BSZ

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Inhaltsverzeichnis

Homepage

http://www.bsz-bw.de

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www.bibnetz.de

Rechercheportal

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s.a. ZKBW - IFB - DIB ...

MusIS - MuseumsInformationsSystem ==

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BSZ-links zu dt. und internationalen Katalogen

war mal auf www2.bsz-bw.de/cms/recherche/links/bibl/kataloge

wer mag, kann den aktuellen link ergänzen. k.

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Historische Tondokumente des Deutschen Rundfunkarchivs (DRA)

http://www.bsz-bw.de/multimedia/mmarchiv Das Audio-Archiv der Digitalen Bibliothek des BSZ entstand im Rahmen eines Projekts der AG Multimedia des Landes Baden-Württemberg. Es enthält historische Tondokumente, die vom Deutschen Rundfunkarchiv (DRA) zur Verfügung gestellt wurden und auch auf Audio-CD erhältlich sind. Das Audio-Archiv enthält 181 Dateien.

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11:00 Uhr Neue und geplante Entwicklungen rund um den SWB, Volker Conradt, BSZ Konstanz 11:30 Uhr Zusammenspiel WorldCat und SWB, Cornelia Katz, BSZ Konstanz 12:00 Uhr Kataloganreicherung, Christof Mainberger, BSZ Konstanz

Lokale Bibliothekssysteme (Moderation: Uwe Rothfuß, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt, Nürtingen-Geislingen)

13:30 Uhr Personenbezogene Daten im Bibliothekssystem, Clemens Elmlinger, BSZ Konstanz 14:00 Uhr Alles integriert - Der OPAC des BSZ für die Hochschulen in Baden-Württemberg, Katrin Fischer, BSZ Konstanz

Digitale Bibliothek (Moderation: Christof Mainberger)

15:00 Uhr OPUS - Stand der Dinge und Ausblick, Eike Kleiner, Jan Steinberg, beide BSZ Konstanz 15:30 Uhr Deutsche Internetbibliothek, Friederike Gerland-Praxl, Nicole Dillschnitter, beide BSZ Konstanz 16:00 Uhr Deutsche Digitale Bibliothek und BAM, Jörn Sieglerschmidt, BSZ Konstanz

16:45 Uhr Schlussdiskussion

Regelwerke und Standards (Moderation: Marion Mallmann-Biehler)

10:15 Uhr Die "Functional Requirements for Bibliographic Records" (FRBR) - Was steckt dahinter und was könnte es bringen?, Heidrun Wiesenmüller, HdM Stuttgart 10:45 Uhr Resource Description and Access (RDA), Susanne Oehlschläger, Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt 11:15 Uhr Standards und Qualitätsmanagementverfahren der Arbeitsgemeinschaft der Kunst- und Museumsbibliotheken, Martin Zangl, Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte Münster

Langzeitarchivierung (Moderation: Marion Mallmann-Biehler)

13:00 Uhr Technische Infrastruktur in der Langzeitarchivierung, Volker Conradt, BSZ Konstanz 13:30 Uhr Metadaten und Objekttausch im Baden-Württembergischen Online-Archiv (BOA), Stefan Wolf, BSZ Konstanz 14:00 Uhr Langzeitarchivierung an der Staatsgalerie Stuttgart, Werner Schweibenz, BSZ Konstanz

Auf der Homepage des BSZ finden Sie alle aktuellen Informationen: http://www.bsz-bw.de/verbundsys/public/kolloquium/2008/

Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Wuerttemberg 78457 Konstanz/Germany

via i.

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10 Jahre BSZ Baden-Württemberg in Konstanz

20 Jahre Südwestdeutscher Bibliotheksverbund; 50 Jahre Zentralkatalog Baden-Württemberg Verfasser: Mallmann-Biehler, Marion In: Gießberg-Info. - Konstanz. - Bd. 16 (2006), S. 2 - 3 Elektronische Ressource: Zugang beim Produzenten (Lizenzangabe: Kostenfrei ohne Registrierung) Art und Inhalt: Festschrift

260509

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Bibliotheken auf dem Holzweg?

