CC0

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Inhaltsverzeichnis

CC0

und anderes im kontext zu den cc-lizenzen ...


Public Domain Day :: 01.01.2021

s.a.

When a work (of art, music, or literature) enters the public domain, it loses copyright protection, giving wider society the opportunity to re-use the content. Alongside open access licenses, the public domain fosters creativity and innovation by ensuring that shared cultural heritage is available to all. Here is our list of the five most viewed public domain works on Europeana.eu from 2019!

s.a.

Medien vom typ #CC0 == sind incl. mit dabei bei #OER.


s.a.

Public domain day :: 01.01.2020 https://ift.tt/2ZUbp9n

EU via cc and cc0

„Last week the European Commission announced it has adopted CC BY 4.0 and CC0 to share published documents, including photos, videos, reports, peer-reviewed studies, and data.“ https://creativecommons.org/2019/04/02/european-commission-adopts-cc-by-and-cc0-for-sharing-information/

030419 via a.


opendatahandbook.org

Are you interested in #opendata? Do you believe that it can improve quality of life in cities? Do you agree that it can make governments more efficient? And have you already worked with open data sets?

Check out this excellent online handbook by Open Knowledge International. It provides basic definitions, case studies from around the world and resources for government & civil society on the "what, why & how" of open data:

http://opendatahandbook.org

050117 via fb


SUB Hamburg via CC BY-SA 4.0

Wir teilen unsere Digitalisierten Bestände nun unter CC BY-SA 4.0 https://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=20833 310816 via t.


The case for the Web

The case for the Web. World Wide Web Foundation. 22 S.

„… reflects on what the web has allowed humanity accomplish over the past nearly 30 years, examines the current trends that threaten its future, and outlines actions we must take to reverse these trends and ensure that the web remains free and open for everyone. „

https://webfoundation.org/research/the-case-for-the-web ... 190319 via vab-blog


State of the Commons 2018

https://stateof.creativecommons.org/?lang=de


State of the Commons 2017== https://stateof.creativecommons.org/?lang=de


State of the Commons 2016== https://virtuelleallgemeinbibliothek.wordpress.com/2017/05/25/state-of-the-commons-report/ https://stateof.creativecommons.org/?lang=de


State of the Commons 2015== 1,1 Mrd. Inhalte unter CC-Lizenzen ... Erstmals auch ‪#‎OpenEducationalResources‬ als eigenes Format https://stateof.creativecommons.org/2015/


State of the Commons 2015 == 1 billion CC licensed works https://t.co/1xt8abDd6S


20 Jahre CC in 2022

ff.


10 Jahre CC in 2012

http://de.creativecommons.org/2012/11/30/am-8-12-in-berlin-10-jahre-creative-commons-party/

Im Dezember wird Creative Commons zehn Jahre alt.

Gefeiert wird das in Berlin mit einer Party am Samstag, den 8.12. im @hausungarn am Alexanderplatz (Ex HBC/HomeBaseClub). Der Ort: @hausungarn (Ex-HBC/HomeBase Club) am Alexanderplatz, Karl-Liebknecht-Str. 9, 10178 Berlin.

Zuerst gibt es rund zwei Stunden lang Programm mit Kurzvorträgen und Interviews darüber, wie Creative Commons Lizenzen in vielen unterschiedlichen Bereichen dazu beigetragen haben, eine Kultur des Teilens von Wissen zu ermöglichen. Anschließend gibt es Creative Commons lizenzierte Musik von Kraftfuttermischwerk und Peter Withoutfield (Blogrebellen) zu hören.

Das Programm:

Was ist Creative Commons? John Weitzmann über Geschichte und Organisationsstruktur

Leonhard Dobusch über “Unnützes (historisches) Wissen” aus der Entstehung

Till Jaeger über “Wie kamen die Lizenzen nach Deutschland?”

