BRAGI

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Inhaltsverzeichnis

BRAGI

Die BRAGI-Veranstaltungen sind kostenlos und offen für alle Interessenten. http://www.bragi.fh-potsdam.de


2023

Die BRAGI-Veranstaltungen sind kostenlos und offen für alle Interessenten. http://www.bibliothek.potsdam.de/bragi http://www.facebook.com/slb.potsdam http://www.bildungsforumpotsdam.de



Smart, smarter, agil! Agile Methoden für Bibliotheken der Zukunft – ein Überblick

27.04.2023 17:00 - 18:30


Bibliotheken haben die Chance einer agilen Arbeitsweise erkannt. Seit einigen Jahren wenden Bibliotheken Design Thinking erfolgversprechend an, wenn es um die Nutzerpartizipation geht. Doch welche Techniken und Methoden gibt es darüber hinaus? Welche können angewendet werden um das Team, die Führung und die Organisation als solche, agiler werden zu lassen?

Nach einem kurzen Check-in geht der Vortrag zunächst auf die Begriffe Agilität und VUCA ein, bevor dann agile Methoden und Techniken und ihre Anwendung in der Bibliothek anhand der Themenfelder Teamentwicklung, Entscheidungsfindung und Selbstverantwortung sowie Agiles Lernen vorgestellt werden.

Die Präsentation schließt mit einer gemeinsamen Retrospektive.

Gastgeber:

Brandenburgische Arbeitsgemeinschaft Information (BRAGI); Fachhochschule Potsdam, in Kooperation mit der Potsdamer Bibliotheksgesellschaft pb

Referent/Innen:

Sabine Wolf (Dipl.-Bibl. FH)

Seminare zu „Smart Libraries“ agilen Methoden, Kreativmethoden und ausbildungsrelevanten Themen

Ausbilderin nach AEVO Zertifizierte Verhaltens- und Kommunikationstrainerin Scrum-Masterin

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 27. April 2023 um 17:00 Uhr per Zoom statt. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Um eine Anmeldung wird gebeten. Anmeldung bitte über das unten stehende Formular oder an die E-Mail-Adressse: rueger@bibliothek.potsdam.de

Der Link zum Zoom-Meeting wird Ihnen nach der Anmeldung bzw. einen Tag vor der Veranstaltung zugesendet.

Wir hoffen auf Ihr Interesse und freuen uns auf Ihre Teilnahme.


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s.a.


Bei Open Publishing arbeiten wir „in Sprints“ - sowohl im Marketing als auch in der IT. Doch was bedeutet das überhaupt? Der Begriff stammt aus der agilen Arbeitsmethode und beschreibt einen Zeitrahmen - üblicherweise ein bis vier Wochen - in dem ein Team ein festgelegtes Ziel verfolgt, um ein Produkt oder einen Teil davon zu entwickeln. In unserem Marketing-Team setzen wir uns zum Beispiel jeden Montag zusammen und erstellen unseren Sprint für eine Woche. Das bedeutet, jeder sortiert seine Projekte vorab nach Teilaufgaben. Im Meeting werden diese Aufgaben dann je nach Kompetenz auf die Teammitglieder verteilt. Und das bietet gleich mehrere Vorteile: Vermeidung von Überstunden: Jedes Teammitglied bekommt nur so viele Aufgaben zugeteilt, wie in einer Woche zu bewältigen sind. Aufgabenverteilung nach Kompetenz: In einem Projekt fallen immer die unterschiedlichsten Aufgaben an. Zum Beispiel kann eine Aktion Werbeanzeigen für Instagram beinhalten und gleichzeitig eine Kooperation mit Influencer:innen. Hier verteilen wir im Team die Aufgaben so, dass diese von unseren jeweiligen Expert:innen am besten bearbeitet werden. Doch was passiert, wenn ein spontanes Projekt dazwischen kommt, eine Aufgabe mal länger dauert oder ein Teammitglied ausfällt? Ganz einfach: Dann werden unsere Aufgaben einfach umverteilt.

