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==[[2018]]==
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==[[2019]]==
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==[[2020]]==
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==[[1964]] - SKDI beginnt ==
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==[[2021]]==
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==[[1986]] - AKI beginnt ==
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meine digitale agenda
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==[[2010]] - AKI 2.0 beginnt==
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http://digitalpublishingreport.de/dpr_Heft15_2018.pdf ... Seite 12
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stephan schwering ...
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==..==
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... war in Mittelstadtbibliotheken tätig und ist seit
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==..==
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2014 Leiter der Zentralbibliothek der Stadtbüchereien
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Düsseldorf, mitverantwortlich für den
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internen Zukunftsprozess für die neu geplante
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Zentralbibliothek in Düsseldorf 2021, Mitbegründer
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des BIBChatDE bei Twitter, Initiator der
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"Nacht der Bibliotheken" in Nordrhein-Westfalen
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und starker Verfechter von Social Media für
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Bibliotheken insbesondere auch als Leitungsaufgabe
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Aktuell höchste Prio in meinem Job
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==[[2024]]==
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Alles dafür zu tun, dass unsere neue, für Anfang 2021 geplante Zentralbibliothek eine
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wirklich neu gedachte Bibliothek wird.
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Meine zuletzt beste Idee
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==30 Jahre [[AKI-list]] ==
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... entsteht immer in einem lockeren, wertschätzenden Teamumfeld mit Kolleginnen
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und Kollegen, wo laut gedacht und gelacht werden kann. Da verwirft man auch viel,
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aber Ende bleibt immer etwas Konkretes übrig. Konkret kann ich das hier noch nicht
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verraten, aber es hat mit der „Bibliothek der Zukunft“ und „Künstlicher Intelligenz“ zu
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tun.
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„Scheitern als Chance“
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==60 Jahre SKDI/[[AKI]]/2.0 ==
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Aus Fehlern lernen ist immer unangenehm, aber wohl am wirkungsvollsten. Deshalb
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spreche ich gern vom „Erfolgreichen Scheitern“, denn beim nächsten Mal macht man
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es eben besser. Ich habe längere Zeit geglaubt, in der öffentlichen Bibliothek sei die
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Psst-Zeit endgültig vorbei, bis mir klar wurde, dass sich die Großstadt-Gesellschaft
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neben Kommunikationsräumen auch nach Orten der Ruhe und Konzentration sehnt.
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Das konnten wir nun in Düsseldorf bei den Planungen für 2021 meines Erachtens ausreichend
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berücksichtigen.
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Wenn ich einen Wunsch frei hätte…
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" So kamen 1964 in Stuttgart einige Dokumentare zusammen, um Gedanken auszutauschen, die Meinung der Kollegen zu den eigenen Problemen zu hören, ein bißchen zu klagen und gute und üble Erfahrungen vorzustellen. Man fand Gefallen an den Zusammenkünften; es war eine bescheidene, zwanglose, stetig wachsende, heitere Runde, in der auch Querköpfe wohl gelitten waren. Man dachte zunächst nicht an eine Vereinsgründung, hatte auch keine systematischen Programme für Weiterbildung im Sinne. Es ergab sich alles von selbst. So wurde z.B. bei einem Treffen von einem Dokumentar ein Problem aus seinem Arbeitsbereich vorgestellt, erläutert und zur Diskussion gestellt, an der sich beteiligte, wer etwas beitragen konnte. (...) Jeder Einzelne war zur geistigen Mitarbeit gefordert und zur Formulierung seiner Gedanken: es war im wahrsten Sinne Fort- und Weiterbildung. " Clara E. Müller
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Persönlich? Gesundheit und Humor für all die Menschen in meinem Umfeld, die mir
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wichtig sind und die ich schätze, und auch für mich selbst, das ist das wohl Wichtigste.
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Schließlich würde ich gern ein Jahrhundert leben. — Beruflich würde ich mir
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wünschen, dass viel mehr Menschen verstehen, dass Bibliotheken als „dritte Orte“
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„Allheilmittel“ für viele Fragen unserer Gesellschaft sein können: beispielsweise für
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die Lese- und Sprachförderung, Bildung, Integration, für den freien gleichberechtigten
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Zugang zu Wissen und allen Informationen, als die Mutter aller „Coworking-Spaces“,
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für die Überwindung der Digitalen Spaltung der Gesellschaft, Bildung und nicht zuletzt
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sind sie dazu da, unsere demokratischen Strukturen und Prinzipien zu stärken!
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==[[2022]]==
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==AKI-treff für jung & alt -- 12.2024 ==
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==[[2023]]==
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