich neue Wanderleiter.
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Als neuestes Vereinsmitglied konnte Bernd Müller vor wenigen Tagen Klaus Schluchter begrüßen, welcher sich zum Wanderleiter qualifizieren möchte.
Als neuestes Vereinsmitglied konnte Bernd Müller vor wenigen Tagen Klaus Schluchter begrüßen, welcher sich zum Wanderleiter qualifizieren möchte.
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==www.alltrails.com/de/members/naturfreundeoberbarnim==
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https://www.alltrails.com/de/members/naturfreundeoberbarnim
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==Guten-Morgen-Eberswalde ==
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060220 ... cool
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Guten-Morgen-Eberswalde CCXXXV
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7. Januar 2012, 10:30 Uhr, Paul-Wunderlich-Haus
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https://www.alltrails.com/de/members/naturfreundeoberbarnim
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Puppenspielkompanie Handmaids zeigt "Die kleine Hexe"
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010320
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(Nach dem gleichnamigen Buch von Otfried Preußler. Für alle ab 4 Jahren.)
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Spiel: Sabine Mittelhammer
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Regie: Daniel Wagner
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Ausstattung: Ulrike Langenbein / Marcel Teske
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Kostüm: Monika Ackermann
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Dauer: ca. 45 Minuten
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www.handmaids-berlin.de
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www.hanneskies.de
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==Lyrikhaus Joachimsthal ==
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www.myspace.com/triodjekafo
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Rückblick auf die Veranstaltungen von Guten-Morgen-Eberswalde immer am
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27.10.2019==
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Montagabend auf ODF TV: www.odftv.de
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Guten-Morgen-Eberswalde auf [[Facebook]]==
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Am Sonntag, dem 27. Oktober, um 15 Uhr
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http://www.facebook.com/gutenmorgeneberswalde
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stellen wir das dritte Heft der Edition Lyrik-
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haus vor:  
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Ingolf Brökel, Der Dichtungsring in
 +
der Physik. Moderation Gisbert Amm.
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==Zur monatlichen Stadtführung lädt Elisabeth Laska ==
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Der Eintritt beträgt 10 Euro. Es gibt Kaffee
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... ein. Treffpunkt ist das Museum in der
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und Kuchen. Am 11. April 2018 hielt Ingolf
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Adler-Apotheke, um 11.30 Uhr. Kurzweiliges wird geboten – für alle, die
+
Brökel, der im Oktober 2017 im Lyrikhaus ge-
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sich für das Areal um den Stadtcampus interessieren.
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lesen hatte, an der Hochschule für Technik
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.... 2,50 Euro pro Person sind für die informative
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und Wirtschaft (HTW), Campus Wilhelmi-
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Führung zu entrichten.
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nenhof in Berlin Schöneweide seine Ab-
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schlußvorlesung. Statt, wie in den Jahrzehnten
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zuvor, die physikalischen Tatsachen zu den
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aufgebauten Experimenten zu erläutern, teilte
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er dem nichtstudentischen Publikum jene Ge-
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danken mit, die er sich als Dichter zu diesen
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Experimenten macht. Seinen Reim auf die
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Physik, der Lyrik lautet.
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Gisbert Amm war von diesem Vortrag so
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eingenommen, daß er beschloß, ihn als drittes
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Heft der eigenen bibliophilen Reihe herauszu-
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bringen. Das Heft kann bereits jetzt zum Preis
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== [[Kurt Kretschmann]] 1914-2007==
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von 8 Euro zzgl. Porto bezogen werden.
 +
Lyrikhaus, Glockenstraße 23, Joachimsthal
-
2. März 1914 in Berlin . † 20. Januar 2007 in Bad Freienwalde .
+
opac20
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deutscher Naturschützer.
+
-
Er gilt als "Nestor des Naturschutzes in Ostdeutschland" und hat das
+
-
inzwischen bundesweit gültige Naturschutzschild erfunden, das auf
+
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gelbem Hintergrund eine schwarze Waldohreule zeigt.
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-
Naturschutz-Geschichte
+
==..==
 +
==..==
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Gerade 85 geworden, kann Kurt Kretschmann auf ein reiches Leben
 
-
zurückblicken: Erfinder der Naturschutz-Eule, Gründer der Lehrstätte
 
-
Müritzhof, Vaterfigur für ganze Naturschützergenerationen und heute
 
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Mitglied des NABU-Ehrenpräsidiums. Und wo Kurt Kretschmann ist, da ist
 
-
auch immer Erna Kretschmann (86) an seiner Seite. Seit mehr als
 
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fünfzig Jahren ist Kurt nicht ohne Erna denkbar und Erna nicht ohne
 
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Kurt. Gemeinsam haben sie das Haus der Naturpflege in Bad Freienwalde
 
-
aufgebaut und bewohnt, gemeinsam streiten sie für den Frieden mit der
 
-
Natur und unter den Menschen.
 
-
Ein ausführliches Porträt der Kretschmanns ist nun als Buch
 
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erschienen. In Form eines Interviews spannt Ein Leben in Harmonie den
 
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Bogen von den Schrecken des Nationalsozialismus über den Aufbau des
 
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Naturschutzes in der DDR bis hin zur Gegenwart. Ein zweiter Teil
 
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präsentiert Texte von Kurt und Erna zum "Naturschutz vor der eigenen
 
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Haustür". Zahlreiche Fotos sowie Beiträge von Michael Succow, Matthias
 
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Platzeck, Hermann Behrens, Lebrecht Jeschke und Reimar Gilsenbach
 
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vervollständigen das Porträt zweier Menschen, die nie viel Aufhebens
 
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um sich selbst machten – und auch deshalb ein solches Buch besonders
 
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verdient haben.
 