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Die Entwicklung des Allgemeinen Öffentlichen Büchereiwesens in Potsdam bis 1945 -- 09.02.2023

In dem Vortrag wird die Vorgeschichte der öffentlichen Bibliothek in Potsdam, die Eröffnung der Potsdamer städtischen Volksbücherei und Lesehalle im Jahr 1899 geschildert. Illustriert durch das Verlesen zeitgenössischer Quellentexte und Fotografien wird die Entwicklungen der Einrichtungen in Kaiserreich, Weimarer Republik und Nationalsozialismus anschaulich erläutert. Der Vortrag schließt mit den Konsequenzen nationalsozialistischer Eroberungspolitik für das öffentliche Büchereiwesen der Stadt Potsdam bei Kriegsende.

Referent: Lutz Tygör (Fachlektor Geschichte, Wirtschaft, Staat und Recht, Philosophie, G. Benn-Sammlung in der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam)

Gastgeber: Brandenburgische Arbeitsgemeinschaft Information in Kooperation mit der Potsdamer Bibliotheksgesellschaft

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2019

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10.12.2019 - Open Access in Brandenburg

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24.10.2019 - Besichtigung des RBB in Potsdam-Babelsberg

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13.06.2019 - Das historische Gedächtnis der Museen – Fachbesichtigung des Zentralarchivs der Staatlichen Museen zu Berlin

Als wissenschaftliche Dienstleistungseinrichtung ist das Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin durch Auftrag und Struktur mit den Sammlungen der Kunst, Archäologie und Ethnologie sowie mit den Verwaltungseinrichtungen der Staatlichen Museen zu Berlin eng verbunden. Mit seinen Aktenbeständen, archivalischen Sammlungen und Nachlässen repräsentiert das Zentralarchiv sammlungsübergreifend die Geschichte der ehemals Königlichen, heute Staatlichen Museen zu Berlin. Es versteht sich als Ort der Forschung und zugleich als „historisches Gedächtnis“ der Museen. Zu den zentralen Aufgaben des Archivs gehört es, die Bestände, Nachlässe und Sammlungen nach archivfachlichen Grundsätzen aufzubewahren, zu erschließen und für die Benutzung durch die wissenschaftliche Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. So wirkt das Zentralarchiv als kultur- und kunsthistorische Informationsstelle der Staatlichen Museen zu Berlin. Es erbringt eigenständige Forschungsleistungen zur Geschichte der Museen, koordiniert die systematische Provenienzforschung in den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin und schafft somit unerlässliche Voraussetzungen und Grundlagen für weiterführende Untersuchungen der Museen sowie der Kunst- und Geschichtswissenschaften (siehe hierzu auch: Jörn Grabowski, Petra Winter (Hrsg.): Kunst recherchieren 50 Jahre Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin, Berlin 2010). Quelle: https://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/zentralarchiv/home.html[1] Frau Dr. Winter (Leiterin des Zentralarchivs) wird während der ca. 1 1/2 stündigen Fachführung das Zentralarchiv vorstellen und auf Fragen der Provenienzforschung eingehen.

Führung: Dr. Petra Winter (Leiterin des Zentralarchivs)

Veranstaltungsort: Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin (im Archäologischen Zentrum)[2] Geschwister-Scholl-Str. 6 10117 Berlin


06.06.2019 - Fachexkursion zum Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv

Das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv e.V. (BBWA) ist eine Forschungseinrichtung für die regionale Wirtschaftsgeschichte und Industriekultur. Es hat die Aufgabe, historische Quellen von Unternehmen und Verbänden der beiden Bundesländer Berlin und Brandenburg zu sichern, aufzubewahren, für die Öffentlichkeit, Forschung sowie Kultur- und Bildungszwecke aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen. Dabei wird Berlin-Brandenburg als eine Wirtschaftsregion verstanden, deren gemeinsame wirtschaftsgeschichtliche Entwicklung nicht zu entkoppeln ist. In dieser Ausrichtung auf zwei Bundesländer ist das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv einzigartig in Deutschland.

