Gisela Notz

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(==Gisela Notz via wikidata und wikipedia=== https://www.wikidata.org/wiki/Q6526589)
(Geschichtssalon von Gisela Notz im Beginenhof in Berlin: ===5. Oktober 2021 um 19.30 Uhr=== Lesung mit der Schriftstellerin, Autorin und Dramaturgin Cornelia Naumann aus München Sie wird ihr Bu)
 
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15. Sept. 2020 ===
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===30. Juni 2020 ===
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Diesmal geht es um die Wohnungsmärkte und die Schwierigkeiten ein bezahlbares "Dach über den Koch zu bringen. Matthias und Peter, beide forschen und schreiben nicht nur, sondern sind auch Aktivisten, werden in Bild und Text Initiativen aus dem In- und Ausland vorstellen, die dagegen nicht nur protestieren, sondern auch Gegenvorschläge entwickeln.
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===15. Sept. 2020 ===
Heidi Meinzolt aus dem internationalen Vorstand der 1915 gegründeten WILPF (deutsch: Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit) wird aus München zu uns kommen und zwei Filme zeigen:
Heidi Meinzolt aus dem internationalen Vorstand der 1915 gegründeten WILPF (deutsch: Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit) wird aus München zu uns kommen und zwei Filme zeigen:
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1919 haben sich 150 Frauen aus 16 Ländern in Zürich getroffen, um ihre Kriegserfahrungen auszutauschen, Wege der Versöhnung und der Hoffnung für die Zukunft zu formulieren, den Völkerbund anzuschieben, das Frauenwahlrecht zu nutzen und um universelle Abrüstung, Gleichberechtigung und die Beteiligung von Frauen an allen demokratischen Entscheidungen einzufordern.
1919 haben sich 150 Frauen aus 16 Ländern in Zürich getroffen, um ihre Kriegserfahrungen auszutauschen, Wege der Versöhnung und der Hoffnung für die Zukunft zu formulieren, den Völkerbund anzuschieben, das Frauenwahlrecht zu nutzen und um universelle Abrüstung, Gleichberechtigung und die Beteiligung von Frauen an allen demokratischen Entscheidungen einzufordern.
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Ihre Delegation stand in Versailles vor verschlossenen Türen. Was die Frauen der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (in den 100 Jahren danach daraus gemacht haben, welche Aktivitäten in der Gegenwart und Visionen für die Zukunft sie vertreten, wird Heidi Meinzolt im Anschluss mit uns diskutieren.
Ihre Delegation stand in Versailles vor verschlossenen Türen. Was die Frauen der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (in den 100 Jahren danach daraus gemacht haben, welche Aktivitäten in der Gegenwart und Visionen für die Zukunft sie vertreten, wird Heidi Meinzolt im Anschluss mit uns diskutieren.
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30. Juni 2020 ===
 
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Diesmal geht es um die Wohnungsmärkte und die Schwierigkeiten ein bezahlbares "Dach über den Koch zu bringen. Matthias und Peter, beide forschen und schreiben nicht nur, sondern sind auch Aktivisten, werden in Bild und Text Initiativen aus dem In- und Ausland vorstellen, die dagegen nicht nur protestieren, sondern auch Gegenvorschläge entwickeln.
 
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===5. Oktober 2021 um 19.30 Uhr===
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Lesung mit der
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Schriftstellerin, Autorin und Dramaturgin
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Cornelia Naumann aus München
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Sie wird ihr Buch „Der Abend kommt so schnell“ Sonja Lerch – Münchens
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vergessene Revolutionärin vorstellen.
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Wir freuen uns sehr, dass wir Cornelia Naumann, die eigens aus München zu
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uns kommt, für diesen sicher spannenden Abend mit anschließender Diskussion
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gewinnen konnten.
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In ihrem Historischen Roman beschreibt Cornelia
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Naumann das Leben und Wirken der Jüdin und
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Revolutionärin Sara Sonja Lerch, die mit Kurt Eisner
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und anderen Pazifisten im Januar 1918 nach vier
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entbehrungsreichen Jahren den Krieg beenden wollte.
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Sie riefen den Generalstreik aus, doch die
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AktivistInnen wurden verhaftet. Vor den
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ZuhörerInnen enthüllt sich das tragische Leben einer
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Frau zwischen zwei Welten.
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Die Einladung kann gerne weitergegeben werden. Wir
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bitten jedoch um Anmeldung unter gisela.notz@t-online.de Wir werden die 2G-
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Corona-Regeln einhalten.
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Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. Wir freuen uns auf Euren/Ihren
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Besuch.
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Das Buch kann nach der Veranstaltung erworben werden und auf Wunsch
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signiert Cornelia gerne.
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Klingel: Erkelenzdamm 51, Gemeinschaftsraum
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Herzliche Grüße
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Gisela Notz und Cornelia Naumann
==Gisela Notz via wikidata und wikipedia===
==Gisela Notz via wikidata und wikipedia===
https://www.wikidata.org/wiki/Q6526589
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Aktuelle Version vom 17. September 2021, 16:28 Uhr



Inhaltsverzeichnis

Wegbereiterinnen - Buch

Berühmte, bekannte und zu Unrecht vergessene Frauen aus der Geschichte

Gisela. Notz (Hg.): Wegbereiterinnen. Berühmte, bekannte und zu Unrecht vergessene Frauen aus der Geschichte

3. Auflage 2020, 428 Seiten, 24 Euro, 978-3-945959-27-5


Ein Nachschlagewerk über das Leben und Wirken von 192 Wegbereiterinnen der emanzipatorischen Frauenbewegung.


