Open Access

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JISC Collections, in partnership with the OAPEN Foundation, is holding a two-day international conference intended for all stakeholders in scholarly communications including European research funders, senior institutional managers, publishers, learned societies, librarians and researchers. The conference aims to raise awareness of open access, to increase understanding of key challenges and to identify where international common policies and frameworks could support the adoption of open access monograph publishing in the humanities and social sciences (HSS). (...)
JISC Collections, in partnership with the OAPEN Foundation, is holding a two-day international conference intended for all stakeholders in scholarly communications including European research funders, senior institutional managers, publishers, learned societies, librarians and researchers. The conference aims to raise awareness of open access, to increase understanding of key challenges and to identify where international common policies and frameworks could support the adoption of open access monograph publishing in the humanities and social sciences (HSS). (...)
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==Univ. Konstanz erklärt [[Open Access]] zum Leitkonzept ihrer wissenschaftlichen Publikationsstrategie ==
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Presseinformation Nr. 44 vom 3. April 2012 ===
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Schrankenlose Information als Konstanzer Leitbild
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Universität Konstanz erklärt [[Open Access]] zum Leitkonzept ihrer wissenschaftlichen Publikationsstrategie
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Mit ihrer aktuell verabschiedeten „Open Access Policy“ erklärt die Universität Konstanz den freien Zugang zu wissenschaftlicher Information im Internet zu ihrem Leitbild. „Publikationen aus der Universität Konstanz sollen im Sinne von Open Access frei zugänglich sein, soweit nicht Vereinbarungen mit Verlagen oder Dritten dem entgegenstehen“, konstatiert die Universität Konstanz in ihrer von Senat und Rektorat verabschiedeten Open Access Policy: „Die Universität fordert die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf, ihre Publikationen nach Veröffentlichung auf dem Publikationsserver der Universität Konstanzer Online-Publikationssystem (KOPS) frei zugänglich zu machen, und unterstützt das Publizieren in Open-Access-Zeitschriften.“ Im Zuge ihrer Open Access Policy unterzeichnete die Universität Konstanz die wegbereitende „Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“, die die Umsetzung des Open Access-Konzepts im deutschen Wissenschaftsraum initiierte.
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Der Begriff „Open Access“ bezeichnet das Konzept des unbeschränkten und kostenlosen Zugangs zu wissenschaftlicher Information mittels einer Publikation im Internet. Im Gegensatz zur traditionellen, verkaufsorientierten Publikation des Wissenschaftsbetriebs ermöglicht Open Access eine sofortige und weltweite Verfügbarkeit der wissenschaftlichen Texte ohne Zugangsbeschränkungen. Open Access erhöht auf diesem Weg die unmittelbare und weltweite Sichtbarkeit von Forschungsergebnissen und wissenschaftlichen Beiträgen.
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„Wir wollen erreichen, dass wissenschaftliche Information in einem höheren Maße sichtbar wird“, begründet Bibliotheksdirektorin Petra Hätscher die Open Access Policy der Universität Konstanz. Die Universität unterstützt ihre Mitglieder mit einer gut aufgestellten Infrastruktur darin, wissenschaftliche Arbeiten online zu publizieren. Mit dem Konstanzer Online-Publikationssystem (KOPS) bietet die Universität Konstanz einen Volltextserver, der derzeit bereits rund 16.000 Datensätze, davon 11.000 Volltexte, umfasst. Die Bibliothek der Universität Konstanz stellt sicher, dass die eingestellten Open Access-Texte Zugang in die einschlägigen wissenschaftlichen Datenbanken und Verbundkataloge finden und dadurch eine hohe Sichtbarkeit in der Forschungslandschaft gewinnen.
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Synergieeffekte ergeben sich insbesondere mit der Konstanzer Forschungsdatenbank SciKon, die Forschungsprofile und -arbeiten der Konstanzer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sichtbar macht. Nicht zuletzt durch den von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mitfinanzierten Publikationsfonds werden den Konstanzer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Mittel und Hilfestellungen gereicht, um wirkungsvolle Onlinepublikationsstrategien umzusetzen. „Mit der Open Access Policy wird ein Konzept zu einem Leitbild formalisiert, das an der Universität Konstanz schon seit langem gelebt wird“, kommentiert Petra Hätscher die gut situierte Open Access-Infrastruktur an der Universität Konstanz.
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Die Open Access Policy ist ausdrücklich als Leitbild entworfen und bildet einen Rahmen für Publikationsstrategien der Konstanzer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, nicht jedoch einen Zwang: „Die Open Access Policy bewegt sich auf der Empfehlungsebene“, sagt Petra Hätscher: „Es geht nicht darum, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verpflichten, online zu veröffentlichen.“ Selbstverständlich bietet die Universität Konstanz hohe Sicherheitsstandards für die online publizierten Texte. Sicherungskopien gewährleisten, dass Texte nicht durch einen Datenverlust verloren gehen. Darüber hinaus liegen die Originaltexte in der Regel ausschließlich auf dem Konstanzer Volltextserver, um eine Manipulation der Daten zu verhindern; die freie Weitergabe der Texte geschieht über Links auf den gesicherten Server.
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Version vom 28. Mai 2017, 09:43 Uhr

