Anneli Dietz

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Tagespost, 26.07.2003 Annelie Dietz gibt nach 23 Jahren ihre Arbeit im SPD-Büro des Bundestagsabgeordneten auf Loyal und standfest, auch gegen den Strom Seit rund 23 Jahren im Wahlkreisbüro der Gmünder Bundestagsabgeordneten als "Mädchen für alles" beinahe unersetzlich. Gestern wurde sie in den "Un-Ruhestand" verabschiedet. ... mehr per tp-password. 160116


Von: "Karl Dietz" via base20 yahoogroups Datum: Fri, 17 May 2002 18:14:14 +0200 Betreff: Bericht vom UNIKOM-Treff am 14.5.2002: Türkei

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Bericht vom 17. UNIKOM-Treff: TÜRKEI

Anneli Dietz vom Internationalen Verein bereiste in den letzen 20 Jahren mehrmals die Türkei und berichtete in ihrem Diavortrag im UNIKOM-Treff über Erfahrungen und Eindrücke mit Land und Leuten und die lange Geschichte der deutsch-türkischen Beziehungen.

Diese Beziehungen war auf "höchster Ebene" die Freundschaft von Kaiser Wilhelm II und dem osmanischen Sultan am Ende des letzten und zu Beginn des neuen Jahrhunderts, die sich im Bau der Bagdad-Bahn, die in Istanbul begann, architektonisch im wilhelminischen Bahnhof in Istanbul/Hayderpasa ausdrückte. Sie waren aber auch deutsche Flüchtlinge, die während der Nazi- Zeit Zuflucht in der Türkei fanden. Und sie sind heutzutage vor allem vier Millionen türkische Menschen, die hier in Deutschland leben und arbeiten.

Bilder von Taxis, Dolmus (dt. Sammeltaxi) und Minibüs und Otobüs (dt. Reisebus) als typische Fortbewegungsmittel in der Türkei und Grabstelen, Holzhäuser und Kalligraphien brachten einen lebendigen Eindruck der türkischen Metropole, die als einzige Stadt der Welt auf zwei Kontinenten liegt. Auch die berühmte Sultan Ahmet Moschee, hier bekannt als Blaue Moschee wegen ihrer 21.000 blauen Kacheln und ihren sechs Minaretten fehlte nicht.

Über den türkischen Süden mit dem Bafa-Gölü (dt. Bafa See), der in früheren Zeiten noch zum Mittelmeer gehörte, ging die "Dia- Reise" durch das "wilde Kurdistan" und den fernen Osten und Norden der Türkei. Die Dias zeigten die armenische Ruinenstadt Ani an der russischen Grenze, altarabische Kufi-Inschriften und auch ein UNESCO-Kulturdenkmal: die Moschee in Tefrik.

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