DDC

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(Dewey goes Europe :: DDC on the Semantic Web)
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Für die neue Online-Ausstellung "Reading Europe: European Culture through the book" haben die Nationalbibliotheken Europas jeweils etwa 100 bedeutende Werke ihres Landes digitalisiert und in die Europeana eingebracht. Deutschlands Beitrag zu "Reading Europe" sind digitalisierte Ausgaben von bekannten literarischen Werken deutscher Autoren aus verschiedenen Jahrhunderten. Digitalisiert wurden Druckausgaben aus dem Bestand der Bibliothek, unter strikter Wahrung der Urheberrechte, nicht nur der Autoren, sondern auch der Beiträger wie Illustratoren oder Verfasser von Vorworten.
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== Reading Europe: European Culture through the book ==
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"Reading Europe" bietet rund 1.000 Werke in 32 Sprachen. Die Ausstellung zeigt beispielsweise die Erstausgabe von "Don Quixote" in Spanisch, Goethes "Faust" in Deutsch oder Dostojewskis "Der Idiot" in Russisch.
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haben die Nationalbibliotheken Europas jeweils etwa 100 bedeutende Werke ihres Landes digitalisiert und in die Europeana eingebracht. Deutschlands Beitrag zu "Reading Europe" sind digitalisierte Ausgaben von bekannten literarischen Werken deutscher Autoren aus verschiedenen Jahrhunderten.  
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Pfeil "mehr Info"die von der Deutschen Nationalbibliothek digitalisierten Werke
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Digitalisiert wurden Druckausgaben aus dem Bestand der Bibliothek, unter strikter Wahrung der Urheberrechte, nicht nur der Autoren, sondern auch der Beiträger wie Illustratoren oder Verfasser von Vorworten.
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Pfeil "mehr Info"Ausstellung "Reading Europe"
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Pfeil "mehr Info"Informationen auf Youtube
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"Reading Europe" bietet rund 1.000 Werke in 32 Sprachen. Die Ausstellung zeigt beispielsweise die Erstausgabe von "Don Quixote" in Spanisch, Goethes "Faust" in Deutsch oder Dostojewskis "Der Idiot" in Russisch.
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DDC-Notationen aus WorldCat in SWB-Titeln ergänzt
DDC-Notationen aus WorldCat in SWB-Titeln ergänzt
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Für die aus der WorldCat-Einspielung der SWB-Daten in 2009 zurückgelieferten DDC-Notationen, erfolgte Ende Juni bis Anfang Juli 2010 der Nachtrag in der SWB-Datenbank.
Für die aus der WorldCat-Einspielung der SWB-Daten in 2009 zurückgelieferten DDC-Notationen, erfolgte Ende Juni bis Anfang Juli 2010 der Nachtrag in der SWB-Datenbank.
Dabei wurde geprüft, ob die entsprechende Notation schon in dem Titelsatz vorhanden war. War dies der Fall, so wurde keine Ergänzung vorgenommen. Von den ca. 2.16 Mill. aus WorldCat gelieferten DDC-Notationen wurden 1.44 Mill. Notationen in den SWB-Titeldaten ergänzt.
Dabei wurde geprüft, ob die entsprechende Notation schon in dem Titelsatz vorhanden war. War dies der Fall, so wurde keine Ergänzung vorgenommen. Von den ca. 2.16 Mill. aus WorldCat gelieferten DDC-Notationen wurden 1.44 Mill. Notationen in den SWB-Titeldaten ergänzt.
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[[Second Life]] als Flucht vorm realen Leben?
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In den letzten Jahren boomt die digitale Online-Welt, die es Nutzern ermöglicht, mittels 3D-Optik eine virtuelle Sphäre zu gestalten, in der gespielt, gehandelt oder auf vielfältigste Art kommuniziert wird. Das seit 2003 online verfügbare System Second Life hat inzwischen mehr als sechs Millionen registrierte Nutzer. In einer Umfrage unter Leitung von Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg und seiner wissenschaftlichen Mitarbeiterin Kathrin Jung haben Studenten der Handelshochschule Leipzig 90 Avatare in der Second Life-Welt interviewt.
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http://idw-online.de/pages/de/news208017
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Dr. Gabriele Beger (SUB Hamburg) referierte in 2006 an der Fernuni Hagen zum
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neuen Urheberrecht - http://www.idw-online.de/pages/de/news170759
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Die Bibliothek hatte zu einem Kolloquium über "Das neue Urheberrecht und seine Auswirkungen auf das wissenschaftliche Publizieren" gebeten. Denn gerade die FernUniversität ist darauf angewiesen, Texte für Wissenschaft und Forschung komfortabel zugänglich zu machen. Bibliotheksleiterin Karin Michalke hatte deshalb die Urheberrechts-Expertin Beger eingeladen, die das große Publikum über die aktuelle Planung für eine Urheberrechtsnovelle informierte.
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Ausstellung zur Dewey-Dezimalklassifikation ==
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Die Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin und das John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien präsentieren gemeinsam ab dem 11. Januar eine Ausstellung zur Dewey-Dezimalklassifikation, das international am weitesten verbreitete Verfahren zur inhaltlichen Ordnung von Bibliotheksbeständen. Zur Eröffnung der Ausstellung "Die Dewey-Klassifikation und der deutschsprachige Raum" am Mittwoch, dem 10. Januar, um 17 Uhr laden wir Medienvertreter und interessierte Bürger herzlich ins Foyer der Universitätsbibliothek, Garystraße 39, 14195 Berlin, ein.
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Damit Bibliotheksbenutzer unter Tausenden von Büchern genau das finden, was sie interessiert, gibt es Klassifikationssysteme wie die Dewey-Dezimalklassifikation ([[DDC99, die auf den amerikanischen Bibliothekar Melvil Dewey (1851-1931) zurückgeht und besonders in Nordamerika weit verbreitet ist. Dort kennt fast jedes Kind die Zahlenkolonnen, die anzeigen, ob das Buch über Präsident Reagan im Politik-Regal oder doch bei der Geschichte zu finden ist. In New York gibt es sogar ein "Library Hotel", dessen Zimmer nach der DDC nummeriert sind; der Hotelgast findet in seinem Zimmer Bücher vor, die der jeweiligen DDC-Themengruppe entsprechen.
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Die Dewey-Dezimalklassifikation liegt seit Kurzem auch in einer deutschen Übersetzung vor und wird von der Deutschen Nationalbibliothek für die nationalbibliographische Erschließung angewandt. Die deutschsprachige DDC-Ausgabe findet nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, der Schweiz und Südtirol Anwendung.
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An der Universitätsbibliothek Wien wurde aus diesem Anlass eine Wanderausstellung zur DDC gestaltet. Diese ist nun erstmals in Deutschland - an der Freien Universität Berlin - zu sehen.
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Die Bibliothek des John-F.-Kennedy-Instituts für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin war im Jahr 2000 eine der ersten Bibliotheken in Deutschland, die die [[DDC]] für die Aufstellung ihrer Bücher eingeführt hat.
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http://www.ub.fu-berlin.de
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URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news190984
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Wiedereröffnung des Museums für Antike Schiffahrt verschoben auf Herbst 2011 http://idwf.de/-BlB.AA
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Version vom 17. März 2011, 11:45 Uhr