Pavel Richter, Vorstand von Wikimedia Deutschland, über die CC-Nutzung durch die Wikipedia-Community

Mario Sixtus über den Elektrischen Reporter beim ZDF

Christine Watty (DRadio/ Breitband) über Kuration von CC-Musik und Nutzung im Radio

Torten-Pause

Philip Steffan über Maker-Culture

Cecilia Palmer über Mode

Julia Kloiber über OpenData

Constanze Kurz über Open Access

Markus Heidmeier über Offene Bildungsmaterialien

Thorsten Schilling über den Einsatz von CC bei der Bundeszentrale für politische Bildung

Henrik Moltke über CC in Dänemark und die Dokumentation “Good Copy, bad Copy”

Der Eintritt läuft nach dem “Bezahl, was Du willst”-Modell. Wir freuen uns dabei über Spenden, um die Party, die Torte und die Freigetränke zumindest refinanziert zu bekommen.

0712 via bak

pixabay.com

"Alle zum Download bereitgestellten Bilder auf Pixabay sind gemeinfrei (Public Domain) entsprechend der Verzichtserklärung Creative Commons CC0. Soweit gesetzlich möglich, wurden von den Bildautoren sämtliche Urheber- und verwandten Rechte an den Bildern abgetreten. Die Bilder unterliegen damit keinem Kopierrecht und können - verändert oder unverändert - kostenlos für kommerzielle und nicht kommerzielle Anwendungen in digitaler oder gedruckter Form ohne Bildnachweis verwendet werden. Dennoch wissen wir einen freiwilligen Link auf die Quelle Pixabay.com sehr zu schätzen."



Thomas Just

Es ist doch absurd, dass ein Archiv gefeiert wird, weil es das Fotografieren erlaubt. Sowas sollte schon längst flächendeckend Standard sein. Es ist absurd, dass wir gezwungen werden, Geld einzunehmen, und dann irgendwelche seltsamen Gebühren einheben müssen, die Forschung eher erschweren als erleichtern, es ist absurd, dass man hört, dass man als Archiv die Hoheit über sein Material verliert, wenn man Fotografieren zulässt. Hallo, wieso muss ich die Hoheit über das Material haben? Es gehört uns allen. Ich brauche es auch nicht, dass Leute bei mir vorstellig werden und mir ihre Forschungsthemen vorstellen und bitten, dass sie bei uns forschen dürfen. Ich habe das a) nicht zu verbieten, b) nicht zu entscheiden, nein, wir haben diese Forschung im Rahmen unserer Möglichkeiten zu ermöglichen. Die Hoheit über das Archivmaterial haben immer die, die damit arbeiten und sie interpretieren. Wir sind dazu da, den einfachen Zugang sicherzustellen und das Material über die Zeit zu bringen.

040917 via a. ../67154


Culture(s) of Copy - eine Ausstellung zu Kunst und Kopie

26. November 2010 - 20. Februar 2011===

Culture(s) of Copy behandelt das Phänomen der Kopie als (eine) globale kulturelle Strategie. Die Diskussion über geistiges Eigentum, die schon auf mannigfaltige Weise geführt worden ist, bildet nur eine der Perspektiven, unter denen man sich dem Thema nähern kann. Hier wird die „Kopie/Copy“ im positiven Sinn interpretiert als Remake, kulturelle Übertragung und Bereicherung (”Man muss einen Meister kopieren, um selbst Meister werden zu können”, „Am besten würdigt man einen Meister, indem man ihn kopiert“). Das Phänomen der „Kopie“ wird als eine Möglichkeit gesehen, kulturelle Unterschiede jenseits der eher unzulänglichen Begrifflichkeit einer Ost-West-Dichotomie zu verstehen und zu reflektieren.

Die vorgestellten Arbeiten können unterschiedlichen Themen zugeordnet werden (Archiv, Themenpark, Anspruch von Authentizität einer medial vermittelten Wirklichkeit, etc.).

Einige Arbeiten greifen auf den Fundus der Kunstgeschichte zurück. Existierende Artefakte der Wissenschaft oder Kunst werden als Archiv genutzt, aus dem man sich bedienen kann. Die Wiederholung bekannter Formate und Inhalte dient dabei nicht der Wiederholung an sich sondern einer Neudefinition. Die Maxime der Originalität wird demnach bewusst ignoriert - im Zeitalter von „copy and paste“ ist die Schaffung des NEUEN zwangsläufig an Wiederholung, Variation und kulturelle Übertragung gebunden. Zu den übrigen Themen zählen der Prozess des Kopierens selbst und die Beziehung zwischen Kontext und Inhalt. Viele der Arbeiten beschäftigen sich mit der Frage der Authentizität in einer Welt, deren Realität hauptsächlich über die Massenmedien vermittelt wird.

