Alfred Bast

Aus AkiWiki

Version vom 19. März 2019, 15:32 Uhr von Wiki (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

50 Jahre Kunst in 2018

http://www.alfred-bast.de


site:re:launch am 22.09.2016 == http://www.alfred-bast.de


Die „Alfred Bast“ und „KUNST KLOSTER art research“ website wird am 22. 9. 2017 genau ein Jahr alt. Es ist uns eine große Freude euch mitteilen zu können, dass sie auf den Tag genau ein kleines Schwesterchen bekommen hat. Das macht uns sprachlos, denn es plappert schon alles nach…und das Überraschendste: gleich in Englisch.


10 Jahre blog in 2019

launch am 10.10.2009== http://alfred-bast.blogspot.com


10.10.2009 im blog=== was ist ein blog? wie sieht das aus und wie funktioniert das?

Ab heute kann ich über diesen weg meine texte direkt ins internet stellen. Dies ist ein Test um zu sehen ob das auch geht und wie. Es ist wie laufen lernen, oder krabbeln, denn ich habe keine Ahnung was sich damit eröffnet. Bin jedoch lustig es zu lernen.

Mein elektronischer BloggerPapa ist Karl, der mich hier an die Hand nimmt und sagt ob es so stimmt. http://alfred-bast.blogspot.com

.


Blog per wordpress ab 2016

http://www.alfred-bast.de/blog


bloggen …===
bloggen …
… ist eine federleichte Wurf-Brücke
zum befreundeten und fremden Du.
… Und ein freiwilliger Beitrag zur offenen Gemeinschaftsbildung. 
Alfred Bast


http://www.alfred-bast.de/vertrauen ... fine foto + txt ... 030117


E-Books bei reclam

http://alfred-bast.blogspot.de/2015/04/2-jahresprojekt-bei-reclam-online.html


zB


Buch 13 vom 8. Januar bis 11. März 2015 http://www.reclam.de/special/alfred_bast_2


orf.at: Reclams Universal-Bibliothek wird 150 URL  : http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=42914 Verfasst : Februar 26, 2017 Im Jahr 1867 erschien der erste Band von Reclams Universal-Bibliothek. Sie ist damit eine der ältesten noch bestehenden Buchreihen, hat Generationen von Schülern und Studenten geprägt und tut es noch. Die kleinen und günstigen Hefte wurden und werden gehasst, beschmiert, aber auch geliebt - und natürlich, freiwillig oder nicht, gelesen.


Strömende Ordnungen - 2009 in Böbingen

http://alfred-bast.blogspot.com/2009/10/stromende-ordnungen.html

Vernissage. Sonntag | 4.10.2009 | 14.30 Uhr === Einführung durch den Künstler Musik | Arco Bast, Klavier - Ludwig van Beethoven, Waldsteinsonate 1. Satz

Sonntag, 11.10.2009, 15 Uhr === "Mail-Korrespondenzen zur Kunst" Die Korrespondenz von Alfred ist mit Tamara Ralis - http://www.beings.de

Sonntag, 18.10.2009, 15-16 Uhr === Wasser - eine Performance Alfred Bast und Veronica Gonzalez - http://www.veronicagonzalez.de

Montag, 26.10.2009, 19.30 Uhr === Stern- und Blütenformen im Planetensystem - Vortrag von Hartmut Warm - http://www.keplerstern.de


Dienstag | 3.11.2009 | 19.30 Uhr === "Muse und Mimesis" Hans-Dieter Bahr, Tübingen, Philosoph, im Gespräch mit Alfred Bast

"Mimesis", Nachahmung, gilt in der Kunstrezeption der Moderne als überwunden, gar als tabu. Warum dies, im Zeitalter der reproduzierenden Maschinen, neu zu bewerten wäre wird untersucht. Ebenso der Begriff "Muse", der nicht auf Freizeit reduzierbar ist.

„Als mich ein Freund dazu anregte, über Muße und Musen nachzudenken, stutzte ich einen Augenblick über den inzwischen verstaubt klingenden Unterton dieser Ausdrücke, die an die Salons der humanistisch Gebildeten im 19. Jahrhunderts erinnerten – bis ich begriff, dass er eben das Unzeitgemäße damit im Blick hatte“ (Hans-Dieter Bahr).