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Inhaltsverzeichnis

Reading Europe: European Culture through the book

haben die Nationalbibliotheken Europas jeweils etwa 100 bedeutende Werke ihres Landes digitalisiert und in die Europeana eingebracht. Deutschlands Beitrag zu "Reading Europe" sind digitalisierte Ausgaben von bekannten literarischen Werken deutscher Autoren aus verschiedenen Jahrhunderten.

Digitalisiert wurden Druckausgaben aus dem Bestand der Bibliothek, unter strikter Wahrung der Urheberrechte, nicht nur der Autoren, sondern auch der Beiträger wie Illustratoren oder Verfasser von Vorworten.

"Reading Europe" bietet rund 1.000 Werke in 32 Sprachen. Die Ausstellung zeigt beispielsweise die Erstausgabe von "Don Quixote" in Spanisch, Goethes "Faust" in Deutsch oder Dostojewskis "Der Idiot" in Russisch.

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Deutsche Nationalbibliothek Adickesallee 1 D-60322 Frankfurt am Main http://www.d-nb.de http://www.ddc-deutsch.de

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International Conference on Dublin Core and Metadata Applications 2008 (DC-2008)

Pressemitteilung in Deutsch: http://dc2008.de/dateien/DC2008_PR_4de.pdf http://dc2008.de/dateien/DC2008_PR_4en.pdf Konferenzhomepage: http://dc2008.de

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International UDC Seminar 2009

CLASSIFICATION AT A CROSSROADS - MULTIPLE DIRECTIONS TO USABILITY

The Hague, 29-30 October 2009

Following the success of the first International Seminar on UDC in 2007, this the second in a series of biennial conferences is entitled "Classification at a Crossroads: Multiple Directions to Usability" and will take place on 29-30 October 2009 in the UDC headquarters at the Koninklijke Bibliotheek in The Hague.

