ASpB

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Inhaltsverzeichnis

ASpB

Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken / Sektion 5 im DBV

c/o

Herder-Institut, Bibliothek Gisonenweg 5-7 35037 Marburg

http://www.aspb.de geschaeftsstelle@aspb.de

ASpB-mailingliste == Mailingliste für Spezialbibliotheken ... http://bit.ly/qtjqK7 ...



38. ASpB-Fachtagung

15.–16.09.2021, virtuell

»Veränderung nur ist das Salz des Vergnügens«: 75 Jahre ASpB

Die 38. ASpB-Tagung findet von 15. bis 16. September 2021 als Videokonferenz statt. Anlässlich des 75jährige Bestehens der ASpB blickt sie auf die Gründungs- und Vereinsgeschichte zurück und beschäftigt sich wie immer auch mit den aktuellen Herausforderungen im Bibliothekswesen.


http://www.aspb.de


Twitter (www.twitter.com/ASpB_news) Facebook (www.facebook.de/spezialbibliotheken).


37. ASpB-Tagung - 2019 in Frankfurt

...


36. ASpB-Tagung - 2017 in Berlin

...

http://aspbtagung.de/allgemeine-informationen/aussteller/


35. ASpB-Tagung - 2015 in Bonn

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach dem Karneval ist vor dem Karneval - und im Rheinland in diesem Jahr auch vor der 35. Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken e.V. (ASpB), die in Kooperation mit der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung vom 23.-25. September 2015 unter dem Titel "Jeder Jeck ist anders! Knowledge und Ressourcen als Schnittpunkte spezialbibliothekarischer Arbeit" in Bonn stattfinden wird.


Hat Ihre Einrichtung einen Notfallplan bei einem Wassereinbruch im Magazin? Wie können Drittmittel auch für kleine Bibliotheken und Projekte eingeworben werden? Haben Sie in Ihrer Bibliothek nur geringe IT-Kapazitäten zur Verfügung und möchten bereits entwickelte Open-Source-Lösungen nachnutzen? Suchen Sie Anschluss an ein fachlich orientiertes Forum oder haben Sie selbst eine Arbeitsgruppe gegründet?

Diesen und weiteren Fragen möchten wir mit Ihnen in Bonn nachgehen und Ihnen dabei Anregungen und Best-Practice-Beispiele liefern, die unmittelbar in Ihrem Arbeitsalltag umsetzbar sind. Ab sofort ist der Call for Papers, frei nach dem "Rheinischen Grundgesetz" (Konrad Beikircher, 2001), zu den folgenden Themenbereichen geöffnet:


Themenbereich 1: Et hätt noch immer jot jejange – Notfallmanagement (nicht nur) in Spezialbibliotheken

Themenbereich 2: Vun nix kütt nix – Individuelle und institutionelle Fördermöglichkeiten für kleine Projekte und Einrichtungen

Themenbereich 3: Drink doch ene mit – Einfache Nachnutzungsmöglichkeiten von Open Source Entwicklungen (z.B. Visualisierung)

Themenbereich 4: Et es wie et es - oder doch nicht? – Legitimierung von Bibliotheken durch Evaluation, Ziel- und Nutzergruppenforschung, Statistik

Themenbereich 5: Dat sull ech jesaat hann? – Konfliktmanagement – Beispiele und Handlungsmöglichkeiten aus der Praxis

Themenbereich 6: Watt fott es, es fott – Sammeln und Archivierung von Webseiten, Video- und Audiodateien und Forschungsdaten als Aufgabe von Spezialbibliotheken

Themenbereich 7: Et bliev nix wie et wor - Best Practice E-Books

Themenbereich 8: Kenne mer nit, brucher mer nit, fott domet? – Anwendungsszenarien von RDA

Themenbereich 9: Echte Fründe ston zosamme – Spezialbibliothekarische Arbeitsgruppen und Fachverbünde stellen sich vor

