Japanisch lernen

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(COPY & PASTE - WIEDERHOLUNG IM JAPANISCHEN BILD: Wiederholen und Kopieren gelten in der japanischen Kultur als Grundlagen für künstlerisches Schaffen. Fern des Originalitätsparadigmas der europä)
 
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7. Mai bis 30. August 2020
7. Mai bis 30. August 2020
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https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/copy-paste.html
 
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Wiederholen und Kopieren gelten in der japanischen Kultur als Grundlagen für künstlerisches Schaffen. Fern des Originalitätsparadigmas der europäischen Moderne ist das Nachahmen und Vervielfältigen hier selbstverständlich. Es wird als Hommage an frühe Meister verstanden und als Einschreiben in Bildtraditionen offen praktiziert. Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) besitzt einen herausragenden Schatz an japanischer Malerei und Grafik, der es erlaubt, Künstler*innen „über die Schulter“ zu schauen. In der Ausstellung Copy & Paste. Wiederholung im japanischen Bild geben rund 100 Skizzen, Farbholzschnitte, Hängerollen, Bücher und Stellschirme aus der Ostasien-Sammlung Einblick in die Grundlagen der japanischen visuellen Kultur in der späten Edo- (1603–1868) und der Meiji-Zeit (1868–1912). Copy & Paste spürt dabei dem Entstehen, der Weiterentwicklung, der Verbreitung und der Adaption von Bildern in der Kultur Japans bis heute nach. Die Ausstellung präsentiert herausragende japanische Holzschnittmeister wie Katsushika Hokusai (1760–1849), Toyohara Kunichika (1835–1900), und Utagawa Kuniyoshi (1798–1861) sowie bedeutende Maler*innen des 19. Jahrhunderts wie Kawanabe Kyōsai (1831–1889) und Suzuki Kiitsu (1796–1858). Ihre Werke waren für europäische Künstler*innen um 1900 wegweisend und inspirieren bis heute Kunstschaffende weltweit. Das wohl berühmteste Beispiel hierfür ist Hokusais als Große Welle bekannter Farbholzschnitt Unter der Welle vor Kanagawa (1830–31), der adaptiert, künstlerisch weitergetragen und sogar massenhaft auf Postkarten, Tassen und T-Shirts reproduziert wird. Werke von so unterschiedlichen Künstler*innen wie Higuchi Akihiro (*1969), Yokoo Tadanori (*1936) und Horst Janssen (1929–1995) zeigen, wie berühmte japanische Farbholzschnitte und Malereien bis heute künstlerische Schaffensprozesse prägen.
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Fern des Originalitätsparadigmas der europäischen Moderne ist das Nachahmen und Vervielfältigen hier selbstverständlich.  
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Es wird als Hommage an frühe Meister verstanden und als Einschreiben in Bildtraditionen offen praktiziert.  
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Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) besitzt einen herausragenden Schatz an japanischer Malerei und Grafik, der es erlaubt, Künstler*innen „über die Schulter“ zu schauen. In der Ausstellung Copy & Paste. Wiederholung im japanischen Bild geben rund 100 Skizzen, Farbholzschnitte, Hängerollen, Bücher und Stellschirme aus der Ostasien-Sammlung Einblick in die Grundlagen der japanischen visuellen Kultur in der späten Edo- (1603–1868) und der Meiji-Zeit (1868–1912). Copy & Paste spürt dabei dem Entstehen, der Weiterentwicklung, der Verbreitung und der Adaption von Bildern in der Kultur Japans bis heute nach. Die Ausstellung präsentiert herausragende japanische Holzschnittmeister wie Katsushika Hokusai (1760–1849), Toyohara Kunichika (1835–1900), und Utagawa Kuniyoshi (1798–1861) sowie bedeutende Maler*innen des 19. Jahrhunderts wie Kawanabe Kyōsai (1831–1889) und Suzuki Kiitsu (1796–1858). Ihre Werke waren für europäische Künstler*innen um 1900 wegweisend und inspirieren bis heute Kunstschaffende weltweit. Das wohl berühmteste Beispiel hierfür ist Hokusais als Große Welle bekannter Farbholzschnitt Unter der Welle vor Kanagawa (1830–31), der adaptiert, künstlerisch weitergetragen und sogar massenhaft auf Postkarten, Tassen und T-Shirts reproduziert wird. Werke von so unterschiedlichen Künstler*innen wie Higuchi Akihiro (*1969), Yokoo Tadanori (*1936) und Horst Janssen (1929–1995) zeigen, wie berühmte japanische Farbholzschnitte und Malereien bis heute künstlerische Schaffensprozesse prägen.
Eine Ausstellung im Rahmen des von der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius geförderten Projektes zur wissenschaftlichen Erschließung der Sammlung Ostasien.
Eine Ausstellung im Rahmen des von der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius geförderten Projektes zur wissenschaftlichen Erschließung der Sammlung Ostasien.
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Katsushika Hokusai (1760–1849), Unter der Welle vor Kanagawa (aus der Serie Die 36 Ansichten des Berges Fuji), 1830–31, Farbholzschnitt, Farbe auf Papier, 25 x 37,3 cm, MKG, Public Domain
Katsushika Hokusai (1760–1849), Unter der Welle vor Kanagawa (aus der Serie Die 36 Ansichten des Berges Fuji), 1830–31, Farbholzschnitt, Farbe auf Papier, 25 x 37,3 cm, MKG, Public Domain
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https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/copy-paste.html
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==store.metmuseum.org/hokusai-great-wave-puzzle==
==store.metmuseum.org/hokusai-great-wave-puzzle==
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Assemble one of the most iconic images in Japanese art with our 500-piece puzzle. Katsushika Hokusai's (Japanese, 1760–1849) famous woodblock print Under the Great Wave at Kanagawa (also known as The Great Wave), ca. 1830–32, is from his series of Edo-period prints in The Met collection.
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In addition to its sheer graphic beauty, the work fascinates with its contrast between the powerfully surging wave and the distant mountain.
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https://store.metmuseum.org/hokusai-great-wave-puzzle-80053579
https://store.metmuseum.org/hokusai-great-wave-puzzle-80053579
140921 via site. dorthin wg es baluard ... https://www.esbaluard.org/exposicion/elena-del-rivero-el-archivo-del-polvo-an-ongoing-project/
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Aktuelle Version vom 2. September 2023, 04:42 Uhr