Politikerinnen, Gewerkschafterinnen, Wissenschaftlerinnen, Künstlerinnen­, Sozialarbeiterinnen, Tänzerinnen, Sängerinnen, Schauspielerinnen, Pädagoginnen, Architektinnen, Foto­grafinnen, Schriftstellerinnen, Freidenkerinnen, Frauenrechtlerinnen, Feministinnen, Widerstandskämpferinnen, Friedenskämpferinnen, ...


Frauen, die zwischen den Welten gewandert sind, die viel bewegt haben und zeitlebens keine Ruhe geben wollten.

Frauen, die sich in Politik, Gewerkschaften, Kultur, Kunst, Musik, im Widerstand für die Rechte der Frauen und für das „gute Leben“ eingesetzt haben.

Sie alle kämpften für eine bessere und friedliche Welt.


Zahlreiche Literaturhinweise und Register (Abkürzungen, Schlagworte, Wegbereiterinnen von A-Z, Autor*innen) ­ machen das Buch zu einem hilfreichen und lesenswerten Handbuch, das die Einträge aus dem Kalender „Wegbereiterinnen“ aus den Jahren 2003 bis 2018 kumuliert und in zeitloser Form ergänzt.


http://www.agspak-buecher.de/epages/15458842.sf/de_DE/?ObjectID=171553911


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Inhaltsverzeichnis

Zur Einführung

Vorgestellte Frauen :

Olympe de Gouges (1748 – 1793) / Mary Wollstonecraft (1759 – 1797) /

Flora Tristan (1803 – 1844) / Jenny Marx (1814 – 1881) / Louise Franziska Aston (1814 – 1871) / Malwida von Meysenbug (1816 – 1903) / Mathilde Franziska Anneke (1817 – 1884) / Emma Herwegh (1817 – 1904) / Louise Otto-Peters (1819 – 1895) /

Helena (Lenchen) Demuth (1820 – 1890) / André Léo (1824 – 1900) / Harriet Tubman (1826 – 1913) / Anna Schepeler-Lette (1829 – 1897) / Louise Nordmann (1829 – 1911) /

Hedwig Dohm (1831 – 1919) / Elise Schweichel (1831 – 1912) / Louise Michel (1833 – 1905) / Mary Harris „Mother“ Jones (1837 – 1930) / Victoria Woodhull (1838 – 1927) / Pauline Staegemann (1838 – 1909) /

Bertha von Suttner (1843 – 1914) / Julie Bebel (1843 – 1910) / Laura Lafargue (1845 – 1911) / Ottilie Baader (1847 – 1925) / Vera Sassulitsch (1849 – 1919) /

Sofja Kowalewskaja (1850–1891) / Elisabeth Dmitrieff (1851 – 1918) / Jeannette Schwerin (1852 – 1899) / Lucy Parsons (1853 – 1942) / Olive Schreiner (1855 – 1920) / Hope Bridges Adams Lehmann (1855 – 1916) / Anna Kuliscioff (1855 – 1925) / Eleanor Marx (1855 – 1898) / Emma Ihrer (1857 – 1911) / Clara Zetkin (1857 – 1933) / Anna Julia Cooper (1858–1964) / Emmeline Pankhurst (1858 – 1928) /

Ida Bell Wells-Barnett (1862 – 1931) / Helene Simon (1862 – 1947) / Mary Church Terrell (1863 – 1954) / Wilhelmine Kähler (1864 – 1941) / Bona Peiser (1864 – 1929) / Johanna Elberskirchen (1864 –1943) / Lily Braun (1865 – 1916) / Luise Zietz (1865 – 1922) / Nina Bang (1866 –1928) / Käthe Kollwitz (1867 – 1945) / Adelheid Popp (1869 – 1939) / Helene Stöcker (1869 – 1943) / Emma Goldman (1869 – 1940) / Constance Lytton (1869 – 1923) /

Marianne Weber (1870 – 1954) / Paula Thiede (1870 – 1919) / Rosa Luxemburg (1871 – 1919) / Käte Duncker (1871 – 1953) / Alma Wartenberg (1871 – 1928) / Karin Michaëlis (1872 – 1950) / Elfriede Ryneck (1872 – 1951) / Alexandra Kollontai (1872 – 1952) / Anna Nemitz (1873 – 1962) / Margaret Bondfield (1873 – 1953) / Marie Baum (1874 – 1964) / Mathilde Wurm (1874 – 1935) / Johanna Tesch (1875 – 1945) / Emilie Winkelmann (1875 – 1951) / Maria Ducia (1875 – 1959) / Amalie Seidel (1876 – 1952) / Lore Agnes (1876 – 1953) / Gertrud Hanna (1876 – 1944) / Hilja Pärssinen (1876 – 1935) / Rosika Schwimmer (1877 – 1948) / Toni Pfülf (1877 – 1933) / Zabel Yesayan (1878 – 1943) / Angelica Balabanoff (1878 – 1965) / Isadora Duncan (1878 – 1927) / Berta Lask (1878 – 1967) / Lu Märten (1879 – 1970) / Marie Juchacz (1879 – 1956) / Minna Specht (1879 – 1961) / Clara Bohm-Schuch (1879 – 1936) /