Inhaltsverzeichnis

Open_Access_Tracking_Project

http://cyber.law.harvard.edu/hoap/Open_Access_Tracking_Project


International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA), Laxenburg/Wien ... http://www.iiasa.ac.at/


BIB-ltg bei MPG in potsdam-golm == Eingang: 28.10.2016 Leiter/in der Bibliothek, TVöD, zunächst auf 2 Jahre befristet (Entfristung wird angestrebt) Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, 14476 Potsdam-Golm | Bewerbungsfrist: 11.11.2016 https://www.mpg.de/10812028/leiterin-der-bibliothek ... 2910 via o.


Open Access

– Konsequenzen und Chancen für Museen und Sammlungen Eine Tagung der Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen (KNK) 12.12.2013 von 11.00 bis 18.30 Uhr und 13.12.2013 von 9.00 bis 16.00 Uhr Stiftung Bauhaus Dessau, Festebene des Bauhausgebäudes

Konzentrierte sich die Digitalisierung und webbasierte Bereitstellung von Wissen in der Informationsgesellschaft seit Mitte der 1990er Jahre vornehmlich auf die harten Faktoren in Wissenschaft, Ökonomie und E-Government, so rückt in den letzten Jahren zunehmend auch der weiche Faktor der (E-)Kultur in das Interesse dieses rasant fortschreitenden Prozesses. Nicht nur die in Museen, Archiven und Bibliotheken gesammelten und aufbewahrten Schätze, sondern auch herausragende Parks, Gebäude und Ensembles erfahren als besondere Orte des kulturellen Gedächtnisses im Zeitalter der Digitalisierung eine ungeahnte Aufmerksamkeit. Durch die technischen und infrastrukturellen Möglichkeiten der Digitalisierung und des Open Access ist offenbar mit dem „Workflow“ aus Geschichte, Gedächtnis, Gegenwart und Zukunft ein neuer qualitativer und quantitativer Sprung von der Informations- zur Wissensgesellschaft eingeleitet worden.

Jenseits technischer IT-Parameter will die Tagung Konsequenzen und Chancen dieser Entwicklung der Digitalisierung und des Open Access beleuchten. Der Austausch über das Selbstverständnis und die Erfahrungen der einzelnen Kulturinstitutionen in dem Prozess wachsender digitaler Wissensräume sind dabei ein zentrales Anliegen der Tagung. In drei Blöcken will sie sich diesen Themen widmen. Sie geht dabei zunächst von dem Verhältnis respektive dem Spannungsfeld von Objekt zu Digitalisat aus, um im zweiten Teil über die Zukunft bestehender Sammlungsmodelle in neuen globalen Wissensräumen des Open Access zum dritten Teil zu gelangen, der die aktuellen Rahmenbedingungen für Museen und Sammlungen auf dem Weg zum Open Access befragt.