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Noch weiter gespannt ist das zweibändige Naturschutz in den neuen
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-->
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Bundesländern, aber natürlich kommen auch hier die Kretschmanns vor.
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Der Titel ist etwas irreführend, denn es handelt sich um eine
+
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umfassende Geschichte des Naturschutzes in der DDR, eben bevor daraus
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die neuen Bundesländer wurden.
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Zahlreiche Autoren beschreiben unter anderem die Anfangsjahre nach
 
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1945, die Entwicklung des ehrenamtlichen Naturschutzes und die Arbeit
 
-
der verschiedenen Fachausschüsse auf DDR- und auf Bezirksebene.
 
-
Gleiches gilt für den wissenschaftlichen und amtlichen Naturschutz.
 
-
Der zweite Band schließlich stellt die Entwicklung der
 
-
Naturschutzgebiete und von Schutzstrategien vor, ein Schwerpunkt ist
 
-
der Entstehung des DDR-Nationalparkprogrammes gewidmet. Insgesamt ein
 
-
auch von Wessis mit viel Gewinn zu lesendes Werk. (elg)
 
-
Marion Schulz (Bearb.): Ein Leben in Harmonie. Kurt und Erna
+
== [[Kurt Kretschmann]] * 02.03.1914 + 20.01.2007==
-
Kretschmann - für den Schutz und die Bewahrung der Natur. – 132
+
-
Seiten. Direktbezug für 20 Mark incl. Versandkosten beim NABU Natur
+
-
Shop, Calenberger Straße 24, 30169 Hannover, Fax 0511-91105-40.
+
-
Institut für Umweltgeschichte und Regionalentwicklung (Hg.) (1998):
 
-
Naturschutz in den neuen Bundesländern – Ein Rückblick. – 2 Halbbände,
 
-
717 Seiten. 39,90 DM. BdWi 1998. ISBN 3-924684-60-X.
 
-
http://www.nabu.de/nh/399/buecher399.htm
+
==Hebewerk Eberswalde==
-
.
+
Website: http://hebewerk-eberswalde.de/
-
Lüge und Wahrheit "Kriegserlebnisse eines deutschen Soldaten.  
+
Facebook: https://www.facebook.com/hebewerk.eberswalde
-
Mit
+
-
einem Nachwort von Hermann Behrens"
+
-
Reihe: Zeitzeugen ISBN 978-3-89700-400-9 2004 Preis: 14,90 € 232 Seiten
+
Hebewerk mailing list
 +
https://lists.eberswalde.org/cgi-bin/mailman/listinfo/hebewerk
-
Kurt Kretschmann, der Nestor des "praktischen Naturschutzes" in der
 
-
DDR und von 1991 bis heute Ehrenpräsident des Naturschutzbundes
 
-
Deutschland (NABU), Autor des OLV Verlages, schrieb dieses Buch
 
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bereits in den Jahren 1947/1948. Als der Autor 1945 aus der
 
-
Gefangenschaft nach Bad Freienwalde/Land Brandenburg, zurückkam, fand
 
-
er eine verschlossene Kiste vor. Er brach sie auf und es kam eine
 
-
Menge Kriegsliteratur von Autoren wie Ernst Jünger, Franz Schauwecker,
 
-
Hans Zöberlein, Phillip Witkop Werner Beumelburg, Walter Flex und Karl
 
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Börger, ferner H.K.F. Günthers "Ritter, Tod und Teufel", Alfred
 
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Rosenbergs "Mythus des 20. Jahrhunderts" und Adolf Hitlers "Mein
 
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Kampf" zum Vorschein. Kretschmann las diese Bücher und war empört,
 
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denn er hatte den Kriegsalltag anders erlebt. Es entstand die Idee,
 
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den Beschreibungen dieser Schriftsteller seine eigenen Erlebnisse
 
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gegenüberzustellen: "Lüge" gegen "Wahrheit". So entstand in den Jahren
 
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1947 und 1948 der vorliegende Titel. Nach 1949 wurde eine Publikation
 
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in Ost- wie in Westdeutschland abgelehnt. So lag das Manuskript "Lüge
 
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und Wahrheit" mehr als fünf Jahrzehnte als Dokument im Museum des Bad
 
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Freienwalder "Hauses der Naturpflege". Die Werke der Autoren, die in
 
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dem hier vorliegenden Titel zitiert werden, sind insbesondere nach der
 
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Machtübernahme durch die NSDAP im Jahre 1933 einem Millionen-Publikum
 
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bekannt geworden. Heute sind sie weitgehend vergessen. Daher werden
 
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die von Kurt Kretschmann gelesenen Autoren im Nachwort von Hermann
 
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Behrens in Kurzbiografien vorgestellt. Weitere Informationen über das
 
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Leben von Kurt Kretschmann entnehmen Sie bitte unserem Editorial in
 
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Heft 2/2004.
 
