Landesarchiv BW

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Inhaltsverzeichnis

Archivgut — Kulturerbe — Wissenschaft

Zum 65. Geburtstag von Robert Kretzschmar

Archive heute - Vergangenheit für die Zukunft

Hrsg. von Gerald Maier und Clemens Rehm Verlag W. Kohlhammer 2018 500 Seiten

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wird das Archivwesen in Deutschland öffentlich stärker wahrgenommen als je zuvor. Ursache für diese Entwicklung ist, dass neben der Sicherung von archivwürdigen Unterlagen die Schaffung von Zugängen zu den archivierten Informationen — die Nutzerorientierung — als Legitimation der archivischen Tätigkeit zunehmend umgesetzt wird. Damit einher geht notwendiger Weise eine intensive Vernetzung des Archivwesens mit der Wissenschaft, den Gedächtnisinstitutionen und dem Kulturgutschutz. Durch die Diskussion der aktuellen archivischen Fachaufgaben und der Funktion der Archive als Institutionen der Wissenschaftsinfrastruktur entsteht in diesem Band ein lebendiges Bild der Aufgaben und Herausforderungen des Archivwesens.


Herausgeber

Prof. Dr. Gerald Maier ist Leiter der Abteilung Zentrale Dienste und stellvertretender Präsident im Landesarchiv Baden–Württemberg.

Dr. Clemens Rehm ist Leiter der Abteilung Fachprogramme und Bildungsarbeit im Landesarchiv Baden–Württemberg.


290118 via site ... https://www.landesarchiv-bw.de/web/62953


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jobz05 -- Stellen im Landesarchiv BW in Stuttgart via interamt

https://www.interamt.de/koop/app/trefferliste?behoerdenlink=http://www.landesarchiv-bw.de

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Keine Rose ohne Dorn, keine Liebe ohne Zorn, kein Begegnen ohne Scheiden, keine Freude ohne Leiden. – Aller Dinge tiefstes Wesen musst im Gegensatz du lesen. Ernst Adam von Wildenbruch (1845 –1909) Anmerkung: die verkürzte Form des Gedichts hat als Redewendung "Keine Rose ohne Dornen" Eingang in die Deutsche Sprache gefunden.

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Förderprogramm BW-BigDIWA - Wiss. Bibliotheken gestalten den digitalen Wandel

Mit dem Förderprogramm "BW-BigDIWA - Wissenschaftliche Bibliotheken gestalten den digitalen Wandel" unterstützt das Land wissenschaftliche Bibliotheken dabei, sich zukunftsweisend digital aufzustellen. Für 15 Projekte werden insgesamt acht Millionen Euro zur Verfügung gestellt, darunter eines, an dem die Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) beteiligt ist. Gemeinsam mit dem KIT Karlsruhe, den Pädagogischen Hochschulen Freiburg, Heidelberg und Karlsruhe, den Hochschulen Karlsruhe und Mannheim sowie der Dualen Hochschule Karlsruhe arbeitet die HdM an einem fach- und hochschulartenübergreifenden E-Learning-Portfolio Baden-Württemberg. Informationen bewerten, aus der Fülle an Quellen die richtigen herausfinden - in dem gemeinsamen Vorhaben soll ein Konzept zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen in der Lehre, das am KIT bereits erfolgreich genutzt wurde, auf weitere Hochschulen übertragen und gemeinsame Module entwickelt werden. Die unterschiedlichen Hochschulbibliotheken der Projektpartner wollen ein gemeinsames Dienstleistungsangebot aufbauen. Ihr Ziel ist es, ein E-Learning-Angebot zu Informations- und Schreibkompetenzen für alle Phasen des akademischen Werdegangs - vom Studienbeginn bis zur Promotion - für alle Hochschularten zu entwickeln. Studierende und angehende Wissenschaftler sollen bei der Informationsrecherche, der Informationsbeschaffung und dem wissenschaftlichen Arbeiten unterstützt werden. Dafür werden 390.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Mit dem Förderprogramm "BW-BigDIWA - Wissenschaftliche Bibliotheken gestalten den digitalen Wandel" unterstützt das Wissenschaftsministerium die Hochschulbibliotheken in Baden-Württemberg bei der Entwicklung von Zukunftsstrategien. Gefördert werden insgesamt 15 innovative Projekte von mehr als 30 Bibliotheken, die Bibliothekskooperationen vorsehen, Informationskompetenzen im Rahmen der Lehre an Hochschulen und der bibliothekarischen Weiterbildung stärken oder Open Access und die Lizensierung elektronischer Ressourcen ausbauen. "Die Hochschulbibliotheken sind in ihrer Bandbreite unerschöpfliche Wissensspeicher und unentbehrliche Informationsvermittler. In Zeiten, in denen digitalen Ressourcen immer mehr Bedeutung zukommt, wollen wir zusätzliche Impulse setzen, so dass die Bibliotheken die digitale Transformation erfolgreich bewältigen können", sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am 15. Oktober 2019 in Stuttgart.