...

Veranstalter: Die Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen, die aus dem sogenannten Blaubuch-Prozess – einer umfassenden Evaluierung der Kultureinrichtungen in den neuen Ländern durch den Bund – hervorgegangen ist, bietet für die Tagung ein ideales Forum. In der KNK sind von meeresbiologischen und naturkundlichen Sammlungen über Rüstkammern und Musikinstrumente bis hin zu Kunstmuseen, Parks und Schlössern – eben von Luther bis zum Bauhaus – alle nur erdenklichen Epochen, Disziplinen und Gattungen sowie materiellen und immateriellen Güter vertreten, die unsere kulturelle Vielfalt auszeichnen und repräsentieren.


www.konferenz-kultur.de

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http://www.jisc-collections.ac.uk/News/OAmonographsconf/

Open Access Monographs in the Humanities and Social Sciences Conference Date: 1 and 2 July 2013 Location: The British Library, London, UK

JISC Collections, in partnership with the OAPEN Foundation, is holding a two-day international conference intended for all stakeholders in scholarly communications including European research funders, senior institutional managers, publishers, learned societies, librarians and researchers. The conference aims to raise awareness of open access, to increase understanding of key challenges and to identify where international common policies and frameworks could support the adoption of open access monograph publishing in the humanities and social sciences (HSS). (...)


Univ. Konstanz erklärt Open Access zum Leitkonzept ihrer wissenschaftlichen Publikationsstrategie

Presseinformation Nr. 44 vom 3. April 2012 ===

Schrankenlose Information als Konstanzer Leitbild

Universität Konstanz erklärt Open Access zum Leitkonzept ihrer wissenschaftlichen Publikationsstrategie

Mit ihrer aktuell verabschiedeten „Open Access Policy“ erklärt die Universität Konstanz den freien Zugang zu wissenschaftlicher Information im Internet zu ihrem Leitbild. „Publikationen aus der Universität Konstanz sollen im Sinne von Open Access frei zugänglich sein, soweit nicht Vereinbarungen mit Verlagen oder Dritten dem entgegenstehen“, konstatiert die Universität Konstanz in ihrer von Senat und Rektorat verabschiedeten Open Access Policy: „Die Universität fordert die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf, ihre Publikationen nach Veröffentlichung auf dem Publikationsserver der Universität Konstanzer Online-Publikationssystem (KOPS) frei zugänglich zu machen, und unterstützt das Publizieren in Open-Access-Zeitschriften.“ Im Zuge ihrer Open Access Policy unterzeichnete die Universität Konstanz die wegbereitende „Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“, die die Umsetzung des Open Access-Konzepts im deutschen Wissenschaftsraum initiierte.

Der Begriff „Open Access“ bezeichnet das Konzept des unbeschränkten und kostenlosen Zugangs zu wissenschaftlicher Information mittels einer Publikation im Internet. Im Gegensatz zur traditionellen, verkaufsorientierten Publikation des Wissenschaftsbetriebs ermöglicht Open Access eine sofortige und weltweite Verfügbarkeit der wissenschaftlichen Texte ohne Zugangsbeschränkungen. Open Access erhöht auf diesem Weg die unmittelbare und weltweite Sichtbarkeit von Forschungsergebnissen und wissenschaftlichen Beiträgen.

