BSB

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BSB

7.4 mio von 2019-2021 für die FID-s der BSB

Die Bayerische Staatsbibliothek ist in der Förderlinie „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit drei Fortsetzungsanträgen erfolgreich. Für die Jahre 2019 bis 2021 erhält die Bibliothek Fördermittel in Höhe von 7,4 Millionen Euro. Sie dienen dem weiteren Ausbau der drei seit 2014 aufgebauten Fachinformationsdienste Altertumswissenschaften, Ge-schichtswissenschaft und Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa. #dfg http://bsb.bayern/gqxu3

120219 via fb


Ausstellung zu Ludoviko L. Zamenhof

Wie kann man in einer globalisierten Welt möglichst einfach und effektiv kommunizieren? L.L. Zamenhof (1859-1917) hatte sich diese Frage schon als Kind gestellt und seine Antwort darauf war "Esperanto", eine konstruierte, neutrale Sprache.

Zeit seines Lebens widmete er sich der Entwicklung einer leicht erlernbarer Plansprache, welche die Völkerverständigung und somit ein friedvolles Zusammenleben fördern soll.

Am 14.04.1917 starb L.L. Zamenhof, der unter dem Pseudonym "Dr. Esperanto" 1887 das erste Lehrbuch zur internationalen Sprache veröffentlichte.

Das Ehepaar Haupenthal hat der BSB eine einzigartige Plansprachensammlung mit Büchern, Korrespondenzen und Fotos der Familie Zamenhof überlassen.



Dr. Rolf Griebel == ging am 1. Januar 2015 in den Ruhestand. http://www.bayerische-staatszeitung.de


Europeana==


Max Reger == http://www.br-online.de/br-klassik/allegro/klassik-news-max-reger-ausstellung-bayerische-staatsbibliothek-ID1295536531563.xml


Der Nachlass des Komponisten Hugo Distler == wird künftig in der Bayerischen Staatsbibliothek in München aufbewahrt. Distlers Erben übergaben der Bibliothek eine umfangreiche Sammlung von Musikhandschriften, Briefen und anderen Dokumenten. Der Nachlass soll nun der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Hugo Distler lebte von 1908 bis 1942. Er stammte aus Nürnberg und gilt als bedeutender Komponist von Chor- und Kirchenmusik des 20. Jahrhunderts." Quelle: WDR-Kulturnachrichten v. 17.08.2010 ... via a.

B3KAT

7.3.2012

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich zeichnet auf der CeBit Verbundkatalog B3Kat aus.

Die Bayerische Staatsbibliothek, der Bibliotheksverbund Bayern und der Kooperative Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg haben beim ersten deutschen Progammierwettbewerb „Apps für Deutschland“ für ihr Katalogangebot „B3Kat“, der als LinkedOpenData veröffentlicht wurde, den 2. Preis in der Kategorie Daten erhalten. Die Preisverleihung erfolgte am 6. März 2012 durch Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich auf der CeBit in Hannover.

Der Wettbewerb „Apps für Deutschland“ ist ein gemeinsames Projekt von Verwaltung und Netzgemeinschaft und fördert Open Data-Vorhaben in Deutschland. Bei dem Wettbewerb werden die besten Internetapplikationen oder mobilen Applikationen (Kurzform: Apps), die basierend auf offenen Daten der öffentlichen Hand (Open Data) von den Wettbewerbsteilnehmern entwickelt werden, durch eine Jury prämiert.

Der nun ausgezeichnete B3Kat enthält die Beschreibungen zu über 23 Millionen Medien aus 180 wissenschaftlichen Bibliotheken in Bayern, Berlin und Brandenburg. Die Daten werden im Internet zur allgemeinen Nutzung bereitgestellt. B3Kat bildet das Kernstück der Strategischen Allianz, die der Bibliotheksverbund Bayern und der Kooperative Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg Ende 2007 geschlossen haben.

„Geteiltes Wissen ist vervielfachtes Wissen”, stellte Daniel Dietrich von der Open Knowledge Foundation Deutschland den Vorteil offener Daten dar und ergänzte: „Besonders erfreulich war die Einreichung der Bibliotheksverbünde von Bayern, Berlin und Brandenburg … Sie zeigt, dass Länder- oder Behördengrenzen für Open Data kein Hindernis sind, wenn der Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund steht.”

Der Wettbewerb „Apps für Deutschland“ ist eine Initiative von ● Government 2.0 Netzwerk Deutschland ● Opendata Network ● Open Knowledge Foundation Deutschland

Weitere Informationen sind zu finden unter: www.appsfuerdeutschland.de

0803 via i


Exkurs – Einblick in die Welt der Wissenschaft

Die Bayerische Staatsbibliothek präsentiert eine neue Vortragsreihe der Deutschen Forschungsgemeinschaft Im Mittelpunkt der in loser Folge angebotenen Vorträge werden Ergebnisse DFG-geförderter Forschungsprojekte stehen. Von den Geistes- und Sozialwissenschaften, über die Natur- und Lebenswissenschaften bis hin zu den Ingenieurwissenschaften reichen die Themen, die sich in allgemein verständlicher Form an ein breites Publikum wenden


Kann Wissenschaft Zukunft vorhersagen?