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aus: Natürlich Gärtnern, 47. Jahrgang, 3/2004
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==Termine und anderes==
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www.urania-barnim.de -> Kalender
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=== kurt kretschmann: mulch total===
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> erscheint 2015 in der 5. auflage (via bbp 8/2015)
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> mehr zum buch u.a. büchern weiter unten ... karl
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>
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>
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>>>>>>>>>>  /"Das Archiv des als Nestor des ostdeutschen Naturschutzes geltenden
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BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH
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>>>>>>>>>> Kurt Kretschmann (1914-2007) wurde am Samstag, den 20. September, im <<Haus
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Tel.: 03338 - 37 65 90
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>>>>>>>>>> der Naturpflege>> in Bad Freienwalde neu eröffnet. Dazu wird
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http://www.best-bernau.de
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>>>>>>>>>> Umweltstaatssekretär Dietmar Schulze eine Vereinbarung über den Erhalt des
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>>>>>>>>>> Nachlasses unterzeichnen, wie das Ministerium ankündigte. Kretschmann hatte
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>>>>>>>>>> sein Archiv 2004 dem Land Brandenburg mit der Verpflichtung übergeben, es am
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>>>>>>>>>> Ursprungsort im <<Haus der Naturpflege>> zu verwalten und der Öffentlichkeit
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>>>>>>>>>> zugänglich zu halten.
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>>>>>>>>>> Das Bundesumweltministerium hatte die archivarische Erfassung und
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>>>>>>>>>> Sicherung des Nachlasses mit 24 850 Euro gefördert, wie es weiter heißt. Das
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>>>>>>>>>> Brandenburger Umweltministerium förderte die öffentliche Präsentation den
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>>>>>>>>>> Angaben zufolge mit 6000 Euro aus Lottomitteln und will künftig diesen
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>>>>>>>>>> Betrag auch künftig jährlich dem Trägerverein zur Verfügung stellen."/
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>>>>>>>>>>  http://www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/detail_ddp_2218264600.php
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>>>>>>>>>>
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>>>>>>>>>>
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>>>>>>>>>>>
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>>>>>>>>>>> ergänzend zum Artikel zu Kurt in der  BBP eine Literaturliste.
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>>>>>>>>>>>
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>>>>>>>>>>>  >
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>>>>>>>>>>>  > Empfohlene Literatur anderer Autoren über Kurt Kretschmann:
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>>>>>>>>>>>  >
+
-
>>>>>>>>>>>  > SUCCOW, M., 2003: "Kurt Kretschmann : Naturschützer, Naturgärtner,
+
-
>>>>>>>>>>>  > Pazifist". S. 33-25 in "Nationalpark", Ausgabe 3/2003
+
-
>>>>>>>>>>>  >
+
-
>>>>>>>>>>>  > SCHULZ, M., 1999: Ein Leben in Harmonie : Kurt und Erna Kretschmann -
+
-
>>>>>>>>>>>  > für den Schutz und die Bewahrung der Natur". Findling, Buch- und
+
-
>>>>>>>>>>>  > Zeitschriften-Verlag: Neuenhagen, 132 S.
+
-
>>>>>>>>>>>  >
+
-
>>>>>>>>>>>  > FISCHER, D., 2004, : Natur als Vorbild -- Der Mulchgarten", S. 48-49
+
-
>>>>>>>>>>>  > in: "naturmagazin Berlin -- Brandenburg -- Mecklenburg-Vorpommern",
+
-
>>>>>>>>>>>  > Ausgabe 3/2004, 54 S.
+
-
>>>>>>>>>>>  >
+
-
>>>>>>>>>>>  > via
+
-
>>>>>>>>>>> http://gruene-niederbarnim.de/Nachruf-Kurt-Kretschmann.29258.0.html
+
-
>>>>>>>>>>>
+
-
>>>>>>>>>>>  .
+
-
>>>>>>>>>>>
+
-
>>>>>>>>>>>  >>Mulch total -- Der Garten der Zukunft<< von Kurt Kretschmann
+
-
>>>>>>>>>>>  und Rudolf Behm, 4. Auflage 2007, OLV-Verlag, 16,90 Euro
+
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>>>>>>>>>>>
+
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>>>>>>>>>>>  Mulch total
+
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>>>>>>>>>>>  Kretschmann, Kurt. - Xanten : OLV, Organischer Landbau-Verl.-Ges.,
+
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>>>>>>>>>>>  2003, 3. Aufl.
+
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>>>>>>>>>>>
+
-
>>>>>>>>>>>  Ein Leben in Harmonie
+
-
>>>>>>>>>>>  Neuenhagen : Findling, Buch- und Zeitschr.-Verl., 1999
+
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>>>>>>>>>>>
+
-
>>>>>>>>>>>  Und da leben sie noch?
+
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>>>>>>>>>>>  Kretschmann, Kurt. - Berlin : Friedensbibliothek/Antikriegsmuseum,
+
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>>>>>>>>>>>  1999, 1. Aufl.
+
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>>>>>>>>>>>
+
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>>>>>>>>>>>  Entstehung der Lehrstätte für Naturschutz "Müritzhof"
+
-
>>>>>>>>>>>  Kretschmann, Kurt. - Neustrelitz : Verl. Lenover, 1995
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>>>>>>>>>>>
+
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>>>>>>>>>>>  Der naturnahe Garten
+
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>>>>>>>>>>>  Kretschmann, Kurt. - Berlin : Verl. Greif, [1990]
+
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>>>>>>>>>>>
+
-
>>>>>>>>>>>  Wanderwege, Wanderziele im Kreis Bad Freienwalde und Umgebung
+
-
>>>>>>>>>>>  Kretschmann, Kurt. - Bad Freienwalde : Rat des Kreises Bad
+
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>>>>>>>>>>>  Freienwalde, Abt. Verkehrs- Nachrichten- und Erholungswesen, [1979],
+
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>>>>>>>>>>>  2., überarb. Aufl.
+
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>>>>>>>>>>>
+
-
>>>>>>>>>>>  Beliebte Wanderziele
+
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>>>>>>>>>>>  Kretschmann, Kurt. - Bad Freienwalde : Rat d. Kreises Bad Freienwalde,
+
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>>>>>>>>>>>  Referat Landeskultur, 1971
+
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>>>>>>>>>>>
+
-
>>>>>>>>>>>  Der Freienwalder Aussichtsturm
+
-
>>>>>>>>>>>  Gründler, Konrad. - Bad Freienwalde : Rat d. Stadt, Abt. Örtl.
+
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>>>>>>>>>>>  Versorgungswirtschaft, 1971
+
-
>>>>>>>>>>>
+
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>>>>>>>>>>>  Der Scharmützelsee und Bad Saarow-Pieskow
+
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>>>>>>>>>>>  Leipzig : VEB Brockhaus, 1964
+
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>>>>>>>>>>>
+
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>>>>>>>>>>>  Werbellinsee
+
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>>>>>>>>>>>  Kretschmann, Kurt. - Leipzig : Bibliographisches Institut, 1962, 2.
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>>>>>>>>>>>  verb. Aufl.