Themenbereich 10/OPL-Block: Jedem Diersche sing Pläsiersche – Session für Klein- und Kleinstbibliotheken


Mit herzlichen Grüßen Ihr ASpB-Vorstand Henning Frankenberger Dr. Sonja Grund Yvonne Brzoska


34. Tagung - 2013 in Kiel

34. ASpB-Tagung Diese wird in Zusammenarbeit mit der ZBW Kiel vom 11. bis 13. September 2013 ausgerichtet.


33. Tagung - 2011 in Jülich

Die ASpB veranstaltet zweijährlich Tagungen zur Weiterbildung ihrer Mitglieder, zur Förderung von Erfahrungsaustausch, Koordination und Kooperation zwischen Bibliotheken.

Mit Vorträgen und Workshops bietet die Tagung ein Diskussionsforum für die spezifischen Herausforderungen, denen sich Spezialbibliotheken stellen.

zb

Eine empirische Untersuchung im Großraum München zu „Fortbildung in Spezialbibliotheken“ ... von Hella Jahncke ...

„Spezialbibliotheken – Freund und Follower der Wissenschaft“

http://www.aspb.de/



32. Tagung - 2009 in Karlsruhe

DIE KRAFT DER DIGITALEN UNORDNUNG

Die ASpB veranstaltet zweijährlich Tagungen zur Weiterbildung ihrer Mitglieder, zur Förderung von Erfahrungsaustausch, Koordination und Kooperation zwischen Bibliotheken. Mit Vorträgen und Workshops bietet die Tagung ein Diskussionsforum für die spezifischen Herausforderungen, denen sich Spezialbibliotheken stellen.

Schwerpunkte sollen sein:

- Bibliothek ohne Bestand: Lizenzen und Zugänge - Bibliothek ohne Fachpersonal: Auswirkungen auf Arbeitsorganisation und Personalentwicklung - Dokumentenmanagement - Digitalisierung und Archivierung - Informationskompetenz - Notwendigkeit neuer Dienstleistungen und Produkte - Bibliothek als emotionaler Ort - Bibliometrie und Evaluierung - Sind Bibliotheken Mehrwert? - Nutzendarstellung und -vermittlung - Entwicklungen in Folge des neuen Urheberrechts - Open Access - Bibliothek 2.0

Workshops:

- Marketing für OPLs - Recherchieren von Volltexten - Arbeitsorganisation mit Web 2.0-Instrumenten - Bibliothek 2.0



31. Tagung - 2007 in Berlin

Kooperation versus Eigenprofil http://aspb.ub.tu-berlin.de


30. Tagung - 2005 in München

http://aspb.ub.tum.de



Für den Erhalt der ZB MED

Mit großem Bedauern haben wir die Entscheidung des Senats der Leibniz-Gemeinschaft über den Fortbestand der ZB MED als Leibniz-Einrichtung zur Kenntnis genommen. Die Stellungnahme des Senats hat ausdrücklich empfohlen, die Bestände der ZB MED weiterhin zu erhalten und öffentlich zugänglich zu machen. Vor diesem Hintergrund appellieren die Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken und die Sektion 5 im dbv nachdrücklich an die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz, die ZB MED als Bibliothek, wenn auch möglicherweise mit einem veränderten Auftrag, für das deutsche Bibliothekswesen zu erhalten.

via aspb.de


Zeilen, an die sich weitere BIB-IUD-IUK-ABDM-GLAM-LIS-...-verbände und vereine doch anhängen könnten. oder spricht da was gegen? ... k. am 210316 an i.


Literatur zur Notfallplanung in Bibliotheken und Archiven

zusammengestellt von Andrea Joosten anlässlich des Vortrages "Disaster planning in Kunst- und Museumsbibliotheken, am Beispiel der Bibliothek der Hamburger Kunsthalle", gehalten auf der Herbstfortbildung der AKMB am 18. Oktober 2003 in Dresden. - Mit Links zu den Originaltexten. https://www.arthistoricum.net/ .../literaturverzeichnis.../

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