Grenzfragen - Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften im Gespräch 8.6.2010, 18.00 Uhr Bayerische Akademie der Wissenschaften, Plenarsaal ... Die Dynamik der modernen Forschung überwindet zunehmend die Grenzen der einzelnen Wissenschaften. Neue Methoden eröffnen neue und immer tiefere Einblicke nicht nur in den Mikrokosmos des Lebendigen, sondern auch in die Naturgeschichte des Menschen und die biologischen Bedingungen seines Verhaltens. Unvermeidlich geraten damit Fragen in das Blickfeld der Naturwissenschaften, die bisher allein von den Geisteswissenschaften beantwortet wurden. Die darin liegende Herausforderung trifft die Vertreter beider Wissenschaftskulturen weitgehend unvorbereitet. Im transdisziplinären Dialog unternimmt die Gesprächsreihe „Grenzfragen“ den Versuch, Bedeutung und Grenzen neuer Erkenntnisse für unser Weltverständnis abzuwägen und zur Klärung beizutragen. Zu den aufregendsten Problemfeldern gehören dabei die Fragen nach der Zukunft der Menschheit und unseres Planeten. War ehemals die Zukunft allein Sache der Religion, so vermögen heute die Natur- und die Gesellschaftswissenschaften auch empirische Daten über unsere Zukunft zu liefern. Aber welche Schlussfolgerungen erlauben sie?


Überblick E-Book-Sammlungen

Nachdem Zeitschriften in elektronischer Form sich längst etabliert haben, ist bei digitalen Büchern mittlerweile auf dem Markt ebenfalls eine steigende Tendenz zu verzeichnen. Die Bayerische Staatsbibliothek trägt diesen Entwicklungen Rechnung und erwirbt zunehmend auch Lizenzen für wissenschaftliche E-Books, Text- und Dokumentensammlungen sowie elektronische Nachschlagewerke. Der aktuelle Bestand umfasst bereits mehr als 400.000 E-Books.


Wissenschaft, Planung, Vertreibung

Der Generalplan Ost der Nationalsozialisten“ zeigt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) vom 8. Februar bis 6. März 2007 in der Bayerischen Staatsbibliothek in München eine Ausstellung, die von der engen Verbindung akademischer Forschung, rationaler Planung und Forschungsförderung im Dienste der nationalsozialistischen Eroberungs- und Vernichtungspolitik berichtet. In drei Abteilungen skizziert die Ausstellung die Vorgeschichte des Generalplans Ost, beleuchtet die Rolle der Wissenschaft sowie die Planungen für eine ethnische Neuordnung Osteuropas während des Zweiten Weltkriegs und wirft einen Blick auf die Realitäten von Umsiedlung, Vertreibung und Völkermord zwischen 1939 und 1945.

Im Juni 1942 übergab der Berliner Agrarwissenschaftler Prof. Konrad Meyer den Nationalsozialisten eine als „Generalplan Ost“ bekannt gewordene Denkschrift zur „Germanisierung“ der Ostgebiete. Der Plan sah vor, innerhalb von 25 Jahren fast fünf Millionen Deutsche im annektierten Polen und im Westteil der eroberten Sowjetunion anzusiedeln. Millionen slawischer und jüdischer Bewohner dieser Region sollten versklavt, vertrieben und ermordet werden. Die Pläne der Nationalsozialisten waren bezeichnend für den verbrecherischen Charakter ihrer Politik. Zugleich belegen sie die Skrupellosigkeit der daran beteiligten Experten, deren Arbeiten von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in beträchtlichem Umfang finanziert wurden.

Zur Aufarbeitung ihrer Geschichte hat die DFG eine Forschungsgruppe unter Leitung der Historiker Prof. Rüdiger vom Bruch (Berlin) und Prof. Ulrich Herbert (Freiburg) eingerichtet, deren Ziel es unter anderem ist, die Rolle der Deutschen Forschungsgemeinschaft während der Zeit des Nationalsozialismus aufzuklären. Die von Dr. Isabel Heinemann, PD Dr. Willi Oberkrome, Dr. Sabine Schleiermacher und Prof. Patrick Wagner wissenschaftlich ausgearbeitete Ausstellung ist ein Teil dieser Bemühungen, die zugleich einen Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte im 20. Jahrhundert leisten will.