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst hat das Förderprogramm "BW-BigDIWA" 2018 gestartet, um die wissenschaftlichen Bibliotheken im Land auf die Herausforderungen der zunehmend global vernetzten und digitalen Welt vorzubereiten und zu stärken. Das Programm zielt auf einen Qualitätssprung durch hochwertigere und effizientere gemeinschaftliche Dienstleistungsangebote ab.

Julia Lindner HdM

011119 via zkbw

FIZ Karlsruhe und Landesarchiv Baden-Württemberg starten Projekt zur digitalen Informationsversorgung

080221 via AKI-list


s.a.


Das Landesarchiv Baden-Württemberg ist als Landesoberbehörde im Geschäftsbereich des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg zuständige Fachbehörde für alle Aufgaben des staatlichen Archivwesens im Bundesland.

Im Rahmen eines DFG-finanzierten Drittmittelprojektes soll ein innovatives Erschließungs- und Zugriffssystem für kleinere und mittlere Archive konzipiert und umgesetzt werden. Das Projekt EEZU (https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/449727012) ermöglicht Archiven, Findmittel digital zu erfassen und Digitalisate zu verwalten, die wiederum über Portale wie die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) und das Archivportal-D der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.


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Web:

<http://www.landesarchiv-bw.de/> www.landesarchiv-bw.de


<http://www.leo-bw.de/> www.leo-bw.de


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Neu seit 11.2019

Seit November 2019 hat das Landesarchiv Baden-Württemberg einige neue Regelungen und Vorkehrungen, um die wachsenden historischen Interessen seiner Kundschaft in Nah und Fern noch besser bedienen zu können.


Online-Bestellung von Archivalienscans und Kopien

Das Bestellen von Scans aus Archivgut ist Routine und erfolgt bisher per E-Mail oder direkt im Lesesaal. Zukünftig können die Scans nun direkt aus dem Online-Findmittelsystem des Landesarchivs bestellt werden. Wer in diesem Archivalienkatalog einen Eintrag gefunden hat, kann die Archivalien entweder im Lesesaal bereitlegen lassen oder digitale Reproduktion für das Lesen zu Hause ordern. Das neue Angebot ist am 18. November an den Standorten Ludwigsburg und Stuttgart als Pilotprojekt gestartet und betrifft zunächst nur einfache Scans und Papierkopien. Es wird nach und nach auf die übrigen Abteilungen in Freiburg, Karlsruhe, Neuenstein, Sigmaringen und Wertheim sowie auf weitere Reproduktionsformen ausgedehnt. Für kleinere Recherchen lassen sich auf diesem Weg aufwändige Reisen an die Standorte vermeiden.


Da der Repro-Bestell-Assistent im Haus programmiert wird, können in den nächsten Monaten weitere Funktionalitäten und Bestellmöglichkeiten angedockt werden. Um Barrieren bei der Nutzung von Archivgut weiter abzubauen, arbeitet das Landesarchiv Baden-Württemberg an der Anpassung der Gebühren. Geplant ist, unter anderem die Gebührensätze für die Herstellung von Scans in Selbstbedienung zu senken.