„Wir wollen erreichen, dass wissenschaftliche Information in einem höheren Maße sichtbar wird“, begründet Bibliotheksdirektorin Petra Hätscher die Open Access Policy der Universität Konstanz. Die Universität unterstützt ihre Mitglieder mit einer gut aufgestellten Infrastruktur darin, wissenschaftliche Arbeiten online zu publizieren. Mit dem Konstanzer Online-Publikationssystem (KOPS) bietet die Universität Konstanz einen Volltextserver, der derzeit bereits rund 16.000 Datensätze, davon 11.000 Volltexte, umfasst. Die Bibliothek der Universität Konstanz stellt sicher, dass die eingestellten Open Access-Texte Zugang in die einschlägigen wissenschaftlichen Datenbanken und Verbundkataloge finden und dadurch eine hohe Sichtbarkeit in der Forschungslandschaft gewinnen.

Synergieeffekte ergeben sich insbesondere mit der Konstanzer Forschungsdatenbank SciKon, die Forschungsprofile und -arbeiten der Konstanzer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sichtbar macht. Nicht zuletzt durch den von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mitfinanzierten Publikationsfonds werden den Konstanzer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Mittel und Hilfestellungen gereicht, um wirkungsvolle Onlinepublikationsstrategien umzusetzen. „Mit der Open Access Policy wird ein Konzept zu einem Leitbild formalisiert, das an der Universität Konstanz schon seit langem gelebt wird“, kommentiert Petra Hätscher die gut situierte Open Access-Infrastruktur an der Universität Konstanz.

Die Open Access Policy ist ausdrücklich als Leitbild entworfen und bildet einen Rahmen für Publikationsstrategien der Konstanzer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, nicht jedoch einen Zwang: „Die Open Access Policy bewegt sich auf der Empfehlungsebene“, sagt Petra Hätscher: „Es geht nicht darum, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verpflichten, online zu veröffentlichen.“ Selbstverständlich bietet die Universität Konstanz hohe Sicherheitsstandards für die online publizierten Texte. Sicherungskopien gewährleisten, dass Texte nicht durch einen Datenverlust verloren gehen. Darüber hinaus liegen die Originaltexte in der Regel ausschließlich auf dem Konstanzer Volltextserver, um eine Manipulation der Daten zu verhindern; die freie Weitergabe der Texte geschieht über Links auf den gesicherten Server.



29.-31. März 2006 in Golm bei Potsdam

Open Access Konferenz Berlin http://www.zim.mpg.de/openaccess-golm/

The aim of this international conference is to bring together the various initiatives and key players within the open access movement. The intention is to keep the momentum and to strengthen the enthusiasm of all involved in this field. Key notes, lectures and short presentations will cover a wide range of subjects, among other topics like "open access for cultural heritage", "open access to scientific (raw) data", "the future of journal and non-journal publishing", "authors' attitudes towards open access", "new forms of scholarly communications". The initiators of this conference are committed to give specific attention to the issue of "open access and developing countries".

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4.–5. April 2006 Berlin Brandenburg Academy of Sciences Academic Publishing in Europe (APE 2006) The Role of Information in Science and Society www.ape2006.de

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Stevan Harnad:

For Whom the Gate Tolls? How and Why to Free the Refereed Research Literature Online Through Author/Institution Self-Archiving, Now. http://www.ecs.soton.ac.uk/~harnad/Temp/digital-libraries.htm

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Heike Andermann & Andreas Degkwitz - Neue Ansätze in der wissenschaftlichen Informationsversorgung. Ein Überblick über Initiativen und Unternehmungen auf dem Gebiet des elektronischen Publizierens - Bibliothek. Forschung und Praxis 2003 - http://www.bibliothek-saur.de/preprint/2003/andermann.pdf

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http://www.epublications.de

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Budapest Open Access Initiative

"The Budapest Open Access Initiative (BOAI) may not have quite the same historic import as the Theses of Martin Luther or the US Declaration of Independence, but it has the potential to shake up the world of academic publishing in a profound way." Mit diesen Worten eroeffnet Alexander M. Grimwade seinen Beitrag in "The Scientist" (http://www.the-scientist.com/yr2002/feb/comm_020218.html), mit dem er ueber eine weltweite Initiative in den Wissenschaften informiert, die am 14. Februar 2002 an die Oeffentlichkeit getreten ist: die BOAI – http://www.soros.org/openaccess/


"Und bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt.