Zur Ausstellung erscheint ein kostenloser Katalog

... die Deutsche Forschungsgemeinschaft / Gruppe "Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme" wird ... in der Bayerischen Staatsbibliothek München Informationsveranstaltungen zum Thema "Digitalisierung" abhalten. www.dfg.de/lis <http://www.dfg.de/lis>


http://www.bsb-muenchen.de

Staatliche Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen

www.lfs.bsb-muenchen.de


listserv.dfn.de incunabula

http://www.listserv.dfn.de/cgi-bin/wa?A2=ind0801&L=incunabula-l&T=0&P=68


31.05.2008 - BSB veröffentlicht Eichstätt-Untersuchungsbericht

Die Bayerische Staatsbibliothek hat einen Untersuchungsbericht zur Übernahme der Zentralbibliothek der Bayerischen Kapuziner in Altötting durch die Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt veröffentlicht.

Der Bericht, der auf der Website der Bayerischen Staatsbibliothek eingesehen werden kann (siehe unten stehenden Link), lässt an Ausführlichkeit und Klarheit nichts zu wünschen übrig. Die betreffenden Buchbestände – insbesondere der Altbestand mit Erscheinungsjahren vor 1800 – wurden über einen längeren Zeitraum unter äußert schwierigen räumlichen Bedingungen nach den vereinbarten Richtlinien aufgearbeitet und bewertet; zahlreiche Bücher und Zeitschriftenbände mussten hierbei makuliert werden, da sie durchgehend verschimmelt oder etwa durch Vogelkot verunreinigt waren.

Zu den großen Container-Entsorgungsaktionen heißt es: "Die makulierten Kapuzinerbestände setzen sich nach Angabe der Bibliotheksleitung so zusammen: 20,60 t Zeitschriftendubletten (= 30% - schwergewichtige und häufig vertretene Titel, wie z. B. 'Stimmen der Zeit', 'Herder Korrespondenz', 'Katholische Mission'. Gewicht pro Karton ca. 80 kg); 4,20 t verschimmelte Bände; 40,80 t Dubletten (zahllose Mehrfachexemplare, die innerhalb der Kapuzinerklöster verbreitet waren und sich, wie die Zeitschriften, nicht mehr verkaufen ließen); 2,80 t Varia (Reiseführer, Straßenkarten, Breviere, Taschenbücher in schlechtem Zustand, schöne Literatur in unkritischen Ausgaben, Bücher zur Geschichte und praktischen Theologie in schlechtem Zustand)."

Das Fazit der Untersuchung der Bayerischen Staatsbibliothek lautet: "Der Vorwurf der massenweisen Vernichtung wertvoller Bücher aus dem Kapuzinerbestand kann nicht bestätigt werden." Und: "Die zwischen 2005 und 2007 von der Bibliotheksleitung vorgegebenen Methoden zur Bearbeitung der Bestände sind in großen Teilen nicht zu beanstanden oder zumindest vertretbar." Fehlentscheidungen im Einzelfall können von den Prüfern der Bayerischen Staatsbibliothek gleichwohl nicht ausgeschlossen werden. "Dennoch ist das Vorgehen unter Berücksichtigung der konkreten Rahmenbedingungen im Grundsatz nicht zu beanstanden."

Der Untersuchungsbericht enthält auch – allerdings recht vage – Aussagen zum Verkauf von Buchbeständen an Antiquariate. Ein Abschnitt unter der Überschrift "Verkauf" lautet: "2005 wurde der Dublettenverkauf sowohl für den Alt- wie für den Neubestand weiter von der Handschriftenabteilung durchgeführt. Der Neubestand wurde weiterhin in der Regel kistenweise an Antiquare verkauft. Im Sommer 2006 stoppte die Bibliotheksleitung diesen kistenweisen Verkauf an Antiquare. Dem gingen unterschiedliche Preisvorstellungen zwischen der Bibliotheksleitung und den Antiquaren voraus. Die Bücher sollten ab 2007 direkt über Antiquariatsplattformen im Internet verkauft werden. 2006 gab die Handschriftenabteilung den Verkauf der Dubletten nach 1800 wegen inhaltlicher Differenzen an die Bibliotheksleitung ab. Es fanden 2006 noch zwei Bücherflohmärkte statt."

Abgeschlossen ist die Angelegenheit noch nicht: gegen die Leiterin der Bibliothek läuft offenbar weiter eine Anklage wegen Untreue in fünf Fällen; Einzelheiten hierzu liegen uns nicht vor.