Hans-Dieter Bahr und Alfred Bast haben in dem Projekt "philosophie on stage" 2005 im Museumsquartier in Wien, eine dialogische Performance durchgeführt. www.hansdieterbahr.de



Die Sprache der Dinge - beim AKI in 2001

10. Okt. 2001, 18-20 Uhr Performance: Die Sprache der Dinge Alfred Bast, Kunst Kloster art research, http://www.kunstkloster.de / http://www.alfred-bast.de Ort: Unikom Kunstzentrum, Schwäbisch Gmünd


KUNST ist nicht reduzierbar

KUNST ist nicht reduzierbar == auf ästhetische Objekte mit repräsentativen Funktionen... auch nicht auf die Visualisierung zeitgeistiger Phänomene... obwohl das alles mitschwingen kann.

Sondern sie ist ein innerer Arbeitsplatz des Menschwerdens, eine Basisstation des Geistes, eine Nahrungsquelle der Seele... das schöpferische Herz der Menschheit.

A.B.


Das Krokodil

Das Krokodil meinte, dass ich malen und nicht meine Zeit mit Internet verplempern solle.

O-ton aus dem Gedächtnis:

„... Das ist doch ein Netz das deine Lebenszeit abfischt ... Wenn es interessant ist was du machst, köderst du damit auch die reale Lebenszeit anderer ... Damit trägst du zur Vernetzungswucherung bei, die alles vereist und speichert im digitalen Datentgefrierschrank, was als lebendiger Impuls aus warmen tippenden Fingern hineingekommen ist ... Doch wenn es nicht interessant ist was du machst, dann kannst du es sowieso sein lassen ... Außerdem macht es süchtig ... Es ist eine moderne Droge an der inzwischen alles hängt ... Wenn der Strom weg ist, der Zugang verstopft, oder das Geräte defekt, wenn sie vom elektronischen Infusionsschlauch getrennt sind, würden sie unter diesem gewohnten Informationsmangel schrecklich leiden oder gar verdursten ... Du kannst immer noch malen und dich mit dir selber befassen, dich selbst befragen und erschließen, vergiss das nicht, opfere das nicht! ...“, warnte es furchterregend eindringlich, ohne den Pinsel in der Schnauze loszulassen.

Hmmm....

Alfred Bast


Die Sprache der Dinge

... die Kunst der Wahrnehmung und intuitives Erkennen===

Jedes Ding, ob aus der Natur oder aus dem von Menschen gemachten Bereich, ist das Resultat von unzähligen Schritten und komplexen Prozessen. In einem Schneckenhaus wirbelt die Galaxie mit Milliarden Sternen und in einer Halogenlampe spiegelt sich die Erfahrung und Erfindungsintelligenz von vielen Generationen. Da wir alle Dinge in ihrem Kontext kennen und gebrauchen, erleben wir diese Herkünfte und Hintergründe nicht mehr bewußt. Durch die spielerische Zusammenstellung werden sie mit einem Mal beredt und wir können mit ihnen sprechen. Wortlos. Zwischen den Dingen entsteht eine einmalige atmosphärische Realität. Ohne daß sich beispielsweise an einem Ei auch nur ein Atom ändert, wird es neben einem Hammer anders wirken als neben einer Feder oder einem Löffel. Nicht nur was die Dinge an sich sind, sondern was sich aufgrund der Gegenüberstellung von selbst ereignet, macht den Charakter und die Qualität der Beziehungen aus, auch bei Menschen. In dieser interaktiven Performance, die Alfred Bast entwickelt hat, werden die Dinge zu Stellvertretern von Erfahrungen die auf diese spielerische Weise neu komponiert und konzipiert werden können. Nonverbal werden hochkomplexe ganzheitliche Wahrnehmungen erlebt.


s.a. http://alfred-bast.blogspot.com/2010/04/kern-des-workshops-ist-ein-interaktives.html

s.a. Stuttgart - 17.07.2016 ... http://karldietz.blogspot.de/2016/07/fwd-1772016-workshop-und-spiel-in.html


Zitat zum Cyberspace

"Cyberspace ist wahrscheinlich nichts weiter
als ein geniales Produkt menschlicher Traegheit.
Statt die viel naeheren inneren Anlagen
zu foerdern, werden Maschinen gebaut,
die das von aussen bewusst erleben lassen,
was sich innen taeglich unbewusst vollzieht."
Alfred Bast - 10. August 1995


GND-eintrag == http://d-nb.info/gnd/119273195


morgengedanken-und-zeichnungen

http://karldietz.blogspot.com/2009/10/morgengedanken-und-zeichnungen.html

Meine Werkzeuge