The 2009 Seminar aims to explore how new developments in information standards and technology influence and affect applications and services using classification, Universal Decimal Classification in particular, and its relationships to other systems.

The conference programme will highlight many ways in which classification use can be improved. Attention will be paid to the applications of classification schemes, UDC in particular, in supporting multilingual access, user-friendly representations of classification in resource discovery and semantic searching expansion and classification application across distributed systems.

...

1. classification and semantic technologies 2. classification in supporting information integration 3. verbal and multilingual access to classification 4. classification authority control and library systems 5. visual representations/interface to classification 6. experiences with classification outside the traditional library environment

...

http://www.udcc.org/seminar2009/index.htm.

Contributions will be reviewed by the Programme Committee consisting of an international panel of experts. All papers will be made available in an open e-print archive and linked to from the UDCC website. Selected papers will be published in the "Extensions and Corrections to the UDC", 31 (2009).

...

ORGANIZER: The seminar is organized by the UDC Consortium (UDCC) and hosted by The National library of The Netherlands. UDCC is a non-profit organization, based in The Hague, established to maintain and distribute the Universal Decimal Classification (UDC) and supports its use and development. Today, the UDC is used at least in 125 countries. In 34 countries in Europe, Asia and Africa, it is the main classification system used across national library and information networks.

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Proceedings

Paper abstracts, presentation slides, handouts and recordings are now available on the conference programme page.

Conference proceedings will be published as an annex to the Extensions and Corrections to the UDC (ISSN 0014-5424), 31 (2009) and will subsequently be deposited in the dLIST open access archive for Information Sciences.

A selection of papers from the conference will also be published in volume 37 of the Knowledge Organization journal (ISSN 0943-7444), the official quarterly journal of the International Society for Knowledge Organization.

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Dewey goes Europe :

on the use and development of the Dewey Decimal Classification (DDC) in European libraries?

3. EDUG-Symposium. 28. April 2009 in der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien

Einführende Vorträge zur Dewey-Dezimalklassifikation und zur European Dewey Users Group sowie Erfahrungsberichte von DDC-AnwenderInnen in verschiedenen europäischen Ländern bieten interessante Informationen auch für DDC-AnfängerInnen, Berichte über Übersetzungsmodelle, Mapping-Projekte oder Internet-Anwendungen geben einen umfassenden Überblick über aktuelle und potentielle Entwicklungen und Anwendungen der DDC. Auch für Fragen und Diskussionen mit den einzelnen ExpertInnen wird genügend Raum sein.

Zum Symposium werden BibliothekarInnen und Bibliothekare aus über zehn Staaten Europas sowie VertreterInnen von OCLC aus den USA erwartet. Die Konferenzsprache ist Englisch.

http://www.onb.ac.at/files/symposium_dewey.pdf

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Dewey goes Europe: == on the use and development of the Dewey Decimal Classification (DDC) in European libraries? an der Österreichischen Nationalbibliothek ... http://www.onb.ac.at/services/veranstaltungen_detail.php?id=14

Downloads

   * DDC Programm
   * DDC Abstracts
   * Heidrun Alex: DDC in Germany
   * Gordon Dunsire: Terminology services and the DDC
   * Jessica Hubrich: Retrieval Concepts and Mapping Strategies
   * Patrice Landry: Introduction to EDUG
   * Patrice Landry: The use of the DDC at the Swiss National Library
   * Joan S. Mitchell: Inside the DDC
   * Ingebjørg Rype & Magdalena Svanberg: Dewey in Scandinavia
   * Lars G. Svensson: DDC on the Semantic Web
   * Thordis T. Thorarinsdottir: On the use of Dewey in Iceland


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DDC-Notationen aus WorldCat in SWB-Titeln ergänzt

Für die aus der WorldCat-Einspielung der SWB-Daten in 2009 zurückgelieferten DDC-Notationen, erfolgte Ende Juni bis Anfang Juli 2010 der Nachtrag in der SWB-Datenbank. Dabei wurde geprüft, ob die entsprechende Notation schon in dem Titelsatz vorhanden war. War dies der Fall, so wurde keine Ergänzung vorgenommen. Von den ca. 2.16 Mill. aus WorldCat gelieferten DDC-Notationen wurden 1.44 Mill. Notationen in den SWB-Titeldaten ergänzt.

0408

DDC-Deutsch ... Creative Commons ==

0207 via twitter feed der VAB

alt.ertaniv = ddc via twitter. ende juli

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hauschke

DDC unter CC-Lizenz veröffentlicht: http://bit.ly/de6t2X / ... by-nc-nd. #fail #oclc ...