(Quelle siehe unter: https://www.bb-wa.de/profil/kurzportraet-bbwa.html[3])

Veranstaltungsort: Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V. (BBWA) Eichborndamm 167-175, Haus 42 Berlin-Reinickendorf 13403 Berlin


23.05.2019 - Das Konzerthaus Berlin und seine Bibliothek

Das Konzerthaus Berlin, von Karl Friedrich Schinkel vor 200 Jahren als Schauspielhaus erbaut, ist eine der renommiertesten Spielstätten Berlins. Der Große Saal des Konzerthauses gehört akustisch zu den besten symphonischen Konzertsälen der Welt. Die Bibliothek des Hauses unterstützt mit ihren vielfältigen Beständen die künstlerische Arbeit ebenso wie Management und Öffentlichkeitsarbeit. Dokumente der Aufführungen des hauseigenen Orchesters werden im Notenarchiv erfasst und digitalisiert. Die Leiterin der Bibliothek, Frau Hartung, wird einen Einblick in die Besonderheiten ihrer Arbeit im Konzerthaus geben. Im Anschluss daran haben die Teilnehmer die Möglichkeit, bei einer Führung durch die verschiedenen Spielstätten das Konzerthaus näher kennenzulernen.

Vortrag: Irene Hartung

Führung: Christine Becker


11.04.2019 - Auf den Spuren Fontanes durch die Brandenburgica-Bestände der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam

21.02.2019 - Fachbesuch der Bibliothek Naturkundemuseum Potsdam

Das Naturkundemuseum Potsdam (NKMP) beherbergt neben seinen Ausstellungen und Sammlungen eine naturwissenschaftliche Fachbibliothek. Schwerpunktmäßig wird Literatur mit regionalem Bezug und regionaler Herkunft gesammelt sowie Schriften, die benötigt werden, um wissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten zu können sowie aktuelle Ausstellungen und Veranstaltungsangebote zur Natur und Umwelt Brandenburgs modern umzusetzen. Im Fokus der Bibliothek stehen die Bio-, Umwelt- und Geowissenschaften sowie Literatur zur Naturwissenschaftsgeschichte und zur Historie des Sammelns naturwissenschaftlicher Objekte in Brandenburg. Seit 2017 ist die Bibliothek des NKMP Mitglied des KOBV und nimmt an der Katalogisierung im B3Kat-Verbund teil. Dadurch werden die Bibliotheksbestände online recherchierbar und auch für Fachleute von Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstituten und für ehrenamtliche Spezialisten über die Stadtgrenzen hinaus nutzbar.

2018

22.02.2018 - „Qatar National Library – Aufbau einer innovativen Nationalbibliothek in der arabischen Welt“

Referentin: Prof. Dr. Claudia Lux

Eine neue Nationalbibliothek in Katar in einem modernen Bau von Rem Koolhaas, damit will Katar seinen Willen unterstreichen, das Land von einer Rohstoffindustrie (Gas) in eine Wissensgesellschaft zu transportieren. Doch wie baut man so etwas auf? Wie bekommt man das Personal, die Sammlung und andere Informationsangebote? Welchen Service bietet man für wen an und wie garantiert man den innovativen Charakter? Und was macht man, wenn die Bauzeit sich verzögert? Wie überzeugt man in einer fremden Kultur und auf was muss man sich einlassen? Der Vortrag berichtet über den Entstehungsprozess der neuen Nationalbibliothek in Katar.


2017

23.11.2017 - Erwarten Sie mehr von Bibliotheken!

Fachvortrag von Prof. Hans-Christoph Hobohm

16:00 - ca. 17:30 Uhr

Erwarten Sie mehr von Bibliotheken! … so der Titel der 2017 in deutscher Übersetzung erschienenen zweiten Auflage von David Lankes „Expect more. Demanding Better Libraries for Today’s Complex World", dessen Mitherausgeber Hans-Christoph Hobohm ist.