Aida Overton Walker (1880 – 1914) / Marie Ansorge (1880 – 1955) / Constanze Hallgarten (1881 – 1969) / Anna Stiegler (1881 – 1963) / Margarethe Hardegger (1882 – 1963) / Lili Elbe (1882 – 1931) / Anna Siemsen (1882 – 1951) / Alexandra Ramm-Pfemfert (1883 – 1963) / Hermynia zur Mühlen (1883 – 1951) / Claire Waldoff (1884 – 1957) / Kreszentia (Zenzl) Mühsam (1884 – 1962) / Frieda Fiedler (1885 – 1965) / Martha Arendsee (1885 – 1953) / Hanni Bay (1885 – 1978) / Mariska Gárdos (1885 – 1973) / Grete Wiesenthal (1885 – 1970) / Ilse Berend-Groa Fogarasi (1885–1972) / Clara Wichmann (1885 – 1922) / Mary Wigman (1886 – 1973) / Georgia O‘Keeffee (1887 – 1986) / Clara Benthien (1887 – 1962) / Rirette Maîtrejean (1887 – 1968) / Louise Schroeder (1887 – 1957) / Anna Haag (1888 – 1982) / Jeanette Wolff (1888 – 1976) / Toni Sender (1888 – 1964) / Johanna Kirchner (1889 – 1944) / Käte Frankenthal (1889 – 1976) /

Gertrud Kurz (1890 – 1972) / Moa Martinson (1890 – 1964) / Augusta Savage (1892 – 1962) / Martha Fuchs (1892 – 1966) / Maria Leitner (1892 – 1942) / Alice Lex-Nerlinger (1893 – 1975) / Nuriye Ulviye Mevlan (1893 – 1964) / Cläre Casper-Derfert (1894 –1976) / Agnes Humbert (1894 – 1963) / Hertha Walcher (1894 – 1990) /Alice Rühle-Gerstel (1894 – 1943) / Larissa Reissner (1895 – 1926) / Dolores Ibárruri Gómez (1895 – 1989) / Käthe Leichter (1895–1942) / Elisabeth Gerter (1895 – 1955) / Alis Guggenheim (1896 – 1958) / Emmy Scholem (1896 – 1970) / Tina Modotti (1896 – 1942) / Lisa Albrecht (1896 – 1958) / Elisabeth Seibert (1896 – 1986) / Nora Platiel (1896 – 1979) / Frieda Nadig (1897 – 1970) / Mary Saran (1897 – 1976) / Margarete Schütte-Lihotzky (1897 – 2000) / Therese Giehse (1898 – 1975) / Anna Zammert (1898 – 1982) / Tatjana Barbakoff (1899–1944) /

Anna Seghers (1900 – 1983) / Helene Weigel (1900 – 1971) / Else Kienle (1900 – 1970) / Elinor Hubert (1900 – 1973) / Rosa Jochmann (1901 – 1994) / Urszula Winska (1902 – 2003) / Alva Myrdal (1902 – 1986) / Hilde Radusch (1903 – 1994) / Helen Ernst (1904 – 1948) / Ruth Seydewitz (1905 – 1998) / Judith Auer (1905 – 1944) / Anna Starke (1905 – 1993) / Oda Schottmüller (1905 – 1943) / Hannah Arendt (1906 – 1975) / Liesel Kipp-Kaule (1906 – 1992) / Josephine Baker (1906 – 1975) / Grete Sultan (1906 – 2005) / Lea Grundig (1906 – 1977) / Germaine Tillion (1907 – 2008) / Antonina Nikiforova (1907 – 2001) / Rose Schlösinger (1907 – 1943) / Marie Jahoda (1907 – 2001) / Mascha Kaléko (1907 – 1975) / Frida Kahlo (1907 – 1954) / Simone de Beauvoir (1908 – 1986) / Gisele Freund (1908 – 2000) / Mascha Oettli (1908 – 1997) / Olga Benario (1908 – 1942) / Lotte Hümbelin (1909 – 2008) / Hansel Mieth (1909 – 1998) / Marie-Luise Plener-Huber (1909 – 1996) / Hilde Coppi (1909 – 1943) /