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>>>>>>>>>>>
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>>>>>>>>>>>  Heimatkundlicher Lehrpfad
+
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>>>>>>>>>>>  Kretschmann, Kurt. - Bad Freienwalde : Rat d. Kreises, 1962
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>>>>>>>>>>>
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>>>>>>>>>>>  Heimatkundlicher Lehrpfad Moorbad
+
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>>>>>>>>>>>  Kretschmann, Kurt. - [Bad Freienwalde] : [Rat d. Kreises], [1961]
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>>>>>>>>>>>  Landschaftsschutzgebiet Gamengrund-Seenrinne
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>>>>>>>>>>>  Kretschmann, Kurt. - Leipzig : VEB Bibliograph. Inst., 1957
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>>>>>>>>>>>  via [[DNB]]
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Bauhaus Pur. Fotografien von Jean Molitor
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Ab dem 1. August präsentiert der Verein baudenkmal bundesschule bernau in seinen Räumlichkeiten die neue Ausstellung Bauhaus Pur. Gezeigt wird eine Auswahl von 34 faszinierenden Architekturfotografien des international renommierten Fotokünstlers Jean Molitor, der seit 2009 weltweit auf den Spuren von Bauhaus-Architektur wandelt. Sein Ziel ist es, nicht nur ein Bildarchiv der Architektur der Klassischen Moderne zu erstellen, sondern auch die Bauwerke von ihrer spannenden Seite ins Bild zu setzen und dabei den richtigen Moment der Belichtung zu finden. Im Lehrerhaus am Hannes-Meyer-Campus 9 in Bernau-Waldfrieden zeigt er nun eine Auswahl seiner Fotografien.
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>>>>>>>>> Zehn Jahre Kampf und Widerstand gegen den deutschen Militarismus Nach
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>>>>>>>>> einem Vortrag im Begegnungszentrum "Wege zur Gewaltfreiheit" Wege zur
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>>>>>>>>> Gewaltfreiheit e.V., Eberswalde, 1992
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>>>>>>>>> Zehn Jahre Kampf und Widerstand gegen den deutschen Militarismus
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>>>>>>>>> Manuskript von ca. 1945 Kurt Kretschmann <http://coforum.de/index.php?6436>
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>>>>>>>>> im Eigenverlag, 2000
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>>>>>>>>> Kurt Kretschmann Zehn Jahre Kampf und Widerstand gegen den deutschen
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>>>>>>>>> Militarismus. Eberswalde: Begegnungszentrum, 1992, 600 Ex., 106 S., brosch.
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>>>>>>>>> (Schriftenreihe Gewaltfreiheit; 1) Dieses Buch basiert auf der Dokumentation
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>>>>>>>>> eines Vortrages, den der Autor am 8. Mai 1992 in der Reihe GENERATIONEN IM
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>>>>>>>>> GESPRÄCH - EINBLICKE IN DEUTSCHE BIOGRAPHIEN im Begegnungszentrum "Wege zur
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>>>>>>>>> Gewaltfreiheit"in Eberswalde hielt. - Die Texte im Anhang sind autorisierte
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>>>>>>>>> Abdrucke aus einem unveröffentlichten Manuskript des Autors von 1946.
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>>>>>>>>> brosch.; (Schriftenreihe Gewaltfreiheit; 1); 600 Ex.. Aufl.
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>>>>>>>>> via ZVAB
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>>>>>>>>> .
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>>>>>>>>> Erinnerungen an meinen im Hitler-Krieg gefallenen Freund Herbert Marquardt
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>>>>>>>>> Manuskript von 1941 Kurt Kretschmann im Eigenverlag, 2002 (sein 9. Buch lt.
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>>>>>>>>> eigener Zählung)
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http://www.best-bernau.de
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>>>>>>>>> Broschüren kleineren Umfangs:
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>>>>>>>>> Dem Weißstorch zuliebe - Ein Gruß aus dem Storchmuseum im Storchenturm von
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>>>>>>>>> Rathsdorf-Altgaul Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V., etwa Mitte der
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>>>>>>>>> 90er Jahre
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>>>>>>>>>
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>>>>>>>>> Dr.-Max-Kienitz-Lehrpfad Bad Freienwalde PDS-Ökohefte, Landtagsfraktion
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>>>>>>>>> der PDS Brandenburg, 1995
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>>>>>>>>> Das sonnige Buch - Lyrik und Prosa aus vergangenen Zeiten Findling
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>>>>>>>>> Buchverlag Neuenhagen, 1998
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>>>>>>>>>
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>>>>>>>>> Erinnerungen an eine schreckliche Zeit Brandenburger Verein für Politische
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>>>>>>>>> Bildung "Rosa Luxemburg" e.V., 2000
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>>>>>>>>>
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>>>>>>>>> Landschaftsschutzgebiet Gamengrund-Seenrinne. VEB Bibliograph. Institut,
+
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>>>>>>>>> 1957
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>>>>>>>>>
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>>>>>>>>> mit Kurt Steinbring: Der Scharmützelsee und Bad Saarow-Pieskow. VEB
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>>>>>>>>> Brockhaus, 1964
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>>>>>>>>> mit Helene Walter: Entstehung der Lehrstätte für Naturschutz "Müritzhof".
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>>>>>>>>> Verlag Lenover, Neustrelitz 1995 ISBN 3-930164-11-6
+
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>>>>>>>>>
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>>>>>>>>> mit Rudolf Behm: Mulch total. OLV Organischer Landbau Verlag, 2001 ISBN
+
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>>>>>>>>> 3-922201-18-0
+
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>>>>>>>>>
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>>>>>>>>> mit David Stile und Jeanie Stiles: Lauben und Hütten. Ökobuch, 2002 ISBN
+
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>>>>>>>>> 3-922964-84-2
+
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>>>>>>>>>
+
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>>>>>>>>> http://www.biologie.de/biowiki/Kurt_Kretschmann
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>>>>>>>>>
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...
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>>>>
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digitale #Edition der Zeitschrift form+zweck ==
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im Themenportal Industrielle #Formgestaltung in der #DDR. https://t1p.de/dkxc
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>>>> 2014 ist der 100. * von kurt k.
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111121 via twoo
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>>> 1 BBP - Barnimer Bürgerpost
 