Fotografie durch Nutzer im Lesesaal

Was in vielen anderen Archiven seit einiger Zeit möglich ist, wurde nun auch in den Lesesälen des Landesarchivs erlaubt: Archivalien dürfen unter bestimmten Umständen von Nutzerinnen und Nutzern mit eigenen Geräten fotografiert werden. Die Fotografie in Selbstbedienung ergänzt das seit acht Jahren bestehende Angebot der Selbstbedienungsscanner. Zusätzlich zu den Scanner-Arbeitsplätzen sind Fototische eingerichtet, an denen jeder unter Aufsicht des Lesesaalpersonals gebührenfrei fotografieren darf. Die Interessen von Rechteinhabern und noch lebenden Personen bleiben dabei gewahrt und auch der Schutz von empfindlichen Beschreibstoffen und Einbänden wird bedacht. So sind Stücke aus Pergament und Archivalien, die jünger als 110 Jahre sind, grundsätzlich von der SB-Fotografie ausgeschlossen.


Das neue Angebot hat von den vielfältigen Erfahrungen der Kolleginnen und Kollegen in anderen Häusern profitiert, denen an dieser Stelle für Auskünfte und Hinweise herzlich gedankt sei.


Telefonischer Zugang

Für alle Nutzer, die keine Möglichkeit für schriftliche Anfragen haben, wird die telefonische Erreichbarkeit verbessert. Eine Sonderrufnummer wurde geschaltet, unter der Archivarinnen und Archivare mündliche Anfragen verschriftlichen, damit sie in den Abteilungen asynchron bearbeitet werden können. Die Archivare geben auch Hinweise zur Recherche in anderen Archiven oder Gedächtniseinrichtungen, wenn das Landesarchiv das gesuchte Material nicht besitzt. Es bleibt aber bei dem Grundsatz, dass Anfragen nur auf schriftlichem Weg beantwortet werden.


Zum Eintrag in Archive20: https://archive20.hypotheses.org/8255

Zur Pressemeldung: https://www.landesarchiv-bw.de/web/65257


2611 via i.


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Roh.Stoff.Papier. Papierherstellung im deutschen Südwesten

Ausstellung im Hauptstaatsarchiv Stuttgart

23.10.2019–02.2020


© Diderot, Denis/D’Alembert, Jean-Baptiste le Rond (Hgg.), Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers. Recueil des planches sur les sciences, les arts libéraux et les arts mécaniques, Bd. 5, Paris 1767, Bd. 26 ND Stuttgart-Bad Cannstatt 1967.


Unsere heutige Form der Kommunikation erfährt durch die Digitalisierung und die neuen Medien eine tiefgreifende Veränderung. In der Folge scheint das bis vor wenigen Jahrzehnten noch wichtigste Medium allmählich dem Untergang geweiht: das Papier.

Vor über 600 Jahren löste das Papier eine ähnliche mediale Revolution aus, wie wir sie heute erfahren. Billiger als der bis dahin traditionelle Beschreibstoff Pergament und massenhaft herstellbar, ermöglichte das Papier einen enormen Anstieg der Schriftlichkeit. Mit dem Buchdruck, der kaufmännischen Buchführung, den Verwaltungsakten und privaten Schreiben eröffnete es neue Wege der Wissensspeicherung und des Informationsflusses.

Das Papier wurde in China im 1. Jahrhundert v. Chr. erfunden und trat von dort seinen langsamen Siegeszug nach Westen an. Über die arabische Halbinsel gelangte das Wissen um die Herstellung von Papier im 11. Jahrhundert nach Andalusien und Katalanien, wo die ersten Papierwerkstätten entstanden. Im 13. Jahrhundert hielt die Papierherstellung in Italien Einzug, von wo sich die Papiermacherei nach Frankreich und Deutschland und von dort weiter nach Nord– und Osteuropa verbreitete. Die erste Papiermühle im heutigen Deutschland wurde 1390 durch einen Kaufmann in Nürnberg errichtet; wenige Jahre später folgte eine Papiermühle in Ravensburg. Im süddeutschen Raum – in Schwaben, Baden, Franken und Bayern – wurden besonders viele Papiermühlen in Betrieb genommen.

Papier ist von Beginn der europäischen Papierherstellung an ein Recyclingprodukt. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Papier aus Lumpen gewonnen. Man kann Papier jedoch aus fast allen pflanzlichen Fasern herstellen. Diese Vielfalt an möglichen Rohstoffen führte über verschiedene Experimente im 18. und 19. Jahrhundert zu unserem heutigen Papier aus Holz und Cellulose.