[...] Tags: Eichstätt, Kapuzinerbibliotheken, Bayerische Staatsbibliothek via boersenblatt.net


www.changing-views.de und "Die Wunder der Schöpfung" == in der Stabi ab Mitte September ... 0608 2911


AEB

http://aeb.staatsbibliothek-berlin.de/ ... Arbeitskreis für die Erfassung, Erschließung und Erhaltung Historischer Bucheinbände (AEB) c/o Abt. Handschriften und Alte Drucke, UB Wuerzburg ... http://aeb.staatsbibliothek-berlin.de/ ... via INCUNABULA-L


Touristische Führungen durch die BSB

Aufgrund des großen Erfolgs und der ebenso großen Nachfrage im Jubiläumsjahr nach touristischen Führungen bietet die BSB auch weiterhin einmal monatlich eine touristische Hausführung an: "Die Bayerische Staatsbibliothek - Schatzkammer des Wissens & modernes Informationszentrum" In dieser Führung wird die Bayerische Staatsbibliothek als Universalbibliothek mit einer 450-jährigen Geschichte und als modernes Dienstleistungszentrum vorgestellt. Auf dem Programm stehen ein Gang durch das historische Treppenhaus, den Marmorsaal und das Erdgeschoss mit Buchbereitstellung, Informationsstelle und Media Resources Center sowie ein Blick in die Magazine. 089 28638-2401 benutzung@bsb-muenchen.de


Als die Lettern laufen lernten

Medienwandel im 15. Jahrhundert. Inkunabeln aus der BSB (Bayerische Staatsbibliothek, Ausstellungskataloge Nr.81). Wiesbaden: Dr. Ludwig Reichert Verlag 2009. 240 S., zahlreiche Farbabb. 19,90 Euro.

Der vorliegende ... Ausstellungskatalog feiert den Beginn des Buchdrucks. Nach einer kenntnisreichen Einführung von Bettina Wagner werden in 85 Katalognummern schöne oder interessante Inkunabeln und einige Holztafeldrucke bzw. Handschriften präsentiert. Den informativen Texten diverser Experten - der ganze Band ist konsequent deutsch-englisch gehalten - sind großformatige Abbildungen beigegeben. Am Ende findet sich ein nützliches Glossar. Wer sich für Inkunabeln interessiert, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

"Als die Lettern laufen lernten - Medienwandel im 15. Jahrhundert"

Die Erfindung des Buchdrucks durch Johann Gutenberg wird häufig als "Medienrevolution" bezeichnet und mit den Auswirkungen der "elektronischen Revolution" der vergangenen Jahrzehnte verglichen, denn beide Geschehen hatten tiefgreifende Auswirkungen auf die Herstellung und die Verbreitung von Texten. Die Ausstellung möchte demgegenüber veranschaulichen, dass in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts nicht ein plötzlicher Umbruch, sondern ein allmählicher Ablösungsprozess stattfand. Zwar wurden bei der Buchherstellung zunehmend Drucktechniken eingesetzt, aber die ältesten Drucke, die Wiegendrucke oder Inkunabeln, weisen immer noch zahlreiche individuelle Charakteristika auf, die von Hand erzeugt wurden. Innovation und Tradition überlagern sich so in vielfältiger Weise: die modernen Techniken zur gedruckten Vervielfältigung von Texten und Bildern, etwa der Holzschnitt und der Druck mit beweglichen Lettern, verdrängten das Abschreiben von Hand nur allmählich, und gedruckte Bücher wurden noch über lange Zeit von Hand korrigiert, mit farbigen Überschriften und gemalten Bildern ausgestattet.

Aus den reichen Inkunabelbeständen der Bayerischen Staatsbibliothek, die mit über 20.000 Exemplaren weltweit eine Spitzenposition einnimmt, werden etwa 90 Objekte gezeigt. In der Schatzkammer sind die berühmtesten Wiegendrucke zu sehen, darunter die GutenbergBibel und der Türkenkalender von 1454, ein Unikat der Münchener Sammlung. Neben Bildhandschriften und Blockbüchern sind Wiegendrucke mit gemalten Miniaturen und herausragende Beispiele der Holzschnittillustration zu sehen, etwa der Bericht des Mainzer Domherrn Bernhard von Breydenbach über seine Reise nach Palästina, Hartmann Schedels persönliches Exemplar seiner Weltchronik und Sebastian Brants "Narrenschiff", für das Albrecht Dürer zahlreiche Bilder entwarf. Gezeigt werden auch Beispiele für andere druckgraphische Verfahren, wie der Kupferstich und Metallschnitt und der Farb- bzw. Golddruck, mit denen im Inkunabelzeitalter experimentiert wurde.