Elfriede Brüning (1910 – 2014) / Gerta Taro (1910 – 1937) / Amalie Pinkus-de Sassi (1910 – 1996) / Hanna Berger (1910 – 1962) / Hanni Weißensteiner (1910 – 1969) / Ilse Stöbe (1911 – 1942) / Brigitte Alexander (1911 – 1995) / Marie Boehlen (1911 – 1999) / Erika von Brockdorff (1911 – 1943) / Lotte Specht (1911 – 2002) / Irmgard Löwe (1912 – 2001) / Rosa Parks (1913 – 2005) / Ray Alexander Simons (1913 – 2004) / Hilde Schimschok (1913 – 2001) / Hilde Berger (1914 – 2011) / Rosalia „Albina“ Poropat (1914 – 2009) / Lore Krüger (1914 – 2009) / Lucie Kurlbaum-Beyer (1914 – 2008) / Ingeborg Hunzinger (1915 - 2009) / Alma Kettig (1915 – 1997) / Susanne Miller (1915 – 2008) / Iris von Roten (1917 – 1990) / Lucinde Sternberg (1918 – 1998) / Annemarie Renger (1919 – 2008) / Elsa Cladera de Bravo (1922 – 2005)

Anhang / Abkürzungen / Schlagwortverzeichnis / Wegbereiterinnen – Quellen / AutorInnen-Verzeichnis

http://www.agspak-buecher.de/epages/15458842.sf/?ObjectPath=/Shops/15458842/Products/%22M%20324%22


Wegbereiterinnen - Kalender

Wegbereiterinnen - Kalender 2022

Wandkalender mit 12 Wegbereiterinnen der emanzipatorischen Frauenbewegung informiert über Frauen, die in ihrer Zeit viel bewegt haben. Konzipiert und herausgegeben von Gisela Notz, Berlin.

Flyer zum Kalender via google drive: https://drive.google.com/file/d/1Z3kSQBY4-UhC9obtAhItlHS55GD4OlYu/view?usp=sharing


Die im Kalender Wegbereiterinnen 2022 vorgestellten Frauen sind:


Mary Anning (1799–1847) britische Mitbegründerin der Paläontologie (Tilman Evers, Kassel)

Jeanne Baret (1740–1807) Botanikerin und erste Frau, die um die Welt segelte (Annette Deist, Berlin)

Katherine Dunham (1909–2006) US-Amerikanische Tänzerin, Pionierin des Black Dance (Kathi King, Freiburg)

Olga Essig (1884–1965) Pionierin der Berufsausbildung für Frauen (Stephanie Odenwald, Berlin)

Nathalie Lemel (1827–1921) Kommunardin, Internationalistin, Sozialistin (Hella Hertzfeldt, Berlin)

Anna Lindemann (1892–1959) proletarische Freidenkerin, Kommunistin, Pädagogin (Judy Slivi, Gotha)

Lise Meitner (1878–1968) Verfolgt und geehrt – ein Leben für die Physik (Annette Vogt, Berlin)

Granny Nanny - (ca. 1686– ca.1740) aufständische Sklavin in Jamaika (Heike Notz, Weilmünster)

Savitribai Phule (1831–1897) Pionierin des Feminismus in Indien (Jürgen Weber, Berlin)

Milly Witkop (1857–1955) Anarcho-Syndikalistin und Anarcha-Feministin (Gisela Notz, Berlin)

Frances (Fanny) Wright (1795–1852) Kämpferin für Frauenrechte und gegen die Sklaverei (Victor Grossman, Berlin)

Siddy Wronsky (1883–1947) Frauenbewegte Sozialreformerin in Deutschland und Israel (Cornelia Wenzel, Berlin)


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__ Ex. Kalender 2022. Wegbereiterinnen XX

Preis pro Kalender 14,50 Euro zzgl. 4,90 Euro Porto.

Bei Abnahme von 10 Kalendern 1 zusätzliches Exemplar kostenlos (10+1) sowie portofreie Lieferung

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Wegbereiterinnen - Kalender 2021

Juliette Caron (1882 – 1940) Zimmerin in der Belle Époque (Heike Notz, Weilmünster)

Gertrud Düby-Blom (1901 – 1993) Radikale Umweltschützerin; Journalistin, die sich für die Rechte der Frauen und der Lakandonen einsetzte (Simone Labs, Neuenkirchen)

Minna Faßhauer (1875 – 1949) Deutschlands erste Ministerin, Spartakistin, Antifaschistin (Bernd Rother, Berlin)

Minna Flake (1886 – 1958) Ärztin im Dienste des Sozialismus (Riccardo Altieri, Potsdam/Hof)

Netty Honeyball (1871 – ??) Frauenfußballteam British Ladies: Fußball ist ein Frauensport (Björn Toelstede, Weilmünster)


Florence Kelley (1859 – 1932) Vorkämpferin für Arbeitsrechte von Frauen und Kindern in den USA (Maria S. Rerrich, München)

Františka Plamínková (1875 – 1942) Prager Feministin, Frauenwahlrechtsaktivistin und Politikerin (Margret Krannich, Heidelberg)

Amparo Poch y Gascón (1902 – 1968) Spanische Schriftstellerin, Anarchistin, Mitbegründerin der Mujeres Libres (Martin Baxmeyer, Münster)

Emmeline Stegmann (1865 – 1946) Deutschlands erste (Genossenschafts)Bankdirektorin (Holger Martens, Hamburg)

Alfonsina Strada (1891 – 1959) Italienische Radsportlerin: Königin der Kurbeln (Hella Hertzfeldt, Berlin)

