OPUS

Aus AkiWiki

(Unterschied zwischen Versionen)
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Open Access Week)
(== OPUS beim AKI == #653)
Zeile 1: Zeile 1:
-
--
+
== OPUS beim AKI ==
653 - Online Publikationsverbund der Universität Stuttgart ([[OPUS]])
653 - Online Publikationsverbund der Universität Stuttgart ([[OPUS]])
Zeile 28: Zeile 28:
s.a. http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg33816.html
s.a. http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg33816.html
-
 
-
3006
 
.
.
Zeile 137: Zeile 135:
Dokumente
Dokumente
-
 
-
*
 
-
 
-
Druckversion
 
-
[PDF - 33,8 kB]
 
Die Druckversion dieser Pressemitteilung finden Sie hier als
Die Druckversion dieser Pressemitteilung finden Sie hier als
PDF-Datei.
PDF-Datei.
http://www.bmbf.de/_media/press/pm_20070110-001
http://www.bmbf.de/_media/press/pm_20070110-001
-
 
-
*
 
Kurzfassungen der zwei Gutachten
Kurzfassungen der zwei Gutachten
http://www.bmbf.de/pub/kurzfassung_zur_studie_bildungssparen.pdf
http://www.bmbf.de/pub/kurzfassung_zur_studie_bildungssparen.pdf
-
 
-
*
 
Wissenschaftliche und sozialpolitische Bedeutung des
Wissenschaftliche und sozialpolitische Bedeutung des
Zeile 160: Zeile 149:
.
.
-
Die UB Stuttgart beteiligt sich an der internationalen Open Access Week, die vom 19. – 23. Oktober 2009 weltweit stattfindet. An einem Informationsstand werden zum einen die Open Access-Projekte vorgestellt, an denen die UB beteiligt ist. Zum anderen wird anhand des OPUS-Hochschulschriftenservers der Universität Stuttgart verdeutlicht, wie konkret Open Access an der Universität Stuttgart umgesetzt wird. Hierzu wird speziell durch die Schriften von zwei Hochschullehrern (Prof. Dr. Franz Effenberger und Prof. Dr. Franz Quarthal) aufgezeigt, wie sämtliche Publikationen eines Wissenschaftlers Einzug in das digitale Zeitalter gefunden haben.
+
== Open Access Week 2009 == ... An einem Informationsstand werden zum einen die Open Access-Projekte vorgestellt, an denen die UB beteiligt ist. Zum anderen wird anhand des OPUS-Hochschulschriftenservers der Universität Stuttgart verdeutlicht, wie konkret Open Access an der Universität Stuttgart umgesetzt wird. Hierzu wird speziell durch die Schriften von zwei Hochschullehrern (Prof. Dr. Franz Effenberger und Prof. Dr. Franz Quarthal) aufgezeigt, wie sämtliche Publikationen eines Wissenschaftlers Einzug in das digitale Zeitalter gefunden haben.
http://elib.uni-stuttgart.de/opus/index.php?la=de
http://elib.uni-stuttgart.de/opus/index.php?la=de
-
 
-
2010 via a.
 
.
.
 +
 +
http://elib.uni-stuttgart.de/opus/Icons/oa_tage_2010.png

Version vom 12. August 2010, 09:03 Uhr

OPUS beim AKI

653 - Online Publikationsverbund der Universität Stuttgart (OPUS)

OPUS ist ein Projekt, das mit Unterstützung des BMBF und des DFN-Vereins gemeinsam vom Rechenzentrum und der UB Stuttgart durchgeführt wird. Es schafft die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für ein effizientes Anbieten, Erschließen und Verwalten von elektronischen Volltext-Dokumenten der Hochschule (wie beispielsweise Diplom- und Magisterarbeiten, Dissertationen, Forschungsberichte, Konferenzproceedings, Vorlesungsmanuskripte u.ä.).

