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Titel: Tauromaquia O Arte De Torear Caballo Y Pie / Obra Escrita Por ... Josef Delgado (Vulgo) Hillo
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== Tauromaquia O Arte De Torear Caballo Y Pie == / Obra Escrita Por ... Josef Delgado (Vulgo) Hillo
  Personen: Delgado y Galvez, Jose
  Personen: Delgado y Galvez, Jose
  Ausgabe:  Corregida Y Aumentada Con Una Noticia Historica Sobre El Origen De Las Fiestas De Toros En Espana, Adornada Con Treinta Laminas Que Representan Las Principales Suertes, ,[Online-Ausg.]
  Ausgabe:  Corregida Y Aumentada Con Una Noticia Historica Sobre El Origen De Las Fiestas De Toros En Espana, Adornada Con Treinta Laminas Que Representan Las Principales Suertes, ,[Online-Ausg.]
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Goya und Picasso - Tauromachie
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== Goya und Picasso - Tauromachie ==
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4. Mai bis 1. Juli 2007
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Wallraf-Richartz-Museum  
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http://www.museenkoeln.de/wallraf-richartz-museum/aus_01.asp
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http://www.museenkoeln.de/wallraf-richartz-museum/aus_01.asp
Anlässlich der 150-Jahr-Feier der Freunde des Wallraf-Richartz-Museums & Museums Ludwig bringt das Wallraf im Rahmen seiner Tierschau-Ausstellung erstmals die Stierkampf-Zyklen von Goya und Picasso in Köln zusammen. Die beiden Titanen der Moderne im 19. und 20. Jahrhundert waren als Spanier dem Stierkampf eng verbunden und thematisierten ihn in ihren Graphiken auf ganz eigene Weise. Picasso arbeitete dabei in direkter Anlehnung an seinen großen Vorläufer Goya. Beide Künstler näherten sich dem Phänomen der „Corrida“ auf Basis der literarischen Vorlage „La Tauromaquia" (Die Kunst des Stierkampfes). Pepe Illo verfasste die "Bibel" aller Toreros im Jahre 1796 und Goya porträtierte den berühmtesten Stierkämpfer Spaniens noch zu Lebzeiten. Seine 33 Stierkampfszenen (Tauromaquia, 1815-16) und Picassos 26 Radierungen (La Tauromaquia, 1957) zeigt das Wallraf in einer kleinen Arena inmitten seiner Barockabteilung. Die Ausstellung ist somit das schönste und unblutigste Stierkampfszenario, das man sich vorstellen kann.
Anlässlich der 150-Jahr-Feier der Freunde des Wallraf-Richartz-Museums & Museums Ludwig bringt das Wallraf im Rahmen seiner Tierschau-Ausstellung erstmals die Stierkampf-Zyklen von Goya und Picasso in Köln zusammen. Die beiden Titanen der Moderne im 19. und 20. Jahrhundert waren als Spanier dem Stierkampf eng verbunden und thematisierten ihn in ihren Graphiken auf ganz eigene Weise. Picasso arbeitete dabei in direkter Anlehnung an seinen großen Vorläufer Goya. Beide Künstler näherten sich dem Phänomen der „Corrida“ auf Basis der literarischen Vorlage „La Tauromaquia" (Die Kunst des Stierkampfes). Pepe Illo verfasste die "Bibel" aller Toreros im Jahre 1796 und Goya porträtierte den berühmtesten Stierkämpfer Spaniens noch zu Lebzeiten. Seine 33 Stierkampfszenen (Tauromaquia, 1815-16) und Picassos 26 Radierungen (La Tauromaquia, 1957) zeigt das Wallraf in einer kleinen Arena inmitten seiner Barockabteilung. Die Ausstellung ist somit das schönste und unblutigste Stierkampfszenario, das man sich vorstellen kann.
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== Gelsenkirchen ==
In der Reihe der "Einblicke in die Grafiksammlung" aus Beständen des  
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MfG, Karl Dietz
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Karl Dietz
www.karldietz.de
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Die in zvdd versammelten Metadaten stehen anderen Portalen zur Nachnutzung zur Verfügung. Die Übernahme kann durch die OAI-Schnittstellen oder andere Schnittstellen in den verschiedenen von zvdd bereit gestellten Datenformaten erfolgen. Als erstes Beispiel für die Nachnutzung von zvdd-Daten in anderen Zusammenhängen sei auf das Zentralverzeichnis elektronischer Publikationen verwiesen.
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0305 via i.
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Version vom 2. November 2009, 23:55 Uhr