Bertha Thalheimer (1883 – 1959) Von der Spartakusaktivistin zur Opposition gegen Stalin (Marianne Dallmer, Berlin)

Clara Belle Williams (1885 – 1994) Erste Schwarze Absolventin der New Mexico State University (Gisela Notz, Berlin)


Wegbereiterinnen - Kalender 2020 und älter

Wegbereiterinnen - Kalender 2020 ===


Marianne Brandt (1893 - 1983) Metalldesignerin und Fotografin des Bauhaus

Whina Cooper (1895 -1994) Maori-Aktivistin, frauenbewegt, aktiv und vielseitig

Maria Silva Cruz (La Libertaria) (1915 - 1936) spanische Anarchistin, Heldin des Casas-Viejas-Aufstands

Johanna Ey (1864 - 1947) von der Wirtin zur Wegbereiterin der modernen Kunst

Mathilde Jacob (1873 - 1943) das "Fräulein", das Rosa Luxemburgs Vertrauen besaß

Aoua Kéita (1912 - 1980) Feministin, Gewerkschafterin, Parlamentarierin in Mali

Marie Langer (1911 - 1987) Feministin, Marxistin, Jüdin, Spanienkämpferin

Rosa Manus (1881- 1942) niederländische Aktivistin für Frauenrechte

Emiliy Ruete (1844 - 1924) ein Leben zwischen Orient und Okzident

Agnes Smedley (1892 - 1950) Schriftstellerin für Frauenrechte, revolutionäre Journalistin in China

Anni Wadle (1909 - 2002) Kämpferin gegen Faschismus, Rassismus und Krieg

Rosi Wolfstein-Frölich (1884 - 1977) antimilitaristische Sozialistin in Bewegung



Wegbereiterinnen - Kalender 2019 ===


Hedwig Landauer ... Frau von Gustav Landauer

Mechthilde Vaerting, die erste Professorin in Deutschland

Sylvia Pankhurst, die mit ihrer Mutter und Schwester in der englischen Suffragettenbewegung kämpfte

Klara Lemlich, eine New Yorker Frauenwahlrechtskämpferin und Pazifistin.

Irmgard Keun ... Autorin von „Das kunstseidene Mädchen

Sara Sonja Lerch ... mit dabei in der Münchener Novemberrevolution 1918

Luise Schöffel, die mutige Kämpferin für die alleine erziehenden Mütter und deren Kinder

Helma Steinbach, eine Pionierin der Genossenschaftsbewegung


...


Wegbereiterinnen - Kalender 2018===

Anna Julia Cooper, der Gründerin der „Colered Women’s League of Washington“

Käthe Leichter, die als promovierte Sozialökonomin die erste Frauenreferentin der Arbeiterkammer wurde und zu einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der österreichischen Arbeiterbewegung zählte?

Victoria Woodhull, der US-Amerikanischen Journalistin und Frauenrechtlerin, die 1872 die „Equal Rights Party“ gründete und als Präsidentschaftskandidatin nominiert wurde?

Tatjana Barbakoff , die russisch-jüdische Tänzerin, die im Februar 1944 in Ausschwitz ermordet wurde?

Lily Elbe, die dänische Künstlerin und eine der ersten intersexuellen Menschen?

Rirette Maitrejean, die Anarchafeministin, die 1940 vor den Nazis aus Paris flüchten musste und sich noch im Alter an den Kampagnen der Kriegsdienstverweigerer im Algerienkrieg beteiligte.


Frauen, die zwischen den Welten gewandert sind und zeitlebens keine Ruhe geben wollten.


Wegbereiterinnen - Kalender 2017===


Hanna Arendt, die wohl bedeutendste politische Philosophin des 20. Jahrhunderts

Mascha Kaléko, eine der wichtigsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen der gleichen Zeit.

„Spatz von Berlin“, wie die Kabarettistin, Schauspielerin und Sängerin Claire Waldorf genannt wurde.

Ilse Stöbe, der Widerstandskämpferin im Auswärtigen Amt, die 1942 im Rahmen der Ermittlungen gegen die Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“ festgenommen wurde und am 22. Dezember 1942 in Plötzensee hingerichtet wurde

Mary Harris Jones, genannt Mother Jones „die gefährlichste Frau in Amerika“?


Wegbereiterinnen - Kalender 2016===

Tina Modotti, italienische Schauspielerin, Fotografin und Revolutionärin

Jenny Marx, die deutsche Sozialistin, die weit mehr war, als die „gute Herzensjenny“ und spätere Ehefrau und Sekretärin des berühmten Karl Marx.

Von Therese Giehse, der Schauspielerein, die als Jüdin 1933 ins Exil flüchten mußte und sowohl am Züricher Schauspielhaus als auch mit dem Berliner Esemble von Bertholt Brecht arbeitete, haben Sie vielleicht schon gehört.

Nuriye Ulviye Mevlancivelek, die Gründerin der ersten muslimischen feministischen Frauenzeitschrift im Osmanischen Reich?

Germaine Tillion

Lucy Parsons

Giséle Freund ... schrieb eine politisch-soziologische Analyse der Fotografie


Frauen, die zwischen den Welten gewandert sind und zeitlebens keine Ruhe geben wollten.