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>>> 2 Publizistische Grundsätze der BBP
 
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>>> 3 BBP
 
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>>> 3.1 BBP-forum - für Abonnenten
 
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>>> 3.2 BBP-nachrichten - für Abonnenten
 
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>>> 3.3 BBP-blog - für alle
 
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>>> 4 Zum 10-jährigen Bestehen der BBP im Juni 2005
 
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>>> 9 Kurt K 1914-2007
 
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> via aki-wiki
 
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http://wiki.aki-stuttgart.de/mediawiki/index.php/BBP
 
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==BBP via facebook ==
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Wir sind eine unabhängige Leserzeitung aus dem Landkreis Barnim, Leser schreiben für Leser in dieser Mitmachzeitung seit 1995
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https://www.facebook.com/pages/Barnimer-Bürgerpost/368496246558975?ref=hl
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Schöner Wohnen in der DDR - 40 Jahre Sozialismus hinterließen ihre Spuren auch in der Art der Gestaltung und des Gerätedesigns. Diese 40 Jahre Designgeschichte wurden nun das erste Mal katalogisiert und in digitaler Form aufbereitet, zusammengetragen aus zwei großen, unsortierten Archiven. Sabine Milde und Christoph Hoock von der Technischen Universität Ilmenau haben diese Archive gesichtet und die Datenbank aufgebaut. Nützlich sei diese vor allem für Patent- und Filmrecherchen, aber auch für das Eintauchen in die Designwelt der DDR, so Hilde und Hoock. Mehr dazu finden Sie im Link im ersten Kommentar.
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==Wanderung im ehemaligen Landkreis Königsberg/Neumark==
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220123 via fb mdr
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====17. April 2016, Sonntag, Zur Zachower Kaisereiche====
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Auf wiederentdecktem Wanderweg geht es von der Kirche von Zachow (polnisch Czachów) in den malerischen Wald zu den über 400 Jahre alten Eichen bei Idaswalde. Hier soll einmal ein Kloster gestanden haben, wozu es eine Sage gibt. Wegstrecke 7,25 Kilometer. Wir bitten um Anmeldung unter 03344-3002881!
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Treff: 13:30 Uhr Hotel „Zur Fährbuhne“, Fährweg 17, 16259 Hohenwutzen
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Gebühren: Erwachsene 2,50 Euro, ermäßigt Kinder, NaturFreunde und Freienwalder Kurkarteninhaber 1,50 Euro, Mitglieder der NaturFreunde Oberbarnim-Oderland e.V. und Kinder mit Familienpass Brandenburg kostenfrei.
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Die NaturFreunde Deutschlands,
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Regionalgruppe Oberbarnim-Oderland eV
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Bernd Müller -Vorsitzender-, Danckelmannstrasse 28, 16259 Bad Freienwalde
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Telefon 03344-333200, Mobil 0160-7500540, Fax 03344-3002882 www.berg-frei.de
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==Stadtbibliothek Rathenow==
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In vielen Städten und Gemeinden muss gespart werden. Bei den einen werden Schwimmbäder geschlossen, bei anderen wird an den Sportvereinen gekürzt oder ein Museum dicht gemacht.
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http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/20140403_1930/4.html ... 040414
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==19. Brandenburgischer Archivtag in 2016==
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Der Landesverband Brandenburg des VdA - Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V. lädt ein:
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Thema: Archive und Geschichte - Vernetzung vor Ort, im Land, an der Grenze
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Termin: 25. und 26. April 2016
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Ort: Stadt Königs Wusterhausen, Rathaus, Schlossstraße 3, 15711 Königs Wusterhausen
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Programm und Anmeldeformular ... http://www.vda.brandenburg.archiv.net/brandenburgische-archivtage.html
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Version vom 22. Januar 2023, 14:11 Uhr

Inhaltsverzeichnis

BBP - Barnimer Bürgerpost

unabhängige Leserzeitung, von Lesern für Leser, erscheint monatlich.