Im zweiten Teil der Ausstellung werden Herstellung und Vertrieb gedruckter Bücher an ausgewählten Beispielen nachvollzogen - beginnend mit der handschriftlichen Druckvorlage bis hin zum Käufer und Leser. Einblicke in die Produktionsabläufe in Druckerwerkstätten geben Probedrucke und gedruckte Rubrikatorenanweisungen. Allmählich bildeten sich moderne Konventionen der Buchgestaltung wie Titelblätter heraus. Wie leistungsfähig Druckereien schon im 15. Jahrhundert waren, belegen Wiegendrucke in nichtlateinischen Schriften und in ungewöhnlichen Formaten ebenso wie Zeugnisse für Auflagenhöhen gedruckter Bücher. Völlig neue Leserkreise erreichte das neue Medium des Einblattdrucks. Plakate und Flugblätter konnten nun in großer Zahl produziert werden und dienten zur Verbreitung der unterschiedlichsten Texte - von frommen Liedern über medizinische Ratschläge bis hin zu aktuellen Informationen. Als Werbemittel trugen sie zum finanziellen Erfolg der frühen Buch-drucker bei, der sich im rapiden Preisverfall gedruckter Bücher spiegelt: Mit dem Eintrag eines Käufers von 1494, der sein Erstaunen über den geringen Preis einer Inkunabel zum Ausdruck bringt, endet die Ausstellung. Vierzig Jahre nach der Gutenberg-Bibel hatte sich der Buchdruck am Markt endgültig gegen die Konkurrenz älterer Verfahren der Textverbreitung durchgesetzt. Auch wenn konservative Kreise weiterhin für das Abschreiben von Texten mit der Hand plädierten, erwies sich der Siegeszug des gedruckten Buchs als unaufhaltsam - der nun massenhaft verfügbare Lesestoff überforderte aber auch so manchen Käufer wie Sebastian Brants "Büchernarren". Zur Ausstellung erscheint ein zweisprachiger (deutsch - englisch) reich bebilderter Katalog zum Preis von 19,90 €.


UNESCO-Weltdokumentenerbe - Nibelungenlied Handschrift A, Cgm 34

27.11.2009-7.2.2010

Das Nibelungenlied gilt als herausragendes Beispiel der europäischen Heldenepik. Es beruht auf älteren mündlichen Traditionen und wurde um oder kurz nach dem Jahr 1200 von einem unbekannten Dichter am Hof des Passauer Bischofs Wolfger von Erla niedergeschrieben. In zwei Teilen erzählt es zunächst die Geschichte von Siegfrieds Werben um Kriemhild und seinen Tod, dann die von Kriemhilds Rache und dem Untergang der Burgunden (Nibelungen). Der historische Hintergrund der Nibelungensage liegt im Europa der Völkerwanderungszeit. Einen Teil bildet die Katastrophe der Burgunden, die vom Rhein in das römische Gallien vordrangen und dort um 436 von dem römischen Feldherrn Aëtius und hunnischen Verbänden geschlagen wurden. Dazu kommt der Tod des Hunnenkönigs Attila, der 453 an der Seite eines Germanenmädchens mit Namen Hildico gestorben sein soll. Die Wurzeln der historischen Überlieferung von Siegfried dem Drachentöter sind schließlich in der merowingischen Geschichte des 6. Jahrhunderts zu suchen. Von den insgesamt elf vollständig überlieferten Handschriften des Nibelungenlieds gehören drei noch dem 13. Jahrhundert an. Das Internationale Komitee für das UNESCO-Programm „Memory of the World“ hat dem Antrag der Bayerischen Staatsbibliothek folgend diese drei ältesten und wichtigsten Handschriften, die in drei Bibliotheken aufbewahrt werden, im Juli 2009 in das Weltdokumentenerbe aufgenommen. Die Handschrift entstand Anfang des letzten Viertels des 13. Jahrhunderts in einem unbekannten Schreibzentrum im alpenländischen, vielleicht Tiroler Raum. Sie ist mit einfachen roten Initialen und Aventiuren-Überschriften rubriziert und wurde von ihren unbekannten Vorbesitzern offensichtlich intensiv benutzt. Die Fassung A des Nibelungenlieds ist die kürzeste unter den Texten der drei vollständigen Handschriften A, B und C. Die Herausgeber der ersten Editionen, Friedrich Heinrich von der Hagen und Karl Lachmann, erkannten in ihr Spuren der ältesten Gestalt des Nibelungenlieds. Die Geschichte des Codex bis zu seiner Entdeckung in Hohenems im Jahr 1779 liegt völlig im Dunkeln. 1803 ließ die letzte Gräfin Hohenems Teile der Bibliothek, darunter die Nibelungenlied-Handschriften A und C, auf ihren Wohnsitz in Böhmen schaffen. Nach ihrem Tod erhielt 1807 der Jurist Michael Schuster in Prag den Codex als Geschenk. Von ihm erwarb ihn 1810 die Münchener Hof- und Staatsbibliothek.


NS-Kunst-Raub, NS-Raub-Kunst == 27.1.2010, 19.00 Uhr == Bayerische Staatsbibliothek, Fürstensaal

In der NS-Zeit wurde in Deutschland und in den besetzten Gebieten Europas eine kaum vorstellbare Menge von Kunstwerken und Kulturgütern geraubt. "Arisierungen", Plünderungen und entschädigungslose Konfiszierung führten zum größten Kulturraub in der europäischen Geschichte. Der NS-Raubzug vollzog sich in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Holocaust, aber auch unter Beteiligung weiter Teile der Gesellschaft. Über 60 Jahre nach Kriegsende sind die materiellen Folgen nicht bewältigt. Die internationale Washingtoner Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust zeigte 1998 die Notwendigkeit des Handelns auf und gab vielfältige Anstöße zur Provenienzforschung und zur Restitution.