Inhaltsverzeichnis

Kleines Lexikon deutscher Wörter japanischer Herkunft

Haschke, Barbara und Gothild Thomas: Kleines Lexikon deutscher Wörter japanischer Herkunft. Von Aikido bis Zen.

Beck'sche Reihe Bd.1833 C.H. Beck, 2008. 9783406568138 181 Seiten

"Karate", "Geisha", "Harakiri" und "Kimono"- diese Wörter kennt jeder, der der deutschen Sprache mächtig ist. Aber wer weiß, was eine "Batsu", eine "Hara" oder ein "Sumotori" ist? In diesem Buch sind die rund 500 Wörter zusammengestellt, die im Verlauf des 20. Jahrhunderts aus dem Japanischen entlehnt wurden und Eingang in deutsche Wörterbücher gefunden haben. Sie werden nach ihren Wortbestandteilen erklärt und in ihrer sprachlichen und kulturgeschichtlichen Bedeutung erläutert. Ob Sportarten wie Judo oder "Aikido", Speisen wie "Tofu" oder "Sushi", Kunstformen wie "Kabuki" oder "Manga"- sie alle sind hier versammelt.


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COPY & PASTE - WIEDERHOLUNG IM JAPANISCHEN BILD

7. Mai bis 30. August 2020


Wiederholen und Kopieren gelten in der japanischen Kultur als Grundlagen für künstlerisches Schaffen. Fern des Originalitätsparadigmas der europäischen Moderne ist das Nachahmen und Vervielfältigen hier selbstverständlich. Es wird als Hommage an frühe Meister verstanden und als Einschreiben in Bildtraditionen offen praktiziert.

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) besitzt einen herausragenden Schatz an japanischer Malerei und Grafik, der es erlaubt, Künstler*innen „über die Schulter“ zu schauen. In der Ausstellung Copy & Paste. Wiederholung im japanischen Bild geben rund 100 Skizzen, Farbholzschnitte, Hängerollen, Bücher und Stellschirme aus der Ostasien-Sammlung Einblick in die Grundlagen der japanischen visuellen Kultur in der späten Edo- (1603–1868) und der Meiji-Zeit (1868–1912). Copy & Paste spürt dabei dem Entstehen, der Weiterentwicklung, der Verbreitung und der Adaption von Bildern in der Kultur Japans bis heute nach. Die Ausstellung präsentiert herausragende japanische Holzschnittmeister wie Katsushika Hokusai (1760–1849), Toyohara Kunichika (1835–1900), und Utagawa Kuniyoshi (1798–1861) sowie bedeutende Maler*innen des 19. Jahrhunderts wie Kawanabe Kyōsai (1831–1889) und Suzuki Kiitsu (1796–1858). Ihre Werke waren für europäische Künstler*innen um 1900 wegweisend und inspirieren bis heute Kunstschaffende weltweit. Das wohl berühmteste Beispiel hierfür ist Hokusais als Große Welle bekannter Farbholzschnitt Unter der Welle vor Kanagawa (1830–31), der adaptiert, künstlerisch weitergetragen und sogar massenhaft auf Postkarten, Tassen und T-Shirts reproduziert wird. Werke von so unterschiedlichen Künstler*innen wie Higuchi Akihiro (*1969), Yokoo Tadanori (*1936) und Horst Janssen (1929–1995) zeigen, wie berühmte japanische Farbholzschnitte und Malereien bis heute künstlerische Schaffensprozesse prägen.

Eine Ausstellung im Rahmen des von der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius geförderten Projektes zur wissenschaftlichen Erschließung der Sammlung Ostasien.

Katsushika Hokusai (1760–1849), Unter der Welle vor Kanagawa (aus der Serie Die 36 Ansichten des Berges Fuji), 1830–31, Farbholzschnitt, Farbe auf Papier, 25 x 37,3 cm, MKG, Public Domain

www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/copy-paste.html

https://www.mkg-hamburg.de/ausstellungen/copy-paste

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Assemble one of the most iconic images in Japanese art with our 500-piece puzzle. Katsushika Hokusai's (Japanese, 1760–1849) famous woodblock print Under the Great Wave at Kanagawa (also known as The Great Wave), ca. 1830–32, is from his series of Edo-period prints in The Met collection. In addition to its sheer graphic beauty, the work fascinates with its contrast between the powerfully surging wave and the distant mountain.

https://store.metmuseum.org/hokusai-great-wave-puzzle-80053579

140921 via site. dorthin wg es baluard ... https://www.esbaluard.org/exposicion/elena-del-rivero-el-archivo-del-polvo-an-ongoing-project/

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