– Unsere Kernkompetenzen und die Konsequenzen

Montag, 7. Februar 2011, 13 - 18 Uhr (mit Get-together um 19 Uhr), bis 8. Februar 2011, 9 – 16 Uhr Ort: Universität Mannheim, Senatssaal ([www.uni-mannheim.de/1/service/anfahrt_lageplan/index.html)] Veranstalter: VDB-Kommission für Management und betriebliche Steuerung Zielgruppe (maximal 20 Teilnehmer): Führungskräfte in wissenschaftlichen Hochschulbibliotheken und Großstadtbibliotheken, Fachstellen; Hochschul-Dozenten sowie mit strategischem Management Betraute Moderation: Nikolaus Huss, Politik-Berater ([www.nikolaus-huss.de])

Inhalt: Häufig reagieren Bibliotheken nur noch auf die finanziellen und personellen Rahmenbedingungen ihrer Träger. Sie werden mit zunehmendem Druck bedrängt und in Frage gestellt. Geradezu klassisch lautet die immer wieder vorgebrachte Frage an Sitzungs- und Stammtischen: Wozu brauchen wir im Zeitalter von Internet, Google, Open Access und E-Papers noch Bibliotheken?

Wir sehen uns selbst gerne als "Informationsvermittler" oder "Navigatoren im Informationsdschungel"! Aber brauchen die Nutzer uns und unsere Kompetenzen wirklich? Oder erwarten sie von uns gar 'Produkte', die wir für uns noch nicht entdeckt haben? Worin bestehen unsere eigentlichen Kernkompetenzen? Was sind unsere wirklichen Schlüsselqualifikationen? Was sind unsere tatsächlichen Alleinstellungsmerkmale in der globalen Wissenswelt? Oder anders gefragt: Wo treffen sich unsere vorhandenen (oder womöglich erst zu entwickelnden) Qualifikationen mit den Bedürfnissen gegenwärtiger und zukünftiger Nutzer? Und: Erfordern die Antworten auf diese Fragen eine strategische Neuausrichtung der Bibliotheken? Diese Grundsatzfragen sollen provokativ gestellt, in verschiedenen Arbeitsgruppen und im Plenum zusätzlich aufgeworfen und diskutiert werden. Die Ergebnisse sollen in die Frage nach den möglichen Konsequenzen münden: Was bedeuten die Antworten für die Funktion, die Angebote, die Architektur von Bibliotheken sowie das Berufsbild oder die Ausbildung.

Der Moderator Nikolaus Huss ist Politik-Berater und arbeitet auf breiter Front. Er schult in politischem Denken, Reden, Schreiben, Handeln. Das Entwickeln, Planen und Durchführen von Strategien, Konzeptionen und Profilen sowie deren umfassende Kommunikation, intern wie extern, ist sein Metier.

Kosten: 175 € für Mitglieder des VDB / 215 € für andere Teilnehmer incl. Pausenverpflegung Anmeldung: bis zum 21. Januar 2011; Petra Wucherer (Stadtbücherei Tübingen) Tel. 07071/204-1239 Fax: 07071/204-1666, E-Mail: petra.wucherer@tuebingen.de Hotelzimmer im Ramada Inn sind vorreserviert (85 €) und können direkt im Hotel eingebucht werden: [www.ramada.de/hotels/hotels_index.php?hotel_code=15727] Sie erhalten eine Anmeldebestätigung

Bitte überweisen Sie den Betrag bei Anmeldung auf das folgende Konto: Verein Deutscher Bibliothekare e.V. Kontonummer: 11 85 883 BLZ: 641 500 20 bei der Kreissparkasse Tübingen Betreff: KMBS 2011

1510

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Karl Dietz hat mich kürzlich gebeten, etwas zum Jubiläum des ZKBW zu schreiben. Hier folgen ein paar Zeilen:

Der Zentralkatalog Baden-Württemberg (ZKBW), der zum 01.01.1996 als Außenstelle Stuttgart in das BSZ integriert wurde, ist am 31.08.2006 fünfzig Jahre alt geworden. Am 31.08.1956 trat der erste Leiter des ZKBW, Hans Cordes, seinen Dienst in Stuttgart an. Damit begann die eigentliche Arbeit des Zentralkatalogs. Cordes übernahm ein Jahr später die Leitung der UB Saarbrücken, die er bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Bibliotheksdienst im Jahre 1970 innehatte.