Mehr von Bibliotheken erwarten? Die meisten Bibliothekare werden sagen: noch mehr? Bei den immer geringer werdenden Ressourcen? Aber es dreht sich eben nicht um ein Mehr an Quantität, sondern eigentlich um Anderes. Es dreht sich nicht (nur) um Geld, sondern vielmehr um Engagement und eben um Erwartungen. Die landläufigen „Erwartungen“ an Bibliotheken sind die, dass dort Medien, Informationen oder schlicht Bücher zu finden sind. Möglichst die, die man selber gerade braucht. Das Buch möchte daran erinnern, dass dem nicht immer so war und dass Bibliotheken eigentlich andere Aufgaben haben als Papier- oder Bitspeicher zu sein …

Im Anschluss an den Vortrag ist eine Führung durch die Werkstätten des Fachbereichs auf dem neuen Campus geplant: Digitalisierungslabor, Archivierungswerkstatt, Informationswerkstatt, Landesfachstelle.


11.10.2017 - Gedenkstättenbibliotheken - zur Bestimmung eines Bibliothekstyps

-Fachvortrag-

16:00 - ca. 17:30 Uhr

Referentin: Helen Thein-Peitsch

In den einschlägigen bibliothekswissenschaftlichen Standardwerken findet sich keine Definition des Bibliothekstyps „Gedenkstättenbibliothek“. Tatsächlich aber gibt es seit fast 20 Jahren eine sehr aktive Arbeitsgemeinschaft der Gedenkstättenbibliotheken (AGGB), mit inzwischen über 50 Mitgliedern, deren Profil jedoch sehr verschieden ist. Neben Bibliotheken in KZ-Gedenkstätten sind solche in Forschungseinrichtungen und Dokumentationszentren, aber auch in Stiftungen und Geschichtsvereinen vertreten. Trotz der diversen institutionellen Anbindung dieser Spezialbibliotheken gibt es Gemeinsamkeiten, die in dem Vortrag systematisch dargestellt werden. Anhand der Geschichte der AGGB wird der genuin bibliothekarische Beitrag für die Gedenkkultur in der Bundesrepublik analysiert.


29.06.2017 - Führung durch das Bundespräsidialamt und das Schloss Bellevue in Berlin

15:00 - 16:30


Das Bundespräsidialamt berät den Bundespräsidenten in allen Fragen seiner Amtsführung und unterstützt ihn bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben als Staatsoberhaupt. Am 23. November 1998 wurde der nur wenige Meter von Schloss Bellevue entfernte Neubau – entworfen von den Architekten Martin Gruber und Helmut Kleine-Kraneburg – bezogen.

Heute arbeiten im Bundespräsidialamt ca. 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Büro des Bundespräsidenten befindet sich weiterhin in Schloss Bellevue.

Im Neubau des Bundespräsidialamtes gibt es neben den Büros, mehrere Besprechungsräume und auch eine Bibliothek. Die Bibliothek des Bundespräsidialamtes mit ca. 25.000 Bänden ist eine Spezial- und Behördenbibliothek, die man leider nicht besichtigen kann. Die Bibliothekarin Maren Dißmann wird die Teilnehmer aber während der Führung begleiten und die Aufgaben und Sammlungen ihrer Spezialbibliothek erläutern.

Die ca. 90 minütige Besichtigung wird durch das Bundespräsidialamt und auch durch das Schloss Bellevue führen, sofern die Besichtigung des Schlosses nicht wegen besonderer Termine des Bundespräsidenten kurzfristig abgesagt werden muss. (Quelle Homepage des Bundespräsidialamtes)

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www.bundespraesident.de


18.05.2017 - Fachbesichtitigung der Bibliothek der Stiftung Topographie des Terrors in Berlin

"Die Bibliothek der Stiftung Topographie des Terrors ist eine öffentlich zugängliche wissenschaftliche Spezialbibliothek. Der Bestand der Bibliothek umfasst ca. 30 000 Medieneinheiten und ca. 130 laufende und 100 abgeschlossene Zeitschriften. Die Bibliothek ist eine Präsenzbibliothek. Die Sammelschwerpunkte liegen in den Bereichen SS, Gestapo und Polizei im Nationalsozialismus, Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden und anderer Opfergruppen, Zweiter Weltkrieg, juristische Aufarbeitung der NS-Verbrechen, Gedenk- und Erinnerungskultur." (Quelle: Homepage)