Auf der Basis der WWW-Technologie soll jeder Universitätsangehörige, sei es Lehrender, Lernender oder Forschender, für ihn relevante Dokumente abrufen und mit geringem organisatorischen Aufwand eigene Veröffentlichungen publizieren können. Die Dokumente werden mit Metadaten nach einer Dublin-Core Spezifikation beschrieben, die gemeinsam mit dem Bibliotheksservicezentrum Baden-Württemberg entwickelt wurde. Zusätzlich zur Recherche in den Metadaten ist eine Volltextsuche über alle Dokumente möglich. Ein automatischer Nachweis der Metadaten in der Verbunddatenbank des Südwestdeutschen Bibliotheksverbundes und den daraus abgeleiteten regionalen Online-Katalogen ist geplant.

In der Veranstaltung wird das Projekt anhand von Beispielen im WWW dargestellt und erläutert. Projekthomepage: http://www.uni-stuttgart.de (dann nach opus suchen k. 2704)

Veranstaltungsart: Vortrag, Demonstration, Diskussion

Referenten: Dipl.-Inform. Annette Maile, Rechenzentrum Uni Stuttgart Frank Scholze, MA, Universitätsbibliothek Stuttgart

Termin: Dienstag, 14. Juli 1998, 18.00 Uhr

Ort: Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen (HBI)

--

.

s.a. http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg33816.html

.

--

68 Vorträge des 95. Deutschen Bibliothekartages in Dresden auf dem OPUS-Server des BIB: http://www.bib-info.de/opus/btag06.html

Die Texte, die im gedruckten Tagungsband (Verlag Klostermann) erscheinen, sind noch nicht enthalten. Sofern diese unserer Webredaktion vorliegen, werden sie ein halbes Jahr nach Erscheinen des Bandes online veröffentlicht.

i. 0509

--

Paul Raabe

Raabe, Paul

Die Bibliothek und die alten Bücher : über das Erhalten, Erschließen und Erforschen historischer Bestände

Dokument 1.pdf (4,530 KB)

Vortrag gehalten an der Universität Augsburg am 24. Juni 1987, mit einem Geleitwort des Universitätspräsidenten Prof. Dr. Josef Becker

SWD-Schlagwörter: Bibliothek , Altes Buch , Altbestand Institut: Pressestelle DDC-Sachgruppe: Bibliotheks- und Informationswissenschaft Dokumentart: Festschrift Quelle: Augsburger Universitätsreden ; 11 Sprache: deutsch Erstellungsjahr: 1988 Publikationsdatum: 10.10.2006

http://www.opus-bayern.de/uni-augsburg/volltexte/2006/478/

--

10.01.2007 [Pressemitteilung 001/2007]

Weiterbildungsförderung für alle

BMBF will neues Instrument Bildungssparen schaffen

Lebenslanges Lernen wird für ein erfolgreiches Berufsleben immer wichtiger. Daher wird die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, eine Initiative zur Mobilisierung und Finanzierung von Weiterbildung starten. Anlässlich der Vorstellung von zwei Expertengutachten für ein Modell zum Weiterbildungssparen erklärte sie am Mittwoch in Berlin: "Wir wollen einen Mentalitätswechsel und werden mit unserer Initiative den nötigen Anreiz zur Mobilisierung der Bürgerinnen und Bürger schaffen. Mit dem Bildungssparen wollen wir die Beschäftigungsfähigkeit für ein ganzes Erwerbsleben erhalten und ausbauen. Ziel ist es, die Beteiligung an beruflicher Weiterbildung deutlich zu erhöhen."

Um die Menschen beim Lebenslangen Lernen möglichst wirkungsvoll zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung zwei Gutachten in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse jetzt vorliegen. Das Gutachten von Prof. Bert Rürup, Vorsitzender des Rats der Wirtschaftsweisen, untersuchte die "Wirtschaftliche und sozialpolitische Bedeutung des Weiterbildungssparens". Parallel erarbeitete Dr. Dieter Dohmen, Leiter des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS), erste Lösungsansätze mit der "Analyse möglicher Modelle und Entwicklung eines konkreten Modells zum Bildungssparen".