Gutachten zu Eichstätt der BSB - 30.05.2008

http://www.bsb-muenchen.de/Gutachten.2282.0.html

Ziel und Vorgehensweise der Untersuchung - Planungsgrundlage der Übernahme der ZBAÖ - Rechtliche Grundlagen der Übernahme der ZBAÖ - Erläuterung zu § 5 des Überlassungsvertrags (Eigentumszuordnung) - Art, Umfang und Zustand des Bestands der ZBAÖ - Umzug - Lagerung - Bearbeitung durch die UB Eichstätt-Ingolstadt bis Ende Januar 2005 - Dubletten - Makulatur - Bearbeitungsstand Januar 2005 - Bearbeitung durch die UB Eichstätt-Ingolstadt von Februar 2005 bis 2007 - Bearbeitungsaktionen - Verkauf - Makulatur - „Container-Bücher“ - Bearbeitungsstand 2007 - Fazit - Konsequenzen


s.a.


Die makulierten Kapuzinerbestände setzen sich nach Angabe der Bibliotheksleitung so zusammen: 20,60 t Zeitschriftendubletten (=30% - schwergewichtige und häufig vertretene Titel, wie z.B. „Stimmen der Zeit“, „Herder Korrespondenz“, „Katholische Mission“. Gewicht pro Karton ca. 80 kg); 4,20 t verschimmelte Bände; 40,80 t Dubletten (zahllose Mehrfachexemplare, die innerhalb der Kapuzinerklöster verbreitet waren und sich, wie die Zeitschriften, nicht mehr verkaufen ließen); 2,80 t Varia (Reiseführer, Straßenkarten, Breviere, Taschenbücher in schlechtem Zustand, schöne Literatur in unkritischen Ausgaben, Bücher zur Geschichte und praktischen Theologie in schlechtem Zustand).



BSB testet Yewno in 2017

Die Bayerische Staatsbibliothek testet den semantischen "Discovery Service" Yewno als zusätzliche thematische Suchmaschine für digitale Volltexte.

https://www.bsb-muenchen.de/recherche-und-service/suchen-und-finden/yewno/

Das Identifizieren von Themen, um die es in einem Text geht, basiert bei Yewno alleine auf Methoden der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens.

Dabei werden sie nicht – wie bei klassischen Katalogsystemen - einem Text als Ganzem zugeordnet, sondern der jeweiligen Textstelle. Die Eingabe eines Suchwortes bzw. Themas, bei Yewno "Konzept" genannt, führt umgehend zu einer grafischen Darstellung eines semantischen Netzwerks relevanter Konzepte und ihrer inhaltlichen Zusammenhänge. So ist ein Navigieren über thematische Beziehungen bis hin zu den Fundstellen im Text möglich, die dann in sogenannten Snippets angezeigt werden.

In der Test-Anwendung der Bayerischen Staatsbibliothek durchsucht Yewno aktuell 40 Millionen englischsprachige Dokumente aus Publikationen namhafter Wissenschaftsverlage wie Cambridge University Press, Oxford University Press, Wiley, Sage und Springer, sowie Dokumente, die im Open Access verfügbar sind.

Nach der dreimonatigen Testphase werden zunächst die Rückmeldungen der Nutzer ausgewertet. Ob und wann dann der Schritt von der klassischen Suchmaschine zum semantischen „Discovery Service“ kommt und welche Bedeutung Anwendungen wie Yewno in diesem Zusammenhang einnehmen werden, ist heute noch nicht abzusehen.

Die Software Yewno wurde vom gleichnamigen Startup in Zusammenarbeit mit der Stanford University entwickelt, mit der auch die Bayerische Staatsbibliothek eng kooperiert.

220217 via i.


Datenbank wiso === enthält zahlreiche Informationspools zu den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Neben Literaturhinweisen ermöglicht wiso auch den Zugriff auf die Volltexte von über 340 Fachzeitschriften und ca. 500 E-Books.


BSB-jobbörse=== http://www.bsb-muenchen.de


LIBER=== The Hague: Ligue des Bibliothèques Européennes de Recherche


Welten des Wissens

Die Bibliothek und Weltchronik des Nürnberger Arztes Hartmann Schedel (1440-1514)====

19.11.2014-1.3.2015===

"Bücher sind treue Freunde" schrieb im Jahr 1461 der Arzt Hermann Schedel, als er hörte, dass sein jüngerer Vetter Hartmann viel Geld für ein Buch ausgegeben hatte. Anstatt den zwanzigjährigen Studenten dafür zu tadeln, war Hermann der Meinung, dass das Geld gut angelegt war. Bücher seien nämlich die besten und aufrichtigsten Ratgeber, die man finden könnte.