Wegbereiterinnen - Kalender 2015===


incl. Bona Peiser=====


Wegbereiterinnen - Kalender 2013 ===


Nina Bang (1866-1928) – Erste dänische Ministerin;

Johanna Elberskirchen (1864 –1943) – Vorkämpferin für Homosexuellenrechte;

Olympe de Gouges (1748-1793) – Kämpferin für die Rechte der Frauen;

Constanze Hallgarten (1881-1969) – Pazifistin, Feministin, Hitlergegnerin;

Ingeborg Hunzinger (1915 - 2009) – Politische Bildhauerin;

Constance Lytton (1869-1923) – Militant aus Überzeugung;

Lu Märten (1879 - 1970) – Kulturtheoretikerin, Feministin, Schriftstellerin;

Louise Nordmann (1829-1911) – Die Berliner Harfenjule;

Marie-Luise Plener-Huber (1909 – 1996) – Rebellin in der Résistance;

Jeannette Schwerin (1852-1899) – Pionierin der Sozialarbeit;

Marianne Weber (1870 – 1954) – Vordenkerin der Gleichstellung im Familienrecht;

Urszula Wiñska (1902-2003) – Illegale Lehrerin im KZ Ravensbrück



===Wegbereiterinnen - Kalender 2012 ===


Martha Arendsee (1885 – 1953)

Marie Baum (1874 – 1964)

Hanna Berger (1910 – 1962)

Hedwig Dohm (1831 – 1919)

Käte Frankental (1889 – 1976)

Berta Lask (1878 – 1967)

Maria Leitner (1892 – 1942) Frieda Nadig (1897 – 1970)

Olive Schreiner (1855 – 1920)

Anna Stiegler (1891 – 1963)

Bertha von Suttner (1843 – 1914)

Paula Thiede (1870 – 1919)


===Wegbereiterinnen - Kalender 2011 ===


http://www.pellens-verlag.de


Brigitte Alexander (1911 – 1995)

Judith Auer (1905 – 1944)

Marie Boehlen (1911 – 1999)

Martha Fuchs (1892 – 1966)

Hope Bridges Adams Lehmann (1855 – 1916)

Karin Michaëlis (1872 – 1950)

Georgia O‘Keeffe (1887 – 1986)

Hilde Radusch (1903 – 1994)

Larissa Reissner (1895 – 1926)

Hilde Schimschok (1913 – 2001)

Amalie Seidel (1876 – 1952)

Johanna Tesch (1875 – 1945)


Frauen, »die sich in Politik, Gewerkschaften, im Widerstand, in der Kunst oder als Schriftstellerinnen für die Rechte der Frauen eingesetzt haben.«




Bücher von Gisela Notz

Gisela Notz: "Freiwilligendienste" für alle

Gisela Notz: "Freiwilligendienste" für alle Von der ehrenamtlichen Tätigkeit zur Prekarisierung der "freiwilligen" Arbeit 978-3-940865-28-1, 2012, 120 S., 10 €

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Ehrenamtliche Arbeit hat eine lange Tradition. Viele sozia le Projekte und Einrichtungen im Sozial- und Kulturbereich bestünden nicht mehr, wenn „freiwillige“ MitarbeiterInnen nicht für ihr Fortbestehen sorgen würden.

„Freiwilligendienste“ sollen heute in Zeiten zunehmender Armut und Ausgrenzung – wie immer in der Geschichte – dazu beitragen, die Not der durch das kapitalistisch-patriarchale System Arm-Gemachten zu lindern und die Resozialisierung derjenigen zu unterstützen, die darin zu Fall gekommen sind. Das geht auch immer einher mit einer Kontrolle der Armen und Hilfsbedürftigen.

Damit sollen Protestpotenziale gezügelt und gleichzeitig soll der soziale Frieden hergestellt werden.

Schließlich werden nicht nur immer neue Begriffe für die „Gratisarbeit“ erfunden, sondern auch immer neue Programme durch Bundesregierung und Wohlfahrtsverbände aufgelegt, die oft nichts weiter sind, als alter Wein in neuen Schläuchen.

Inhalt

Einleitung I. Was ist „freiwillige Arbeit“? II. Zur Geschichte der „freiwilligen“ Arbeit III. Die Krise des Sozialstaats IV. Die neuen „Freiwilligen“ V. „Freiwilligendienste“ für alle VI. Perspektiven Anmerkungen

Autorin

Gisela Notz, Dr. phil., Sozialwissenschaftlerin, Berlin. Langjährige Redakteurin der Zeitschrift „beiträge zur feministischen theorie und praxis“, jetzt Redaktion LunaPark21. Bis 2007 Wissenschaftliche Referentin für Frauenforschung im Historischen Forschungszentrum der Friedrich-Ebert- Stiftung in Bonn, Forschungsabteilung Sozial- und Zeitgeschichte. Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten. Lebt und arbeitet freiberuflich in Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Arbeitsmarkt-, Familien-, Frauen- und Sozialpolitik, Alternative Ökonomie und historische Frauenforschung.

Rezensionen

Informationen für Einelternfamilien 2.2013 Mitbestimmung April 2013 Ver.di news Mai 2013 ekz.bibliothekservice 05/2013


Gisela Notz: Warum flog die Tomate?