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== Tauromaquia O Arte De Torear Caballo Y Pie == / Obra Escrita Por ... Josef Delgado (Vulgo) Hillo

Personen: 	Delgado y Galvez, Jose
Ausgabe:  	Corregida Y Aumentada Con Una Noticia Historica Sobre El Origen De Las Fiestas De Toros En Espana, Adornada Con Treinta Laminas Que Representan Las Principales Suertes, ,[Online-Ausg.]
Erschienen:  	Madrid
Umfang/Format:  	[4] Bl., 103 S., XXX Bl. : Ill
Identifier:  	http://www.uni-mannheim.de/mateo/desbillons/tauro.html
Digitale Sammlung:  	MARABU - Mannheimer Reihe Altes Buch, UB Mannheim
Digitalisierung:  	Mannheim : MATEO , 1804

via ZVDD - http://www.zvdd.de/ - dort ca. 160.000 Dokumente. 2903. s.a. Pablo Picasso . E-Books

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Goya und Picasso - Tauromachie

4. Mai bis 1. Juli 2007 Wallraf-Richartz-Museum http://www.museenkoeln.de/wallraf-richartz-museum/aus_01.asp

Anlässlich der 150-Jahr-Feier der Freunde des Wallraf-Richartz-Museums & Museums Ludwig bringt das Wallraf im Rahmen seiner Tierschau-Ausstellung erstmals die Stierkampf-Zyklen von Goya und Picasso in Köln zusammen. Die beiden Titanen der Moderne im 19. und 20. Jahrhundert waren als Spanier dem Stierkampf eng verbunden und thematisierten ihn in ihren Graphiken auf ganz eigene Weise. Picasso arbeitete dabei in direkter Anlehnung an seinen großen Vorläufer Goya. Beide Künstler näherten sich dem Phänomen der „Corrida“ auf Basis der literarischen Vorlage „La Tauromaquia" (Die Kunst des Stierkampfes). Pepe Illo verfasste die "Bibel" aller Toreros im Jahre 1796 und Goya porträtierte den berühmtesten Stierkämpfer Spaniens noch zu Lebzeiten. Seine 33 Stierkampfszenen (Tauromaquia, 1815-16) und Picassos 26 Radierungen (La Tauromaquia, 1957) zeigt das Wallraf in einer kleinen Arena inmitten seiner Barockabteilung. Die Ausstellung ist somit das schönste und unblutigste Stierkampfszenario, das man sich vorstellen kann.

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Delgado y Gálvez, José: Tauromaquia o arte de torear á caballo y á pie: obra escrita por el celebre profesor Josef Delgado (vulgo) Hillo; corregida y aumentada con una noticia histórica sobre el origen de las fiestas de toros en España; adornada con treinta láminas que representan las principales suertes. Por un aficionado. Madrid: Vega, 1804. - [4] Bl., 103 S., XXX Bl.: Ill.; 8

Signatur: Mf s 068

1796 legte der berühmte Matador José Delgado in der Schrift 'Tauromaquia o arte de torear á caballo y á pie' die Regeln seiner Kunst dar. Er warb damit für eine damals neue Form des Stierlaufs (corrida), die sich schließlich durchsetzte und noch heute als 'fiesta nacional' begangen wird. Die 2. Auflage der Schrift (1804) wurde von einem Stierkampfbegeisterten überarbeitet und mit 30 handkolorierten Stichen versehen. 1957 illustrierte Pablo Picasso das klassische Werk.