Publizistische Grundsätze der BBP

Nach dem Brandenburgischen Landespressegesetz § 4(1) ist jede Zeitung verpflichtet, »die vom Verleger beziehungsweise Herausgeber schriftlich aufgestellten publizistischen Grundsätze ... regelmäßig, mindestens einmal jährlich, zu veröffentlichen«. Die folgenden Publizistischen Grundsätze der »Barnimer Bürgerpost« wurden auf der Mitgliederversammlung des Herausgebervereins am 25. März 1998 bestätigt:

1. Ziel der publizistischen Tätigkeit der »Barnimer Bürgerpost« ist, aktiv an der Meinungs- und Willensbildung der Bürgerinnen und Bürger des Kreises Barnim mitzuwirken und deren aktive und demokratische Mitwirkung am gesellschaftlichen Leben zu fördern. Angesprochen werden souveräne Bürgerinnen und Bürger, deren Selbstbestimmtheit und Selbstbewußtsein die »Barnimer Bürgerpost« ein Podium geben will.

2. Der Inhalt der »Barnimer Bürgerpost« wird von ihren Leserinnen und Lesern bestimmt. Die Arbeit der ehrenamtlichen Redaktion beschränkt sich in der Hauptsache auf das Zusammenstellen der Beiträge. Der Herausgeberverein garantiert die redaktionelle und inhaltliche Unabhängigkeit der Redaktion. Weder der Verein noch Dritte haben das Recht der inhaltlichen Steuerung, der kommerziellen Anpassung oder sprachlichen Direktive.

3. Jeder namentlich gekennzeichnete Beitrag wird unzensiert und ohne Kommentar veröffentlicht. Grenzen werden allein vom zur Verfügung stehenden Platz gesetzt. Keinen Raum in der »Barnimer Bürgerpost« haben rassistische, faschistische und gewaltverherrlichende Äußerungen.

4. Die Berichterstattung insbesondere über die lokalen Geschehnisse, über die Entscheidungen und Sichtweisen in den kommunalen Parlamenten, erfolgt ohne besondere Rücksichten mit dem Anspruch, kritisch und frech (bei aller gebotenen Kritik aber auch fair) zu sein.

5. Zum inhaltlichen Spektrum der »Barnimer Bürgerpost« gehören auch Beiträge zur Umwelt, zur Geschichte und Kultur.

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BBP im internet

BBP-homepage incl. archiv seit 2005

http://www.barnimer-buergerpost.de


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1 BBP-seite via facebook === https://www.facebook.com/pages/Barnimer-Bürgerpost/368496246558975?ref=hl

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BBP via mastodon

https://social.anoxinon.de/@bbp ... @bbp@social.anoxinon.de

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10 Jahre BBP im Juni 2005

Zum 10-jährigen Bestehen der BBP im Juni 2005 ==

Soziales Experiment jenseits der abstrakten Wertproduktion

Zehn Jahre Barnimer Bürgerpost

Vor zehn Jahren erblickte der Trägerverein der »Barnimer Bürgerpost« das vereinsrechtliche Licht der Welt. Vier Monate später, am 22. September 1995, erschien die erste Ausgabe unserer Zeitung. Ein zusätzliches Jubiläum: die vorliegende Ausgabe ist die Nummer 125.

Es war eine turbulente Zeit damals. Fünf Jahre nach der Wende gingen in Eberswalde wieder Tausende auf die Straße, eine Abwasser-Bürgerbewegung sammelte in kürzester Frist 40.000 Unterschriften. Auch eine Bürgermeisterabwahl gab es. Kurzzeitig kam so etwas wie Aufbruchsstimmung auf – wir nutzten diese, um unseren Verein zu gründen.

»Der Barnimer Bürgerpost e.V. verfolgt den Zweck«, schrieben wir damals in unsere Satzung, »sich aktiv an der Meinungs- und Willensbildung der Bürgerinnen und Bürger des Kreises Barnim zu beteiligen und deren aktive und demokratische Mitwirkung am gesellschaftlichen Leben ... zu fördern«. Unsere Zeitung sollte und soll der Kommunikation dienen. Eine Zeitung der Leserinnen und Leser. Nicht von kommerziellen Interessen eines Verlages bestimmt oder abhängig vom Wohlwollen einzelner Anzeigenkunden oder Geldgeber.

Mit der Vereinsgründung konnten wir einige organisatorische Bedingungen gewährleisten. Die »Barnimer Bürgerpost« erscheint regelmäßig und ist für jeden zugänglich. Der Verein verhindert jegliche Gewinnerzielungsabsicht, garantiert die redaktionelle und inhaltliche Unabhängigkeit der Redaktion und bildet den Organisationsrahmen, in den sich die Leserinnen und Leser einbringen können.

Die Inhalte der »Barnimer Bürgerpost« werden entsprechend den Publizistischen Grundsätzen von den Leserinnen und Lesern bestimmt. So überwiegen subjektiv geprägte Meinungen aus dem gesamten Lebensbereich. Mitteilungen aus erster Hand werden nicht durch redaktionelle Bearbeitung gebrochen. Wir können zurückblicken auf eine Fülle von Informationen, die ohne die »Barnimer Bürgerpost« nie öffentlich wären.

Der Anspruch, ohne besondere Rücksichten kritisch und frech über die lokalen Geschehnisse, Entscheidungen und Sichtweisen zu berichten, verschaffte der »Bürgerpost« Respekt bei den lokalen Kleinkönigen und ihren Lakaien. Die einzelnen Ausgaben spiegeln die jeweils aktuelle gesellschaftliche und politische Situation in Eberswalde. Im Rückblick werden die Augenblicksbeobachtungen in ihrer Widerspiegelung zur sozialogischen Live-Studie, aus der interessierte Menschen wertvolle Hinweise für die Bewertung der aktuellen Situation gewinnen können.