Im Anschluss an die Bibliotheksführung können Interessierte noch die Dauerausstellung „Topographie des Terrors" besuchen (täglich geöffnet bis Einbruch der Dunkelheit - spätestens 20 Uhr). http://www.topographie.de/topographie-des-terrors/bibliothek/


30.03.2017 - Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht - Open Access im Universitätsverlag der TU Berlin

Über die klassischen Aufgaben einer Bibliothek hinaus hat die Universitätsbibliothek der TU Berlin die Aufgabe, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität in allen Fragen des Publizierens zu unterstützen. So stellt sie den Forschenden vielfältige Serviceleistungen rund um das Thema Open-Access-Publizieren zur Verfügung. Ein Teil der Serviceangebote in diesem Themenfeld wird in der Veranstaltung vorgestellt.

- Zunächst erhalten Sie Einblick in das komplexe Beratungsangebot, das unter anderem die Finanzierung von Aufsätzen in Open-Access-Journalen, die Klärung von Zweitveröffentlichungsrechten und die Beratung im Umfeld von (kumulativen) Dissertationen beinhaltet.

- Anschließend wird der Universitätsverlag der TU Berlin vorgestellt. Mit ihm steht den Autorinnen und Autoren der Universität ein eigener Open-Access-Verlag für Schriftenreihen, Monographien und Sammelbände zur Verfügung. Hier werden Forschungsergebnisse in einheitlichem Layout professionell aufbereitet und weltweit online gestellt sowie bei Bedarf gedruckt und über die traditionellen buchhändlerischen Vertriebswege verbreitet. Der Verlag gibt jährlich über 40 Neuerscheinungen heraus.

- Abschließend wird das institutionelle Repositorium für Forschungsdaten und Publikationen „DepositOnce“ präsentiert. Es dient den Angehörigen der TU Berlin als Serviceplattform für die langfristige Aufbewahrung und Verfügbarkeit ihrer Forschungsergebnisse und umfasst 5600 Dokumente (Stand: 01/2017).



2016

13.10.2016 - „Grüner wird’s nicht“ - Fachführung durch die Sondersammlung Gartenbaubücherei der UB der TU Berlin

Machen Sie Bekanntschaft mit der größten Spezialbibliothek für Gartenliteratur in Deutschland, die sich seit 1965 an der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin befindet. Lernen Sie die ‚Bücherei des Deutschen Gartenbaues' mit ihrer wechselvollen Geschichte und bedeutenden Raritätensammlung kennen und erfahren Sie etwas über die Kooperation zwischen der Universitätsbibliothek und dem Trägerverein ‚Bücherei des Deutschen Gartenbaues e.V.‘. Ein Rundgang durch die Sondersammlung und das Vereinsarchiv bietet Ihnen Einblick in die umfangreichen (Spezial-)Bestände und Gelegenheit zum Stöbern.

http://www.ub.tu-berlin.de/sammlungen-und-universitaetsarchiv/sondersammlung-gartenbaubuecherei/


2015

26.11.2015 - Regionale Bilder auf Filmen (1950-1990)

Seit 2013 widmet sich das Pilotprojekt der Recherche, Erschließung, Restaurierung, Digitalisierung und Online-Veröffentlichung regionalbezogener Amateurfilme im Land Brandenburg. Der Vortrag beschreibt die Abläufe und Ziele des federführend vom Filmmuseum Potsdam umgesetzten Vorhabens. Ausgewählte Amateurfilme aus dem Projekt werden vorgeführt, sie verdeutlichen die kulturhistorische Bedeutung dieser „abseitigen“ Filmschätze.

ReferentInnen: Dennis Basaldella, M.A., Dr. Ralf Forster, Carsta Knaack, M.A. Filmmuseum Potsdam

Veranstaltungsort: Wissenschaftsetage (WIS) im Bildungsforum Am Kanal 47 14467 Potsdam


17.03.2015 - Altehrwürdig, aber bestimmt nicht verstaubt!