Die Ausstellung des Museums Humpis–Quartier Ravensburg und der Museumsgesellschaft Ravensburg, die in Verbindung mit dem Hauptstaatsarchiv Stuttgart realisiert wurde, entführt in die Welt des alten Papiermacherhandwerks. Vom Rohstoff über das Schöpfen bis hin zum Leimen zeigt sie, wie Papier hergestellt wird und gibt somit einen faszinierenden Einblick in die Werkstatt eines Papiermachers. Herausragende Exponate werfen Schlaglichter auf die Geschichte der Papiererzeugung in Südwestdeutschland und beleuchten die Bedeutung von Papier als Beschreibstoff und Handelsware von den Anfängen bis heute.

Nicole Bickhoff

Roh.Stoff.Papier. Papierherstellung im deutschen Südwesten 23. Oktober 2019 – Februar 2020 Hauptstaatsarchiv Stuttgart Konrad–Adenauer–Str. 4

www.landesarchiv-bw.de/hstas

181019 via site


Karlsruher Tagung für Archivpädagogik

http://www.landesarchiv-bw.de



Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,


gerne möchten wir Sie auf die 24. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik aufmerksam machen, die am 24. März 2023 zum Thema „Partizipation. Revolution und Beteiligung als Demokratiegeschichte“ stattfinden wird.


Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie sehr herzlich ein.


Beiliegend sende ich Ihnen den Programmflyer zu. Weitere Informationen zur Tagung finden Sie auf der Homepage des Landesarchivs unter https://www.landesarchiv-bw.de/de/themen/archivpaedagogik---angebote-fuer-schulen/karlsruher-tagung-fuer-archivpaedagogik/75040.

Direkt zur Online-Anmeldung gelangen Sie hier: https://eveeno.com/193105017


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Dr. Verena Schweizer

Referatsleiterin


Landesarchiv Baden-Württemberg

Archivischer Grundsatz

Ref. Nutzung, Publikationen, Vermittlung

Eugenstr. 7

70182 Stuttgart


Telefon: +49 711 212-4250

E-Mail: verena.schweizer@la-bw.de

Web: www.landesarchiv-bw.de



24. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik 2023

24. März 2023, 10.00-16.00 Uhr


Partizipation. Revolution und Beteiligung als Demokratiegeschichte


Auf der 24. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik stehen anlässlich der Deutschen Revolution vor 175 Jahre politische Partizipations- und Protestbewegungen und das Ringen um Beteiligung im Fokus. Ausgehend von der Revolution 1848/49 werden Zugänge für Schülerinnen und Schüler zur Geschichte der Partizipation als Teil der Demokratiegeschichte präsentiert und diskutiert.



Tagungsprogramm


10.00 Uhr Begrüßung

Prof. Dr. Gerald Maier, Landesarchiv Baden-Württemberg


Einführungsvortrag:

Die Revolution 1848/49 als Element der deutschen Demokratiegeschichte reflektieren und vermitteln

Prof. Dr. Detlef Schmiechen-Ackermann, Direktor des Instituts für Didaktik der Demokratie, Leibniz Universität Hannover


11.00 Uhr Pause


11.30-12.30 Uhr


Workshop 1: 1848/49 selbst entdecken – Pädagogische Angebote in der Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte

StD’in Gerhild Löffler und StR Philipp Stahlhut, Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte, Rastatt


Workshop 2: Protestgeschichte mit Schülerinnen und Schülern: Der Stuttgarter Tumult 1948 als thematisches Beispiel für eine engere Kooperation von Schule und Archiv

Michael Herzog, Stadtarchiv Stuttgart; StD Dr. Michael Hoffmann, Kompetenzzentrum für Geschichtliche Landeskunde im Unterricht


Workshop 3: Der Friedhof der Märzgefallenen. Herausforderungen und Potentiale der Bildungsarbeit am authentischen Ort der Revolutionsereignisse 1848 und 1918

Paul Schmitz, Friedhof der Märzgefallenen, Berlin


12.30 Uhr Mittagspause


13.30 Uhr Markt der Möglichkeiten


Archive, Museen und weitere Kultureinrichtungen präsentieren thematisch passende Projekte, Materialien, Angebote und Ideen zu historischer Bildungsarbeit. Zudem werden Beiträge zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten vorgestellt.