KünstlerInnen: Qiu Anxiong, Xu Bing, Candice Breitz, Wong Hoy Cheong, Sven Drühl, Omer Fast, Anna Jermolaewa, Zhang Peili, Cornelia Sollfrank, Pilvi Takala, Leung Chi Wo / Sara Wong, Ming Wong, Xu Zhen

Kuratorenteam: Ackbar Abbas, Sabine Himmelsbach, Birgit Hopfener, Jiang Jun, MAP Office (Laurent Gutierrez/ Valérie Portefaix), Michael Müller-Verweyen, June Yap

Edith-Ruß-Haus für Medienkunst Katharinenstraße 23 26121 Oldenburg info@edith-russ-haus.de http://www.edith-russ-haus.de/


Cory Doctorow on CC

"Für mich gibt es [...] wichtige Gründe, die für die Creative Commons sprechen. Zunächst mal erlauben sie mir, die Kunstform des 21. Jahrhunderts auszuüben.

Die Kunst der Gegenwart ist in meinen Augen einfach dazu bestimmt, kopiert zu werden, es gehört zu ihr dazu. Denn alles, was die Leute lieben, wollen sie heute kopieren - und sie werden es auch kopieren.

Wenn es nicht so designed wurde, dass es kopiert werden kann, ist es keine kontemporäre Kunst."

141217 via vab


Cory Doctorow on EU copyright proposal

The EU's Copyright Proposal is Extremely Bad News for Everyone, Even (Especially!) Wikipedia

By Cory Doctorow June 7, 2018

The pending update to the EU Copyright Directive is coming up for a committee vote on June 20 or 21 and a parliamentary vote either in early July or late September.

https://www.eff.org/deeplinks/2018/06/eus-copyright-proposal-extremely-bad-news-everyone-even-especially-wikipedia

080618 via vab


Ausstellung zur SI ab 26.09.2018 in B== https://www.hkw.de/de/programm/projekte/2018/the_most_dangerous_game/the_most_dangerous_game_start.php


Vermessung der Utopie== Auf labournet Germany (http://goo.gl/rB0aej) gibt es 30 Seiten aus "Vermessung der Utopie". http://www.bertz-fischer.de/vermessungderutopie.html

3004 via fb


100.000 Werke via CC0

Um zu den CC0-Bildern zu gelangen http://parismuseescollections.paris.fr/fr/recherche aufrufen und in der linken Spalte "Image libre de droit seulement" ankreuzen.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

090120 via fb oer ... gek.

MARC21 field 020 is ISBN== http://resourcedescriptionandaccess.blogspot.de/2013/10/international-standard-book-number-isbn.html#.VJ6pvF4ANA


www.dhammatalks.org

All of the Dhamma here is offered freely―no price tags, no advertising, no suggested donations, no memberships, no strings attached in any way. This is distributing the Dhamma in line with the Dhamma, in line with how the Buddha himself taught that his teachings should be offered.For those who want to express gratitude for the teachers’ generosity, the best way is to put the teachings into practice, earnestly―to see for yourself, for your own benefit, and for the benefit of the world.

https://www.dhammatalks.org/index.html



»Kapitalismus aufheben« - Vortrag von Stefan Meretz

28.02.2020, 18:00 – 20:30 Uhr=== Alte VHS, Kasernenstraße 50, 53111 Bonn ===

In der menschlichen Geschichte und mit der damals wie heute präsenten Praxis der Commons existiert eine Alternative zur Exklusionslogik des Kapitalismus: die Inklusionslogik.

Sie ermöglicht eine Gesellschaft, in der die Bedürfnisbefriedigung der Einen nicht auf Kosten der Anderen geht. Eine Gesellschaft, in welcher ich meine Bedürfnisse besser befriedigen kann, wenn ich die Bedürfnisse anderer einbeziehe. Es ist eine Inklusionsgesellschaft „worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist“ (Marx/Engels).

https://keimform.de/2020/bonn-kapitalismus-aufheben

Alice in Wonderland:

the never-ending adventures - since the publication 150 years ago ... a very good read at The Guardian - http://tinyurl.com/m4jvrzt - by Robert Douglass Fairhurst