Nach dem Wechsel von Cordes zur UB Saarbrücken trat Ernst Zunker, vormals Direktor der UB Greifswald, seine Nachfolge an. Damit begann die "große" Zeit des ZKBW, die ihn an die Spitze aller westdeutschen regionalen Zentralkataloge führte.

Seit 1963, dem Jahr der Einschaltung in den Leihverkehr, hat der ZKBW circa 7 Mio. Fernleih-Bestellungen bearbeitet. Nach der Makulierung von etwa 3,5 Mio. Titelkarten im Januar 2006, die durch den Nachweis im SWB entbehrlich geworden sind, hat der Zentralkatalog heute noch einen Bestand von circa 8,5 Mio. Katalogzetteln bis 1983 (einschl. Mikrofiche-Nachweise), mit deren Hilfe u.a. die Altbestandsnachweise der Südwest-Region bis 1900 ermittelt werden können, die zum Teil noch nicht im SWB nachgewiesen sind.

Wer sich für die Geschichte des ZKBW interessiert, kann sich unter titan.bsz-bw.de/cms/public/bszvortraege/infoswb/1996/40jahrezk (404 am 171209) näher informieren. Ich habe 1996 anlässlich des 40. Geburtstages des ZK einen Text für die Zss. BIBLIOTHEKSDIENST formuliert, der auf seine Geschichte zurückblickt und einen Ausblick auf die Zukunft wagt. Der Text ist später als Info-SWB online erschienen.

Das Dreifach-Jubiläum des Bibliotheksservice-Zentrums Baden-Württemberg, das unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg, Herrn Günther Oettinger, steht, wird am 22./23.11.2006 mit einer festlichen Veranstaltung begangen. Im Jahr 2006 ist nämlich nicht nur der ZKBW 50 Jahre alt geworden, auch der Südwestdeutsche Bibliotheksverbund (SWB) feierte seinen zwanzigsten Geburtstag, und das Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ) wurde vor zehn Jahren gegründet.

...

Rein zufällig ist in diesen Tagen auch die fünfzigste Ausgabe des ZKBW-Dialog (Redaktionsschluss: 11.09.2006) erschienen. Die neue Ausgabe ist unter http://www2.bsz-bw.de/cms/service/fernleihe/zkbw-dialog/zkdial50.html zu finden.

Horst Hilger Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Wuerttemberg

am 260509 ins aki-wiki. am 150906 an die AKI-list

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10. BSZ-Kolloquium am 21. und 22. September 2009 in Stuttgart-Vaihingen

http://titan.bsz-bw.de/cms/public/kolloquium/2009/


10:30 Uhr Prof. Dr. Alexander W. Roos, Hochschule der Medien, Stuttgart Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg Dr. Marion Mallmann-Biehler, Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg

11:00 Uhr Arbeit aufgenommen: Das neue BSZ-Kuratorium und seine Fachausschüsse (Dr. Antje Kellersohn, UB Freiburg)

11:30 Uhr Neue Features im SWB-Verbundsystem (Volker Conradt, BSZ)

12:00 Uhr Online-Kommunikation mit Normdateien (Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt)

Digitale Bibliothek

13:30 Uhr OPUS4 (Eike Kleiner, BSZ)

14:00 Uhr Bibliotheksportale (Christof Mainberger, BSZ)

Web 2.0 für Bibliotheken und Museen

14:45 Uhr Web 2.0 und Museumspräsenzen im deutschsprachigen Internet (Jens Lill, Dr. Werner Schweibenz, BSZ)

15:30 Uhr Web 2.0 im OPAC (Wolfgang Heymans, BSZ)


10:00 Uhr Dr. Marion Mallmann-Biehler (BSZ)

Lokale Bibliothekssysteme

10:30 Uhr Das OpenSource-Bibliothekssystem Koha - Funktionen, Technik, Service (Angelika Stabenow, Hochschule für Jüdische Studien; Katrin Fischer, BSZ)

Schnittstellen zu Buchhandel, Lokalsystem und SWB

11:00 Uhr Schnittstellenvielfalt im SWB (Z39.50, OAI, SRU, Zing...) (Cornelia Katz, BSZ)

11:15 Uhr Rationelle Erwerbung mit Buchhandel, SWB und Lokalsystem (Michael Golsch, Stellvertreter des Generaldirektors der SLUB Dresden)

11:45 Uhr Leser erfassen Bestellwünsche (Wolfgang Heymans, BSZ)