Kann und soll man open access rechtlich erzwingen?" - Eric Steinhauer, Universitätsbibliothek Ilmenau - aus der planung for inetbib-2006 - 2504


BOAI definition of OpenAccess

"By "open access" to this literature, we mean its free availability on the public internet, permitting any users to read, download, copy, distribute, print, search, or link to the full texts of these articles, crawl them for indexing, pass them as data to software, or use them for any other lawful purpose, without financial, legal, or technical barriers other than those inseparable from gaining access to the internet itself. The only constraint on reproduction and distribution, and the only role for CopyRight in this domain, should be to give authors control over the integrity of their work and the right to be properly acknowledged and cited."

.

www.lemmens.de/verlag/zeitschriften/OpenAccess.pdf (1MB) Open Access Special - Lemmens-Verlag


FQS - Forum Qualitative Sozialforschung

/ Forum: Qualitative Social Research (ISSN 1438-5627) English -> http://www.qualitative-research.net/fqs/fqs-eng.htm German -> http://www.qualitative-research.net/fqs/fqs.htm Spanish -> http://www.qualitative-research.net/fqs/fqs-s.htm


Eric W. Steinhauer:

Das Recht auf Sichtbarkeit. Überlegungen zu Open Access und Wissenschaftsfreiheit. Münster 2010, 96 S. online: http://fiz1.fh-potsdam.de/volltext/aueintrag/10497.pdf oder http://deposit.fernuni-hagen.de/2752/ ... 2510 via a.


Budapest Open Access Initiative

http://www.soros.org/openaccess/


DOAJ - Directory of Open Access Journals =

http://www.doaj.org

DOAJ ‏@DOAJplus DOAJ by numbers: 8,958 Journals 6,243 searchable at Article level 130 Countries 2,030,131 Articles

130616 via t.


ROAD - Directory of Open Access Resources

(http://road.issn.org/ ).


Open Access News == http://www.earlham.edu/~peters/fos/fosblog.html


Aufsatz zu § 38 UrhG und Open Access

Jörn Heckmann / Marc Philipp Weber, Open Access in der Informationsgesellschaft - § 38 UrhG de lege ferenda, in: GRUR Int. 12/2006, S. 995-1000. http://bibliotheksrecht.blog.de/2006/12/13/open_access_im_geltenden_und_kunftigen_u~1433054


Open Content - Open Access

freie Inhalte als Herausforderung für Wirtschaft, Wissenschaft und Politik Hartmann, Bernd ; Jansen, Felix Stuttgart : MFG-Stiftung Baden-Württemberg, 2008 66 S. : graph. Darst. FAZIT-Schriftenreihe ; 16 : Forschungsbericht


De Gruyter Rahmenvertrag mit der Max-Planck-Gesellschaft

http://www.degruyter.com/dg/newsitem/56/ > Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und der Wissenschaftsverlag De > Gruyter haben eine richtungs-weisende Rahmenvereinbarung über die > Publikation von Open Access-Büchern geschlossen. Der Vertrag bezieht > sich auf zu veröffentlichende Werke, die unter der Federführung von > den derzeit 80 Max-Planck-Instituten entstehen, und die für jeden > Nutzer kostenfrei im Internet abrufbar sein sollen. "Open Access" heißt in diesem Kontext "kostenfrei auf der Verlagshomepage lesbar", es gibt auch keine weiteren Informationen zu Lizenzen, Distributions- und Bearbeitungsrechte sind anscheinend nicht vorgesehen. ... bei bisherigen Projekten dieser Art hat De Gruyter auch bei den "Open-Access"-Büchern Zugriffsinformationen (IP-Adresse, Zugriffszeit) als Wasserzeichen in der PDF-Datei hinzugefügt, vgl. z.B. http://www.degruyter.com/view/product/42467 ... 250113 via i.

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