Der junge Hartmann Schedel folgte diesem Rat sein Leben lang. Er trug eine Büchersammlung zusammen, die am Ende des 15. Jahrhunderts ihresgleichen suchte. Sie umfasste nicht nur Bücher aus seiner Studienzeit in Leipzig und Padua und seinem beruflichen Wirken als Stadtarzt in Nürnberg, sondern eine große Bandbreite von Werken aus allen Fachgebieten, von der antiken Literatur bis zur zeitgenössischen Geschichtsschreibung. Schedels berühmte 'Weltchronik', die der Nürnberger Verleger Anton Koberger 1493 herausbrachte, machte dieses Wissen in Bild und Text zugänglich. Vor allem wegen der zahlreichen Stadtansichten ist sie bis heute weltbekannt.

Aus Anlass des 500. Todestags von Hartmann Schedel zeigt die Bayerische Staatsbibliothek in einer Schatzkammerausstellung das Exemplar der Chronik, das zusammen mit der Schedelschen Familienbibliothek schon im 16. Jahrhundert nach München gelangte. Der allmähliche Aufbau der Sammlung wird anhand der Stationen von Schedels Lebensweg nachvollzogen. Zwei Leihgaben aus der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz und aus einer Privatsammlung sowie eine Leihgabe der Landesbibliothek Coburg ergänzen die Präsentation um zentrale biographische Quellen.

Begleitpublikation Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Allitera-Verlag mit 168 Seiten zum Ausstellungspreis von 19,90 Euro. ... Vollständig digitalisierte Bücher aus der Bibliothek Hartmann Schedels finden Sie hier.

Ort Bayerische Staatsbibliothek Ludwigstraße 16, 80539 München

Eintritt frei

Kontakt Fachliche Fragen Dr. Bettina Wagner Tel.: 089/28 638 2982 bettina.wagner@bsb-muenchen.de

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Peter Schnitzlein Tel.: 089/28 638 2429 peter.schnitzlein@bsb-muenchen.de



Relaunch der Verkündungsplattform Bayern

und Erstausgabe des digitalen Bayerischen Ministerialblattes

Die gerade freigeschaltete neue Verkündungsplattform #Bayern, auf der das neue digitale Bayerische Ministerialblatt erscheint, bietet einen einfachen und nutzerfreundlichen elektronischen Zugang zu amtlichen Dokumenten. Die Bayerische Staatsbibliothek hat die Plattform im Auftrag der Bayerischen Staatskanzlei mit modernem, geräteunabhängigem Design entwickelt und wird sie auch betreiben.

https://bit.ly/2DbvTka 150119 via fb

Bibliographie der Gottesmutterikonen

Von:Ivan Bentchev Verfasser:Bentchev, Ivan Ort:Bonn Verlag:JCB Erscheinungsjahr:1992 Umfang:309 S. : Details:Ill. ISBN:398010821X BSB-ID:2144566 B3Kat-ID:BV009021317 OCLC-Nr.:31096412 Signatur:95.27117 Standortsignatur:95.27117 Angaben zum Inhalt/Datenträger:Bibliografie Thema (Schlagwort):Maria; Ikone; Geschichte; Bibliografie Sprache:ger Medienart:Druckschrift Medienart:Monographie Medienart:mit Illustrationen LoC-Notation:Z5956.M39

Schrettinger-Katalog in digital

In 151 Schachteln wird der älteste große Schlagwortkatalog der Welt aufbewahrt: der „Schrettinger-Katalog“. Von 1819 bis 1856 haben die Bibliothekare Martin Schrettinger und Heinrich Foringer rund 84.000 Titel der damaligen Münchner Hofbibliothek alphabetisch nach Themen geordnet und handschriftlich auf 17.000 Folioblättern notiert. Diese Art der Sacherschließung sollte helfen, den großen Zustrom an Büchern in die Hofbibliothek aus der Säkularisationszeit besser zugänglich zu machen. Der „Schrettinger-Katalog“ ist bis heute ein praktisches Erschließungsinstrument für die wertwollen Altbestände der Bayerischen Staatsbibliothek, aber auch ein Dokument der Bibliotheksgeschichte und Spiegelbild der frühen Wissenschaftsgeschichte. Seit dieser Woche kann der Katalog auch digital eingesehen werden: http://www.digitale-sammlungen.de


Eyn manung der cristenheit widder die durken,

[Türkenkalender], [Mainz] [1454] http://mdz10.bib-bvb.de/~db//0001/bsb00018195/images/ http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00018195/image_1


Digitales Angebot erweitert:

Die Bayerische Staatsbibliothek vergrößert erneut ihr digitales Angebot. Nutzer aus Wissenschaft und Forschung können ab sofort mit der Bildähnlichkeitssuche alle bis heute vorhandenen Digitalisate – also ca. 1,2 Millionen Bände mit rund 270 Millionen Buchseiten und 43 Millionen Bildern – nach ähnlichen Motiven und Bildern durchsuchen. Das Angebot steht – auch für mobile Endgeräte - unter der Adresse https://bildsuche.digitale-sammlungen.de zur Verfügung ... 180117 via fb


bella figura ... italienische Buchmalerei =

10. Juni - 18. August 2010 Den Besucher erwarten 18 bis zu 1000 Jahre alte Originalhandschriften, die in Italien mit künstlerisch hochrangigen Miniaturen verziert wurden. Neben sakralen Handschriften wie Bibeln, Gebetbüchern und theologischen Abhandlungen zeigt die Ausstellung Kodices zu profanen Themen, die von der lateinischen Grammatik, über Medizin, Recht, Astrologie und Astronomie bis hin zum Schachspiel reichen.