Illustrations - various „smile“-Emoticon - via Brain Pickings - http://www.brainpickings.org/tag/alice-in-wonderland/ (Lisbeth Zwerger - Ralph Steadman - Tove Jansson - Leonard Weisgard - John Vernon Lord - Salvador Dali ... (thanks Maria) Lewis Carroll - http://www.gutenberg.org/ebooks/author/7


Libertalia

Jeder kennt die Welt der Piraten als abenteuerliches Universum aus Holzbein, Säbelkampf und Totenkopfflagge. Doch nur wenige wissen, dass viele Seeräuber ihre Beute teilten, demokratische Versammlungen abhielten und Frauen und entlaufene Sklaven aufnahmen. Die fortschrittlichen Gemeinschaften der Freibeuter spiegeln sich auch in Daniel Defoes 1728 erschienenem Bericht über die Piratenrepublik Libertalia wider, die hier zum ersten Mal auf Deutsch erscheint.

Defoe schildert die Geschichte des abenteuerlustigen Edelmanns Mission und des desillusionierten Priesters Caraccioli, die auf Madagaskar eine auf Toleranz, gerechter Verteilung von Besitz und radikaler Demokratie beruhende Piratenbruderschaft gründen, um Sklaven aus der Gefangenschaft zu befreien. Während die Republik in Defoes Geschichte schließlich niedergeschlagen wird, lebt Libertalia als herrschaftsfreie Utopie bis heute weiter.

Ergänzt um historische Piratensatzungen und Reiseberichte erläutert ein ausführlicher Kommentar die politischen Ideen der Piraten.


s.a.


Daniel Defoe was born Daniel Foe in London, England on this day in 1660.

“Thus fear of danger is ten thousand times more terrifying than danger itself when apparent to the eyes ; and we find the burden of anxiety greater, by much, than the evil which we are anxious about.” ―from ROBINSON CRUSOE (1719)

This classic story of a shipwrecked mariner on a deserted island is perhaps the greatest adventure in all of English literature. Fleeing from pirates, Robinson Crusoe is swept ashore in a storm possessing only a knife, a box of tobacco, a pipe-and the will to survive. His is the saga of a man alone: a man who overcomes self-pity and despair to reconstruct his life; who painstakingly teaches himself how to fashion a pot, bake bread, build a canoe; and who, after twenty-four agonizing years of solitude, discovers a human footprint in the sand… Consistently popular since its first publication in 1719, Daniel Defoe’s story of human endurance in an exotic, faraway land exerts a timeless appeal. The first important English novel, Robinson Crusoe has taken its rightful place among the great myths of Western civilization.

140918 via fb



Silke Helfrich: Commons

http://karldietz.blogspot.de/2013/10/commons-publicum.html

Commons: Für eine neue Politik jenseits von Markt und Staat== https://books.google.de/books?isbn=3839428351 Silke Helfrich, ‎Heinrich-Böll-Stiftung - 2014 Commons - die Welt gehört uns allen! ... 040616 via gbs


Urheberrecht_und_Rezepte

https://de.wikibooks.org/wiki/Kochbuch/_Urheberrecht_und_Rezepte


Seinen vegetarischen Burger == nennt er den „Fast-Food-Tesla“: === Ethan Brown, Gründer von Beyond Meat. Seine Zielgruppe: 60 bis 70 Millionen Amerikaner, die sich als „Fleisch-Reduzierer“ einstufen. b1.de/food_hacking


ABC_der_Offenheit

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:ABC_der_Offenheit_-_Brosch%C3%BCre_(2019).pdf

0911 via a.

Die Broschüre „ABC der Offenheit“ bietet einen umfassenden aber dennoch kurzweiligen Einstieg zum Thema Offenheit (via blog.wikimedia.de):

„Was ist OPEN? Eine neu aufgelegte Broschüre von OKF und Wikimedia erklärt Open Data, Open Education, Open Government etc. Open Data, Open Education, Open Government – es gibt viele Bereiche, in denen Offenheit gefordert wird. Doch was bedeutet das eigentlich jeweils genau? Eine neu aufgelegt Broschüre von OKF und Wikimedia soll einen Einstieg in die Open-Welt bieten und die wichtigsten Fragen rund um Freie Lizenzen klären.“

0911 via digithek ch

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