In Deutschland besteht in punkto Lebenslangen Lernens dringender Handlungsbedarf. Bert Rürup, einer der Wirtschaftsweisen, kritisiert die derzeitige Situation: "Im internationalen Vergleich schneidet Deutschland schlecht ab, die bundesweite Beteiligung an Weiterbildung ist seit dem Jahr 2000 rückläufig." In der aktuellen Bildungsstudie der OECD liegt Deutschland nur im Mittelfeld der 30 stärksten Industrienationen. Gerade die Älteren und Geringqualifizierten nutzen die Chancen beruflicher Weiterbildung zu wenig. "Die Beteiligung an beruflicher Weiterbildung wirkt sich nicht nur positiv auf das Wirtschaftswachstum und die Entwicklung am Arbeitsmarkt aus, sondern ist auch für jeden Einzelnen von Nutzen", so Rürup.

Dreiteiliges Modell zur Bildungsfinanzierung

Die Experten haben auf Basis ihrer Studien ein Modell entwickelt, das drei neue Unterstützungsangebote vorsieht. Zum einen eine Weiterbildungsprämie in vorgeschlagener Höhe von 154 Euro. "Sie ist von zentraler Bedeutung, um möglichst viele Menschen für die Weiterbildung zu gewinnen. Damit ließe sich bereits die Hälfte aller derzeit getätigten beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen finanzieren", sagte Dohmen. Daneben sieht der Expertenvorschlag eine Erweiterung des Vermögensbildungsgesetzes vor. Anders als bisher soll es zukünftig vor Ablauf der siebenjährigen Ansparfrist möglich sein, Geld für Weiterbildungszwecke zu entnehmen. Drittes Finanzierungsinstrument zur Weiterbildung soll ein Darlehen sein, mit dem zeitnah auch Mittel für kostenintensivere Maßnahmen zur Verfügung stehen. Im Gutachten wird empfohlen, die drei Instrumente kombinierbar zu machen, um eine möglichst einfache und flexible Weiterbildungsfinanzierung anzubieten.

Bundesministerin Schavan begrüßte die Vorschläge der Experten als fundierten und umsetzungsorientierten Ansatz, der eine sehr geeignete Grundlage biete, um ab sofort mit allen Beteiligten über eine zügige Einführung zu beraten.

Eine kurze Zusammenfassung der beiden Gutachten sowie das Gesamtgutachten (ca. 300 Seiten) sind im Internet abrufbar unter:

http://www.bmbf.de/pub/kurzfassung_zur_studie_bildungssparen.pdf http://www.bmbf.de/pub/studie_bildungssparen.pdf

Dokumente

Die Druckversion dieser Pressemitteilung finden Sie hier als PDF-Datei. http://www.bmbf.de/_media/press/pm_20070110-001

Kurzfassungen der zwei Gutachten http://www.bmbf.de/pub/kurzfassung_zur_studie_bildungssparen.pdf

Wissenschaftliche und sozialpolitische Bedeutung des Weiterbildungssparens http://www.bmbf.de/pub/studie_bildungssparen.pdf

.

== Open Access Week 2009 == ... An einem Informationsstand werden zum einen die Open Access-Projekte vorgestellt, an denen die UB beteiligt ist. Zum anderen wird anhand des OPUS-Hochschulschriftenservers der Universität Stuttgart verdeutlicht, wie konkret Open Access an der Universität Stuttgart umgesetzt wird. Hierzu wird speziell durch die Schriften von zwei Hochschullehrern (Prof. Dr. Franz Effenberger und Prof. Dr. Franz Quarthal) aufgezeigt, wie sämtliche Publikationen eines Wissenschaftlers Einzug in das digitale Zeitalter gefunden haben.

http://elib.uni-stuttgart.de/opus/index.php?la=de

.

http://elib.uni-stuttgart.de/opus/Icons/oa_tage_2010.png

Meine Werkzeuge