Gisela Notz Warum flog die Tomate? Die autonomen Frauenbewegungen der Siebzigerjahre Komplett überarbeitete und aktualisierte Neuauflage 978-3-945959-26-8 2018, 77 Seiten, 10,00 €

Die völlig überarbeite Neuauflage des Buches beschreibt die Herausbildung eigenständiger Frauenbewegungen in der BRD, die ihre agitatorischen Schwerpunkte und ihre größte Breitenwirkung in den 1970er Jahren erreichten. Es geht auch um Organisationsformen, Programme und Institutionen, um politische Wirksamkeit sowie um Auswirkungen über die Gründerinnengeneration hinaus.

Inhalt

50 Jahre 1968 / Streifzug durch die Geschichte der Frauenbewegungen in Deutschland / Die Anfänge der Neuen Frauenbewegungen / Die Organisationsformen der Neuen Frauenbewegungen / Was ist Feminismus? / Sozialismus und Feminismus / Programme und Projekte der Neuen Frauenbewegung: 1 „Mein Bauch gehört mir“ / 2 Gewalt gegen Frauen / 3 Die Arbeit von Frauen / 4 Wohngemeinschaften und Kommunen / 5 Antiautoritäre Kinderläden / 6 Feministische Gegenkulturen / Auf dem Weg zur Institutionalisierung / Die Frauenfrage im Zuge der Wiedervereinigung/ Wie ging es weiter? Was bleibt? Ausblick



Gisela Notz: Feminismus

Köln: PapyRossa 2018, 2. erweiterte und aktualisierte Auflage 9,90 €.


Gisela Notz: Kritik des Familismus

Theorie und soziale Realität eines ideologischen Gemäldes, Stuttgart: Schmetterling, theorie.org. 2015, 12 €.



Gisela Notz: Theorien alternativer Wirtschaft

Stuttgart: Schmetterling, theorie.org. 2012 ===


Die Einführung liefert eine überschaubare und zugleich fundierte Darstellung exemplarischer Theorien alternativen Wirtschaftens und ihrer Umsetzung in die Praxis. Vorgestellt werden zunächst theoretische Modelle und ihre Protagonisten, von den Frühsozialisten, über die Zeit der beginnenden und fortschreitende Industrialisierung bis heute.

Um eine Verständigungsbasis herzustellen, nimmt die Autorin Begriffsserklärungen vor und erklärt Betriebe und Betriebsformen, die Ansätze eines solchen Wirtschaftens verfolgen. Es folgen aktuelle Beispiele aus der Genossenschaftsbewegung, aus der Alternativbewegung der 1970er Jahre, der Kommunebewegung, der Ökonomie des Gemeinwesens, der Tauschökonomie und Umsonstökonomie und der Kommunalen Gemeinschaftsgärten.

Am Ende steht die Frage, wie es angesichts des Siegeszugs der Globalisierung der warentauschenden Gesellschaft und der weltweiten Krise gelingen kann, Theorien für eine andere herrschaftsfreie Welt in weitere Kreise zu tragen. Auch wenn utopisches Denken heute nicht gerade hoch im Kurs steht.

http://www.theorie.org/titel/660_theorien_alternativen_wirtschaftens

040521 via site


Gisela Notz: Genossenschaften. Geschichte, Aktualität und Renaissance

Genossenschaften waren in der Geschichte und sind auch heute noch ein wichtiger Faktor in der bundesdeutschen Wirtschaft. Dennoch ist die Kenntnis über Genossenschaften noch immer gering.

Auch ideologische und theoretische Reflexionen, wissenschaftliche Erklärungen und nicht zuletzt Erwartungen an genossenschaftliches Verhalten sind vielfältig. Viele Menschen in Deutschland stellen sich unter dem Begriff «Genossenschaften» lediglich Genossenschaftsbanken, bestenfalls Wohnungsbaugenossenschaften vor. Das zeigt sich auch in den vorliegenden Veröffentlichungen. Das ist schade, denn als Genossenschaft kann man Vieles gründen. Und Gründungen von Genossenschaften sind meist wirtschaftlich erfolgreicher als Einzelgründungen. Deshalb soll das vorliegende Buch einen möglichst umfassenden Überblick über die Genossenschaftsbewegungen in Geschichte und Gegenwart geben.

Ausgehend von der Notwendigkeit Alternativen zum kapitalistischen profitorientierten und Mit- und Umwelt zerstörenden Wirtschaften zu entwickeln, wird in diesem Buch die Geschichte der Genossenschaften aus der sozialistischen und der bürgerlichen Begründungsperspektive beleuchtet. Anschließend werden Aufstieg und Fall der Genossenschaften während verschiedener Epochen nachgezeichnet. Abschließend fragt die Autorin nach dem utopischen Gehalt der «neuen Genossenschaften», die heute vor allem im Wohnungsbau, als Energiegenossenschaften und Verbraucher-Erzeuger­genossenschaften entstehen.