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20. Mai 2009 – 15. Jänner 2010 Das Phänomen Homer. In Papyri, Handschriften und Drucken Die Ausstellung im Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek zeigt, in welcher Form die berühmten Epen Homers – die Ilias und die Odyssee – die Jahrhunderte bis heute überlebt und auch geprägt haben. http://www.onb.ac.at/

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Now This is Cool: http://bit.ly/LTbrowse Browse Your LibraryThing Collection Using "Melvil Decimal System” #cataloging #lt #deweybrowser 3 minutes ago via Seesmic Retweeted by you

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Second Life als Flucht vorm realen Leben?

In den letzten Jahren boomt die digitale Online-Welt, die es Nutzern ermöglicht, mittels 3D-Optik eine virtuelle Sphäre zu gestalten, in der gespielt, gehandelt oder auf vielfältigste Art kommuniziert wird. Das seit 2003 online verfügbare System Second Life hat inzwischen mehr als sechs Millionen registrierte Nutzer. In einer Umfrage unter Leitung von Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg und seiner wissenschaftlichen Mitarbeiterin Kathrin Jung haben Studenten der Handelshochschule Leipzig 90 Avatare in der Second Life-Welt interviewt.

http://idw-online.de/pages/de/news208017

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Dr. Gabriele Beger (SUB Hamburg) referierte in 2006 an der Fernuni Hagen zum neuen Urheberrecht - http://www.idw-online.de/pages/de/news170759

Die Bibliothek hatte zu einem Kolloquium über "Das neue Urheberrecht und seine Auswirkungen auf das wissenschaftliche Publizieren" gebeten. Denn gerade die FernUniversität ist darauf angewiesen, Texte für Wissenschaft und Forschung komfortabel zugänglich zu machen. Bibliotheksleiterin Karin Michalke hatte deshalb die Urheberrechts-Expertin Beger eingeladen, die das große Publikum über die aktuelle Planung für eine Urheberrechtsnovelle informierte.

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http://www.bibliotheksurheberrecht.de

1011 via kibib

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Ausstellung zur Dewey-Dezimalklassifikation ==

08.01.2007

Die Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin und das John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien präsentieren gemeinsam ab dem 11. Januar eine Ausstellung zur Dewey-Dezimalklassifikation, das international am weitesten verbreitete Verfahren zur inhaltlichen Ordnung von Bibliotheksbeständen. Zur Eröffnung der Ausstellung "Die Dewey-Klassifikation und der deutschsprachige Raum" am Mittwoch, dem 10. Januar, um 17 Uhr laden wir Medienvertreter und interessierte Bürger herzlich ins Foyer der Universitätsbibliothek, Garystraße 39, 14195 Berlin, ein.

Damit Bibliotheksbenutzer unter Tausenden von Büchern genau das finden, was sie interessiert, gibt es Klassifikationssysteme wie die Dewey-Dezimalklassifikation ([[DDC99, die auf den amerikanischen Bibliothekar Melvil Dewey (1851-1931) zurückgeht und besonders in Nordamerika weit verbreitet ist. Dort kennt fast jedes Kind die Zahlenkolonnen, die anzeigen, ob das Buch über Präsident Reagan im Politik-Regal oder doch bei der Geschichte zu finden ist. In New York gibt es sogar ein "Library Hotel", dessen Zimmer nach der DDC nummeriert sind; der Hotelgast findet in seinem Zimmer Bücher vor, die der jeweiligen DDC-Themengruppe entsprechen.

Die Dewey-Dezimalklassifikation liegt seit Kurzem auch in einer deutschen Übersetzung vor und wird von der Deutschen Nationalbibliothek für die nationalbibliographische Erschließung angewandt. Die deutschsprachige DDC-Ausgabe findet nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, der Schweiz und Südtirol Anwendung.

An der Universitätsbibliothek Wien wurde aus diesem Anlass eine Wanderausstellung zur DDC gestaltet. Diese ist nun erstmals in Deutschland - an der Freien Universität Berlin - zu sehen.

Die Bibliothek des John-F.-Kennedy-Instituts für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin war im Jahr 2000 eine der ersten Bibliotheken in Deutschland, die die DDC für die Aufstellung ihrer Bücher eingeführt hat.

http://www.ub.fu-berlin.de

URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news190984

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Wiedereröffnung des Museums für Antike Schiffahrt verschoben auf Herbst 2011 http://idwf.de/-BlB.AA

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