Fachbesichtigung im Museum f. Kommunikation Berlin ===

Das Museum für Kommunikation Berlin gilt als das älteste Postmuseum der Welt. Das Reichspostmuseum wurde 1898 in dem repräsentativen Gebäude - Standort des heutigen Museums - in Berlin-Mitte eröffnet. Die Dauerausstellung verdeutlicht eindrucksvoll die Geschichte der Kommunikation und der Informations- gesellschaft. Attraktive Wechselausstellungen thematisieren unterschiedliche Aspekte der Kommunikation. Auch die Museumsbibliothek hat eine lange Tradition. Schon das Reichspostmuseum verfügte über eine Sammlung postgeschichtlicher Werke. Die Bibliothek umfasst heute einen vielfältigen Medienbestand vom Buch bis zum audiovisuellen Objekt zur Philatelie, Post- und Kommunikationsgeschichte. (Quelle: www.mfk-berlin.de/kategorie/bibliothek/) Die Teilnehmer erhalten eine Führung durch die Bibliothek und deren Archiv. Im Anschluss werden bei einem kleinen Rundgang durch das Museum einige ausgewählte und besondere Exponate der Ausstellung vorgestellt. Das Museum hat bis 20.00 Uhr geöffnet und kann nach dem gemeinsamen Rundgang auch noch individuell besichtigt werden.

Führung: Claudia Loest Leiterin der Bibliothek Veranstaltungsort: Museum für Kommunikation Berlin Leipziger Straße 16 10117 Berlin-Mitte



Open Data" hat in den letzten Jahren auch in der Bibliothekswelt große Aufmerksamkeit erlangt. Der Vortrag soll zum einen grundlegend in die dahinterliegenden Technologien einführen, zum anderen aber auch die sich daraus ergebenden rechtlichen Fragestellungen und Konsequenzen beleuchten. Nach dieser Einführung in das Linked-Data-Konzept sowie geeignete Open-Data-Lizenzen sollen die Teilnehmer das erlangte Wissen praktisch anwenden und diskutieren. ... Gastgeber: Gemeinschaftsveranstaltung des Berufsverbandes Information Bibliothek e.V., Landesgruppe Brandenburg (BIB) und der Brandenburgischen Arbeitsgemeinschaft Information (BRAGI) ... ReferentInnen/Führung: Felix Ostrowski, Programmierer im Lehr- und Forschungsbereich Digitale Bibliotheken am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Philosophischen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin


2014

11.09.2014 - WIS -- Wissenschaftsetage im Bildungsforum

... In der Wissenschaftsetage (WIS) im 4. Stock des Bildungsforums, eröffnet seit März 2014, präsentieren sich wissenschaftliche Einrichtungen und Forschungsinstitute Potsdams und Brandenburgs. Herzstück der WIS ist die Ausstellung "Forschungsfenster", die den Teilnehmern in einer Führung gezeigt wird. Auf 300 Quadratmeter können sich die Besucher in einem Fragenkabinett Themen nähern, an denen die Potsdamer und Brandenburger Wissenschaftseinrichtungen und Hochschulen aktuell forschen. In der WIS befinden sich auch die Büros des Vereins proWissen Potsdam e.V. und die neuen Räume von PoGS und pearls sowie der UP Transfer GmbH.


2012

23.04.2012 - Workshop: Blog oder Website - in wenigen Stunden erstellt

Referentin: Prof. Dr. Angela Schreyer (Fachhochschule Potsdam, Dozentin für Content Management)

Es ist inzwischen sehr einfach geworden, einen Blog oder eine kleine Website auf die Schnelle zu erstellen. Spezialkenntnisse sind nicht mehr nötig. Somit kann jede Einrichtung für jedes ihrer Projekte oder

Events in wenigen Stunden eine Website einrichten. Zeit muss natürlich

für die inhaltliche Pflege eingeplant werden. Im Workshop wird in zwei Stunden das Handwerkszeug für die Erstellung einer Website inkl. Blog mit Hilfe des Weblog-Systems Wordpress praktisch am PC vermittelt.

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