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In der Reihe der "Einblicke in die Grafiksammlung" aus Beständen des Städtischen Museums Gelsenkirchen, die von Zeit zu Zeit mit wechselndem Thema in einer Kabinettausstellung präsentiert wird, steht *"La Tauromaquia - Die Stierkampfkunst"*, gesehen von *Pablo Picasso* (1881 - 1973) im Mittelpunkt. Vom 28. März bis zum 29. Juni 2008 sind die 26 Blätter der Stierkampfserie Picassos im Grafikkabinett ausgestellt. Die Grafiken entstanden Ende der 1950er Jahre in Barcelona nach dem Besuch Picassos einer Corrida in Arles. Mit wenigen Pinselstrichen gelingt es dem genialen Künstler, die Geschichte rund um einen Stierkampf in all ihren Facetten eindrucksvoll zu illustrieren. Pablo Picassos Mappenwerk "La Tauromaquia" gehört seit 1962 zum Bestand des Städtischen Museums Gelsenkirchen. Die Blätter sind im Aquatinta-Verfahren hergestellt, ein Verfahren der Radierung zur Wiedergabe von Tuschpinselfarbtönen. Bei dem hier verwendeten Zuckeraussprengverfahren konnte der Künstler mit dem Pinsel direkt auf die Metallplatte malen.


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Gelsenkirchen

In der Reihe der "Einblicke in die Grafiksammlung" aus Beständen des Städtischen Museums Gelsenkirchen, die von Zeit zu Zeit mit wechselndem Thema in einer Kabinettausstellung präsentiert wird, steht *"La Tauromaquia - Die Stierkampfkunst"*, gesehen von *Pablo Picasso* (1881 - 1973) im Mittelpunkt. Vom 28. März bis zum 29. Juni 2008 sind die 26 Blätter der Stierkampfserie Picassos im Grafikkabinett ausgestellt. Die Grafiken entstanden Ende der 1950er Jahre in Barcelona nach dem Besuch Picassos einer Corrida in Arles. Mit wenigen Pinselstrichen gelingt es dem genialen Künstler, die Geschichte rund um einen Stierkampf in all ihren Facetten eindrucksvoll zu illustrieren. Pablo Picassos Mappenwerk "La Tauromaquia" gehört seit 1962 zum Bestand des Städtischen Museums Gelsenkirchen. Die Blätter sind im Aquatinta-Verfahren hergestellt, ein Verfahren der Radierung zur Wiedergabe von Tuschpinselfarbtönen. Bei dem hier verwendeten Zuckeraussprengverfahren konnte der Künstler mit dem Pinsel direkt auf die Metallplatte malen.

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s.a. deine ausführliche Mail zu zvdd aus 2007, Klaus http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg32342.html

u.a. ein ebenfalls lesenswerter Blog eintrag zu zvdd aus 2008 http://test.intelligent-information.de/node/195

Dennoch: zwischen Kritik und Scheitern ist schon ein Unterschied. Per Google-einwort-suche nach ZVDD kommen mehr als 17.000 Treffer; darunter unter den ersten zehn auch deine Mail von oben - und auch der Eintrag zu ZVDD im AKI-wiki.


- - Karl Dietz www.karldietz.de

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Was anderes: http://blog.klett-cotta.de/allgemein/urheberrecht-digital-heist-nicht-rechtlos/ seen via archivalia.

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== Die in zvdd versammelten Metadaten == stehen anderen Portalen zur Nachnutzung zur Verfügung. Die Übernahme kann durch die OAI-Schnittstellen oder andere Schnittstellen in den verschiedenen von zvdd bereit gestellten Datenformaten erfolgen. Als erstes Beispiel für die Nachnutzung von zvdd-Daten in anderen Zusammenhängen sei auf das Zentralverzeichnis elektronischer Publikationen verwiesen. zevep.de

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