Bayern auf http://bit.ly/cjOOhD ... 1408 ==


Birksche Kemptener Chronik

für 121.000 Pfund von der BSB München ersteigert== http://www.bsb-muenchen.de/Einzeldarstellung.402+M5402db00fa2.0.html "Die Bayerische Staatsbibliothek wird die Handschrift nach ihrem Eintreffen in München digitalisieren und mit den zwei Texthandschriften im Internet präsentieren."


Bayerische Staatsbibliothek ... Abiturienten

http://www.muenchen-tv.de/politik/Abiturienten_unerwuenscht-6509.html s.a. http://www.bsb-muenchen.de/Allgemeine-Benutzungsordnung.1438.0.html 2410


www.digitale-sammlungen.de

www.digitale-sammlungen.de

Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) meldete, dass inzwischen 500 000 Bücher und Handschriften aus ihrem Bestand digitalisiert sind. Die Digitalisierung wird vor allem in Kooperation mit Google abgewickelt, eine nicht unumstrittene Zusammenarbeit. Der Direktor der BSB sieht dies aber pragmatisch: “Egal, was Google mit den Daten anstellt – wir haben von jedem digitalen Werk eine Kopie, die wir der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen können.” [via Die Welt] Die BSB liefert ca. 90 % der deutschen Digitalisate, die in die Europeana eingepflegt werden. [via JuraForum]


Gemalt mit lebendiger Farbe == http://www.bsb-muenchen.de /Ausstellungskataloge-und-mehr.2384.0.html ... 2004


www.1000dokumente.de

Auf der Site werden sowohl Schlüsseldokumente zur deutschen Geschichte als auch zur russischen und sowjetischen Geschichte (1917-1991) im 20. Jahrhundert vorgestellt. Das Projekt bietet anhand von Textdokumenten und mit Bildern, Audio- und Videodokumenten einen Einblick in die Geschichte beider Länder.

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Bibliotheksforum Bayern

http://www.bsb-muenchen.de/fileadmin/imageswww/pdf-dateien/bibliotheksforum/ 2010-1/BFB_0110_14_Stein_V03.pdf Bibliothek des Herzoglichen Georgianums München das Heft der Münchener Theologischen Zeitschrift ist dem Herzoglichen Georgianum in München, dem zweitältesten Priesterseminar der Welt gewidmet.

0902 via kibib

http://www.bsb-muenchen-digital.de/~web/web1012/bsb10121156/images/index.html?l=de&digID=bsb10121156&v=100&nav=0

0905 cooler #1satz im vorwort


Integration d. Bibliotheksverbundkataloge von Bayern und Berlin-Brandenburg ist abgeschlossen

http://www.bsb-muenchen.de/Aktuell.74.0.html ... 1105


http://bavarica.digitale-sammlungen.de/

http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/bavarica-volltexte

Auf Basis der Volltexte von rund 40.000 bayernrelevanten Titeln (Fächer Bavarica, BHS, Staatstheater, Politische Zeitungen sowie aus anderen Fächern mit der Notation BY für Bayern) aus der Zeit vor 1870 ging das Angebot am 28. Juni 2011 online. Geplant ist, das Angebot zu einem Sucheinstieg für alle bayernbezogenen Volltextangebote der BLO auszubauen.

3006 via a.


Bayern bewilligt zusätzliche Mittel in Höhe von 1,2 Millionen Euro für BSB

http://bit.ly/ikXOM8


Institut fuer Buch- und Handschriftenrestaurierung - IBR

Das IBR betreut die besonders wertvollen Sammlungen der Bayerischen Staatsbibliothek, === darunter zahlreiche Objekte von Weltrang, und nimmt koordinierende und beratende Aufgaben für das bayerische Bibliothekswesen wahr.



Leibniz Publik

(www.leibniz-publik.de) der BSB== Die Publikationsplattform bietet seit September 2011 freien Zugang zu ausgewählten Veröffentlichungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ausgezeichnet wurden. In einer zweiten Förderphase sollen nun weitere Inhalte von den Autoren benannt, bei den Rechteinhabern lizenziert und durch die Bayerische Staatsbiblio¬thek digitalisiert und über das Portal bereitgestellt werden.

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