15.30 Uhr Abschlussdiskussion


16.00 Uhr Ende der Veranstaltung



Anmeldung


Anmeldung unter: https://eveeno.com/193105017


Lehrkräfte an öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg melden sich mit LFB-Online unter der folgenden Lehrgangsnummer an: N6QDM

https://lfbo.kultus-bw.de/lfb/termine/N6QDM


Es wird keine Tagungsgebühr erhoben.


Die Tagung wird vom Landesarchiv Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) ausgerichtet. Organisiert wird sie gemeinsam mit dem Stadtmedienzentrum Karlsruhe und dem Förderverein des Generallandesarchivs e.V.



Ansprechpartnerin


Landesarchiv Baden-Württemberg

Abt. Archivischer Grundsatz

Dr. Verena Schweizer

Telefon: 0711 2124250

E-Mail: verena.schweizer@la-bw.de



Veranstaltungsorte


Vormittag

Landesarchiv Baden-Württemberg, Generallandesarchiv Karlsruhe

Nördliche Hildapromenade 3, 76133 Karlsruhe

Telefon: 0721/926-2206


Nachmittag

Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Standort Karlsruhe (Parkplätze im Hof)

Moltkestraße 64, 76133 Karlsruhe

Telefon: 0721/8808-15


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Karlsruher Tagung für Archivpädagogik 2018

http://www.landesarchiv-bw.de

„1918 – Demokratischer Aufbruch? Die Weimarer Republik in Archiv und Schule“ https://www.landesarchiv-bw.de/web/62508


1918=== ist Epochenjahr, denn nicht nur der Erste Weltkrieg wurde beendet, sondern am 9. November 1918 wurde auch die Republik ausgerufen: Die Geburtsstunde der parlamentarischen Demokratie in Deutschland. Die Weimarer Republik stand vor schwierigen politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Herausforderungen. Die Beschäftigung mit diesen Transformationsprozessen ermöglicht Schülerinnen und Schülern die Reflexion und die Bewertung dieses Ringens um die Demokratie.

Archive eröffnen hierfür als außerschulische Lernorte den Weg zu den Dokumenten vor Ort. Auf der 19. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik werden Quellen zur Regionalgeschichte und didaktische Konzepte zur kulturellen Bildung präsentiert. Archive und weitere Kulturinstitutionen werden über ihre pädagogischen Angebote informieren.


Am 04. März findet die 23. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik statt. == Im Mittelpunkt stehen diesmal archivische Quellen zu den „Lebenslinien“ junger Menschen. Die Lebensgeschichten von Kindern und Jugendlichen können Schülerinnen und Schülern biografische und individuelle Zugänge zur großen Geschichte ermöglichen. Zudem sind personalisierte Zugänge auch regionalgeschichtliche Zugänge. Sie ermöglichen es, politische und gesellschaftliche Ereignisse zu veranschaulichen und differenziert darzustellen. Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie unter https://bit.ly/3M1RuNk

OPAC Landesarchiv BW

stellt ... die Kataloge der sehr reichhaltigen und wertvollen Bestände seiner Dienstbibliotheken in Freiburg, Ludwigsburg, Sigmaringen, Stuttgart und Wertheim der interessierten Öffentlichkeit zur Recherche zur Verfügung.

Da es sich bei den Dienstbibliotheken um Präsenzbibliotheken handelt, können die Bücher selber nur in den Lesesälen der jeweiligen Archivabteilung eingesehen werden. Die Bücher der ebenfalls recherchierbaren Bibliothek der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg und des Württembergischen Geschichts- und Altertumsvereins sind im Lesesaal des Hauptstaatsarchivs Stuttgart einsehbar.

Im Bibliotheksbereich gehören über das Internet öffentlich zugängliche Bibliothekskataloge – kurz OPAC genannt – schon seit vielen Jahren zum Standardangebot. ... Das Landesarchiv hat im vergangenen Jahr mit Unterstützung durch das Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ) in Konstanz seine internen Datenbankkataloge auf das System Horizon migriert. http://www.landesarchiv-bw.de


Die GND im Landesarchiv BW

Transferarbeit von Susanne Laux (2018)==== https://www.landesarchiv-bw.de/sixcms/media.php/120/63604/Transferarbeit2018_Laux.pdf

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