Notz, Gisela: Genossenschaften Geschichte, Aktualität und Renaissance 1. Auflage 2021

Schmetterling 3-89657-069-2 15 EUR Mai 2021 http://www.schmetterling-verlag.de/page-5_isbn-3-89657-069-2.htm

040521 via site


Gespräch mit Gisela Notz zum 75. Geburtstag

Anlässlich ihres 75. Geburtstages sprachen Inga Nüthen, Christiane Leidinger und Pia Garske vom Autonomen feministischen Colloquium am 22. Februar mit Gisela Notz.

ak - analyse & kritik - zeitung für linke Debatte und Praxis / Nr. 626 / 18.4.2017 https://archiv.akweb.de/ak_s/ak626/09.htm


Homepage von Gisela Notz - www.gisela-notz.de

Gisela Notz, Erkelenzdamm 51, 10999 Berlin, www.gisela-notz.de==

Dr. phil. Gisela Notz: Sozialwissenschaftlerin, arbeitete als wissenschaftliche Referentin in der Forschungsabteilung Sozial- und Zeitgeschichte der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn. Arbeitsschwerpunkte waren Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, Forschung zu bezahlt und unbezahlt geleisteter Arbeit, berufliche Bildung, historische Frauenforschung. Zahlreiche (Buch-)Veröffentlichungen zu diesen und anderen Themen.


Kostenlose Ressource Ehrenamt - Arbeit für 0,00 Euro

Die Trennung zwischen männlichen "Ehrenamts-Beamten" und weiblicher Wohlfahrtspflege zieht sich durch die Geschichte - bis heute. Ein Besuch bei der Historikerin Gisela Notz." Von Gabriele Goettle http://www.taz.de/Kostenlose-Ressource-Ehrenamt/!94595/


Geschichtssalon von Gisela Notz im Beginenhof in Berlin

30. Juni 2020

Diesmal geht es um die Wohnungsmärkte und die Schwierigkeiten ein bezahlbares "Dach über den Koch zu bringen. Matthias und Peter, beide forschen und schreiben nicht nur, sondern sind auch Aktivisten, werden in Bild und Text Initiativen aus dem In- und Ausland vorstellen, die dagegen nicht nur protestieren, sondern auch Gegenvorschläge entwickeln.


15. Sept. 2020

Heidi Meinzolt aus dem internationalen Vorstand der 1915 gegründeten WILPF (deutsch: Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit) wird aus München zu uns kommen und zwei Filme zeigen:

„Revolutionärinnen von A-Z“ - Anita Augspurg und Clara Zetkin filmische Dokumentation eines fiktiven Dialogs, die im Rahmen eines deutsch- polnischen Treffens in Krakau aufgeführt wurde mit Heidi Meinzolt und Adelheid Schmidt-Thomé, beide aus München

30 Minuten in deutscher Sprache

Film eines re-enactment der Züricher Frauenfriedenskonferenz von 1919

im Jahr 2019 20 Minuten in englischer Sprache

1919 haben sich 150 Frauen aus 16 Ländern in Zürich getroffen, um ihre Kriegserfahrungen auszutauschen, Wege der Versöhnung und der Hoffnung für die Zukunft zu formulieren, den Völkerbund anzuschieben, das Frauenwahlrecht zu nutzen und um universelle Abrüstung, Gleichberechtigung und die Beteiligung von Frauen an allen demokratischen Entscheidungen einzufordern.

Ihre Delegation stand in Versailles vor verschlossenen Türen. Was die Frauen der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (in den 100 Jahren danach daraus gemacht haben, welche Aktivitäten in der Gegenwart und Visionen für die Zukunft sie vertreten, wird Heidi Meinzolt im Anschluss mit uns diskutieren.


5. Oktober 2021 um 19.30 Uhr

Lesung mit der Schriftstellerin, Autorin und Dramaturgin Cornelia Naumann aus München

Sie wird ihr Buch „Der Abend kommt so schnell“ Sonja Lerch – Münchens vergessene Revolutionärin vorstellen.

Wir freuen uns sehr, dass wir Cornelia Naumann, die eigens aus München zu uns kommt, für diesen sicher spannenden Abend mit anschließender Diskussion gewinnen konnten.

In ihrem Historischen Roman beschreibt Cornelia Naumann das Leben und Wirken der Jüdin und Revolutionärin Sara Sonja Lerch, die mit Kurt Eisner und anderen Pazifisten im Januar 1918 nach vier entbehrungsreichen Jahren den Krieg beenden wollte. Sie riefen den Generalstreik aus, doch die AktivistInnen wurden verhaftet. Vor den ZuhörerInnen enthüllt sich das tragische Leben einer Frau zwischen zwei Welten. Die Einladung kann gerne weitergegeben werden. Wir bitten jedoch um Anmeldung unter gisela.notz@t-online.de Wir werden die 2G- Corona-Regeln einhalten. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. Wir freuen uns auf Euren/Ihren Besuch. Das Buch kann nach der Veranstaltung erworben werden und auf Wunsch signiert Cornelia gerne. Klingel: Erkelenzdamm 51, Gemeinschaftsraum Herzliche Grüße Gisela Notz und Cornelia Naumann

Gisela Notz via wikidata und wikipedia=

https://www.wikidata.org/wiki/Q6526589

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