»Angesprochen werden souveräne Bürgerinnen und Bürger, deren Selbstbestimmtheit und Selbstbewußtsein die Barnimer Bürgerpost ein Podium geben will.« Das impliziert selbstverständlich einen gewissen intellektuellen Standard als Voraussetzung – lesen und schreiben sollte man schon können. Wirkliche Souveränität schließt zudem die Fähigkeit ein, die Freiheit des anderen zu achten und selbst die sachliche Kritik anderer auszuhalten.

Die Selbstverwirklichung in der »Barnimer Bürgerpost« stellt darüber hinaus eine Art soziales Experiment dar, das über die Warenproduktion als bestimmende Form menschlicher Tätigkeit hinausweist.

Die materielle Hülle muß unter den gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen zwangsläufig Warencharakter tragen. Papier und Druck müssen bezahlt werden. Dazu muß die »Barnimer Bürgerpost« wie jede andere Zeitung verkauft werden. Prinzipiell gilt das auch für alle kostenlos verteilten Zeitungen, nur daß da nicht die Leser, sondern andere die Ware bezahlen, sei es über Anzeigen oder per Fördermittel, Spenden oder sonstige Zuschüsse. Die Geldgeber haben zwangsläufig einen bestimmenden Einfluß auf die Inhalte, die damit selbst zur bezahlten Ware werden.

Für die »Barnimer Bürgerpost« ist die Akzeptanz des Warencharakters der »materiellen Hülle« hingegen Möglichkeit und Bedingung für die inhaltliche Unabhängigkeit.

Die »Barnimer Bürgerpost« ist also zum einen Teil der allgemeinen Wertverwertungsprozesse und muß sich den ökonomischen Prinzipien dieser Prozesse unterwerfen. Doch in der Warenhülle existiert ein ideeller Teil, der für sich genommen funktioniert. Dieser jenseits abstrakter Wertproduktion funktionierende Anteil repräsentiert sogar den wesentlichen Teil unserer Zeitung. Die verstärkte Nutzung elektronischer Vertriebswege (eMail-Abo) könnte den Warenteil problemlos weiter verringern.

Die Autorinnen und Autoren der »Barnimer Bürgerpost« verkaufen ihre Informationen und ihre »Schreibarbeit« nicht als Ware. Vielmehr nutzen sie die angebotene Warenhülle, um sich mit ihren Texten selbst zu verwirklichen und den anderen ihre Information, ihr Wissen, ihre Meinungen ohne irgendwelchen Anspruch auf eine wie immer geartete Gegenleistung zur Verfügung zu stellen.

Ähnliches gilt für die ehrenamtliche Redaktions- und Verteiltätigkeit. Als Gratisgegenleistung genießen sie wie alle anderen, die die »Bürgerpost« lediglich passiv nutzen, die Produkte der Selbstentfaltung der anderen. Klar, manchmal reiben sie sich auch daran, was aber auch nicht schlecht ist.

Warum soll das, was bei der »Barnimer Bürgerpost« seit zehn Jahren funktioniert, nicht auch in anderen gesellschaftlichen Ebenen zu finden sein?

Wir bitten als Geschenk zu unserem Jubiläum ausdrücklich alle Leser darum, solche Beispiele zu suchen und darüber zu schreiben.

Dr. Manfred Pfaff, Vereinsvorsitzender Gerd Markmann, Redakteur


25 Jahre BBP im Juni 2020

Experiment jenseits der abstrakten Wertproduktion


Vor 25 Jahren erblickte der Trägerverein der »Barnimer Bürgerpost« das vereinsrechtliche Licht der Welt.

Vier Monate später, am 22. September 1995, erschien die erste Ausgabe.

Es war eine turbulente Zeit damals. Fünf Jahre nach der Wende gingen in Eberswalde wieder Tausende auf die Straße, eine Abwasser-Bürgerbewegung sammelte in kürzester Frist 40.000 Unterschriften. Auch eine Bürgermeisterabwahl gab es. Kurzzeitig kam so etwas wie Aufbruchsstimmung auf – wir nutzten diese, um unseren Verein zu gründen.

»Der Barnimer Bürgerpost e.V. verfolgt den Zweck«, schrieben wir damals in unsere Satzung, »sich aktiv an der Meinungs- und Willensbildung der Bürgerinnen und Bürger des Kreises Barnim zu beteiligen und deren aktive und demokratische Mitwirkung am gesellschaftlichen Leben ... zu fördern«. Unsere Zeitung sollte und soll der Kommunikation dienen.

Eine Zeitung der Leserinnen und Leser. Nicht von kommerziellen Interessen eines Verlages bestimmt oder abhängig vom Wohlwollen einzelner Anzeigenkunden oder Geldgeber.

Mit der Vereinsgründung konnten wir einige organisatorische Bedingungen gewährleisten. Die »Barnimer Bürgerpost« erscheint regelmäßig und ist für jeden zugänglich. Der Verein verhindert jegliche Gewinnerzielungsabsicht, garantiert die redaktionelle und inhaltliche Unabhängigkeit der Redaktion und bildet den Organisationsrahmen, in den sich die Leserinnen und Leser einbringen können.

Die Inhalte der »Barnimer Bürgerpost« werden entsprechend den Publizistischen Grundsätzen von den Leserinnen und Lesern bestimmt.

So überwiegen subjektiv geprägte Meinungen aus dem gesamten Lebensbereich. Mitteilungen aus erster Hand werden nicht durch redaktionelle Bearbeitung gebrochen. Wir können zurückblicken auf eine Fülle von Informationen, die ohne die »Barnimer Bürgerpost« nie öffentlich wären.