Elektronische Ressourcen in der ZDB

13:00 Uhr Elektronische Ressourcen in der ZDB (Andrea Stei, Staatsbibliothek zu Berlin)

13:30 Uhr Elektronische Ressourcen (Ursula Hoffmann, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart)

14:00 Uhr Datentransfer zwischen EZB, ZDB, SWB und Lokalsystemen (Cornelia Katz, BSZ)

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Who is who in Czech Slavonic Studies

is an electronic biographical database of Czech specialists who are dealing in the widest sense with the fields of culture, language, literature, art, history and society of Slavonic nations and states. Part of the database is also a list of workplaces where Slavonic studies are undertaken in the Czech Republic and of those located abroad, where people listed in the database work (see workplaces list). The manager and administrator of this database is the Slavonic Library (Czech version) - part of the National Library of the Czech Republic (Czech version). There is a free access to the database. 1107 via bsz-links ...

www.vhs-aktuell.de /cms/news/bilder/Volontaer_Bildungsmanagement_2010.bmp ... 3007


BSZ-Kolloquium am 28./29.09.2010 == im Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ... http://bit.ly/aSLOM7 ... Vortragsfolien des BSZ-Kolloquiums vom 28. und 29. September im KIT Karlsruhe sind online. Diese und weitere Informationen wie Fotos, Teilnehmerlisten usw. finden Sie unter: http://www2.bsz-bw.de/cms/public/kolloquium/2010/ ... 1210 via i.


Wikipedia ==== Viele Internetnutzer verwenden zum Aufrufen der Wikipedia die Internetadresse http://www.wikipedia.de. Die deutsche Hauptseite der Wikipedia erreichen Sie unter http://de.wikipedia.org oder über http://www.wikipedia.org/


Die Museen in Diesdorf, Genthin, Havelberg, Osterburg, Salzwedel und Tangermünde haben gemeinsam mit dem Museumsverband die Publikation ihrer Sammlungen historischer Kleidung und Digitalisierung von Objekten für das Portal Museum-digital Deutschland begonnen. www.museum-digital.de

http://www.bsz-bw.de/stellen/

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Interaktionsdesign nach Cooper - eine Einführung in das Persona-Verfahren

Softwarebasierte Produkte sind häufig sehr komplex, was zu Problemen bei der Benutzung führt, weil die Benutzer kognitiv überfordert werden. Ursache dieser Probleme sind der Funktionenfetischismus von Softwareproduzenten und das Phänomen der kognitiven Reibung bei den Benutzern. Beide Ursachen können mit Hilfe des Interaktionsdesigns nach Cooper beseitigt werden. Das Interaktionsdesign erlaubt ein zielgruppenorientiertes und zielgruppen-optimiertes Informationsdesign. Grundlage des Verfahrens sind sogenannte Personas, die während des Design-prozesses als Repräsentanten stellvertretend für die Anforderungen, Bedürfnisse und Ziele der tatsächlichen Benutzer stehen und dadurch ein zielgruppenorientiertes und -optimiertes Design ermöglichen.

Im Workshop werden folgende Themen behandelt: - Grundlagen des Informationsdesigns - Gewinnung von Ausgangsdaten für das Persona-Verfahren - Theorie des Persona-Verfahrens - Beispiele für die Anwendung des Persona-Verfahrens

Die praktische Arbeit mit Personas wird in Gruppenarbeiten geübt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Veranstaltungsart: Ganztägiger Workshop mit theoretischer Einführung, Demonstration des Persona-Verfahrens sowie praktischen Übungen als Gruppenarbeiten. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Referent: Werner Schweibenz Lehrbeauftragter beim Arbeitsbereich Usability Evaluation der Fachrichtung Informationswissenschaft, Universität des Saarlandes, Saarbrücken Mitautor von "Qualität im Web. Benutzerfreundliche Webseiten durch Usability Evaluation." (Reihe X.media.press) Heidelberg: Springer Verlag, 2003.

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Schweibenz, Werner: Putting personas into practice

pdf-Format: Dokument 1.pdf (93 KB) Quelle: Workshop "Using the Personas Method for Applying Marketing and User Research Data" / 15th BOBCATSSS symposium, Prague, 29-31 Jan 2007. - Prague, 2007 http://scidok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2007/1096/


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