Der Anspruch, ohne besondere Rücksichten kritisch und frech über die lokalen Geschehnisse, Entscheidungen und Sichtweisen zu berichten, verschaffte der »Bürgerpost« Respekt bei den lokalen Kleinkönigen und ihren Lakaien. Die einzelnen Ausgaben spiegeln die jeweils aktuelle gesellschaftliche und politische Situation in Eberswalde. Im Rückblick werden die Augenblicksbeobachtungen in ihrer Widerspiegelung zur sozialogischen Live-Studie, aus der interessierte Menschen wertvolle Hinweise für die Bewertung der aktuellen Situation gewinnen können.

»Angesprochen werden souveräne Bürgerinnen und Bürger, deren Selbstbestimmtheit und Selbstbewußtsein die Barnimer Bürgerpost ein Podium geben will.« Das impliziert selbstverständlich einen gewissen intellektuellen Standard als Voraussetzung – lesen und schreiben sollte man schon können. Wirkliche Souveränität schließt zudem die Fähigkeit ein, die Freiheit des anderen zu achten und selbst die sachliche Kritik anderer auszuhalten.

Die Selbstverwirklichung in der »Barnimer Bürgerpost« stellt darüber hinaus eine Art soziales Experiment dar, das über die Warenproduktion als bestimmende Form menschlicher Tätigkeit hinausweist.

Die materielle Hülle muß unter den gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen zwangsläufig Warencharakter tragen. Papier und Druck müssen bezahlt werden. Dazu muß die »Barnimer Bürgerpost« wie jede andere Zeitung verkauft werden. Prinzipiell gilt das auch für alle kostenlos verteilten Zeitungen, nur daß da nicht die Leser, sondern andere die Ware bezahlen, sei es über Anzeigen oder per Fördermittel, Spenden oder sonstige Zuschüsse. Die Geldgeber haben zwangsläufig einen bestimmenden Einfluß auf die Inhalte, die damit selbst zur bezahlten Ware werden.

Für die »Barnimer Bürgerpost« ist die Akzeptanz des Warencharakters der »materiellen Hülle« hingegen Möglichkeit und Bedingung für die inhaltliche Unabhängigkeit.

Die »Barnimer Bürgerpost« ist also zum einen Teil der allgemeinen Wertverwertungsprozesse und muß sich den ökonomischen Prinzipien dieser Prozesse unterwerfen. Doch in der Warenhülle existiert ein ideeller Teil, der für sich genommen funktioniert. Dieser jenseits abstrakter Wertproduktion funktionierende Anteil repräsentiert sogar den wesentlichen Teil unserer Zeitung. Die verstärkte Nutzung elektronischer Vertriebswege (eMail-Abo) könnte den Warenteil problemlos weiter verringern.

Die Autorinnen und Autoren der »Barnimer Bürgerpost« verkaufen ihre Informationen und ihre »Schreibarbeit« nicht als Ware. Vielmehr nutzen sie die angebotene Warenhülle, um sich mit ihren Texten selbst zu verwirklichen und den anderen ihre Information, ihr Wissen, ihre Meinungen ohne irgendwelchen Anspruch auf eine wie immer geartete Gegenleistung zur Verfügung zu stellen.

Ähnliches gilt für die ehrenamtliche Redaktions- und Verteiltätigkeit. Als Gratisgegenleistung genießen sie wie alle anderen, die die »Bürgerpost« lediglich passiv nutzen, die Produkte der Selbstentfaltung der anderen. Klar, manchmal reiben sie sich auch daran, was aber auch nicht schlecht ist.

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Manfred Pfaff Gerd Markmann + some update von mir



Kurt Kretschmann * 02.03.1914 + 20.01.2007

Hebewerk Eberswalde

Website: http://hebewerk-eberswalde.de/

Facebook: https://www.facebook.com/hebewerk.eberswalde

Hebewerk mailing list https://lists.eberswalde.org/cgi-bin/mailman/listinfo/hebewerk


Termine und anderes

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www.urania-barnim.de -> Kalender

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BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH Tel.: 03338 - 37 65 90 http://www.best-bernau.de

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Bauhaus Pur. Fotografien von Jean Molitor

Ab dem 1. August präsentiert der Verein baudenkmal bundesschule bernau in seinen Räumlichkeiten die neue Ausstellung Bauhaus Pur. Gezeigt wird eine Auswahl von 34 faszinierenden Architekturfotografien des international renommierten Fotokünstlers Jean Molitor, der seit 2009 weltweit auf den Spuren von Bauhaus-Architektur wandelt. Sein Ziel ist es, nicht nur ein Bildarchiv der Architektur der Klassischen Moderne zu erstellen, sondern auch die Bauwerke von ihrer spannenden Seite ins Bild zu setzen und dabei den richtigen Moment der Belichtung zu finden. Im Lehrerhaus am Hannes-Meyer-Campus 9 in Bernau-Waldfrieden zeigt er nun eine Auswahl seiner Fotografien.

http://www.best-bernau.de

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digitale #Edition der Zeitschrift form+zweck == im Themenportal Industrielle #Formgestaltung in der #DDR. https://t1p.de/dkxc

111121 via twoo


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Schöner Wohnen in der DDR - 40 Jahre Sozialismus hinterließen ihre Spuren auch in der Art der Gestaltung und des Gerätedesigns. Diese 40 Jahre Designgeschichte wurden nun das erste Mal katalogisiert und in digitaler Form aufbereitet, zusammengetragen aus zwei großen, unsortierten Archiven. Sabine Milde und Christoph Hoock von der Technischen Universität Ilmenau haben diese Archive gesichtet und die Datenbank aufgebaut. Nützlich sei diese vor allem für Patent- und Filmrecherchen, aber auch für das Eintauchen in die Designwelt der DDR, so Hilde und Hoock. Mehr dazu finden Sie im Link im ersten Kommentar.

220123 via fb mdr

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