Jimmy Wales

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(/* Trust cafe zu ... Das Nationalarchiv der USA hat Digitalisate der Mikrofilm-Kopien der NSDAP-Mitgliederkartei recherchierbar ins Netz gestellt. Der ehemalige Leiter der "Gedenkstätte Deutscher Wide)
(World Nuclear Industry Status Report 2025: Zwei Initiativen für einen europäischen Webindex: European Search Perspective (EUSP) von Ecosia/Qwant und das EU-Projekt Open WebSearch[.]eu (OWS). Wie)
 
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Offshore-Windenergie: Nordsee-Anrainerstaaten wollen "den größten Energie-Hub der Welt" entwickeln
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==Offshore-Windenergie: Nordsee-Anrainerstaaten wollen "den größten Energie-Hub der Welt" entwickeln==
   
   
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https://www.smarter-service.com/2025/03/24/wie-viel-zukunft-steckt-in-deutschlands-industriepolitik-_friedrichmerz-bmwk/  
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==Zwei Initiativen für einen europäischen Webindex: ==
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European Search Perspective (EUSP) von Ecosia/Qwant und das EU-Projekt Open WebSearch[.]eu (OWS). Wie weit sind sie?
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English version.
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Schon lange steht die Frage im Raum, wann es endlich eine europäische Alternative zu Google gibt - in öffentlicher Trägerschaft, auf europäischen Rechnern. EUSP bzw. OWS wollen eine unabdingbare Voraussetzung dafür schaffen: einen Webindex, auf dem über eine API eine Suchmaschine oder ein KI-Modell aufsetzen können. Die Suchmaschinen Qwant und Ecosia sind dabei, ihren französischen Suchindex einzubinden, Deutsch und Englisch sind in Planung. OWS hat den Prototyp eines europäischen Webindex' aufgebaut und arbeitet an Infrastrukturen. Offene Fragen: Werden die EU-Mitgliedsstaaten nationale Webindizes aufbauen? Oder den EUSP-Index offiziell nutzen? Bzw.: Wer betreibt dauerhaft den europäischen Webindex, wer entwickelt und betreibt Suchmaschine(en) oder KI-Anwendungen?
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Nebenbei bemerkt: Dieser Post wurde vollständig in Nuxt geschrieben.
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1. European Search Perspective (EUSP): "Staan"
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Vor acht Monaten informierte dieser Post über Pläne der "alternativen" Suchmaschinen Ecosia (deutsch) und Qwant (französisch), im Rahmen des gemeinsamen Projekts "European Search Perspective (EUSP)" einen eigenen europäischen Suchindex aufzubauen. Die Zeitvorstellungen schienen eher vage zu sein, jedenfalls war das Jahr 2025 ins Auge gefasst. Vorreiter sollte Qwant mit einem französischen Suchindex sein, einige Monate später sollte Ecosia für Deutschland folgen. Wie sieht es nun heute aus?
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API für französischen Webindex
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Unter dem Namen "Search Trusted API Access Network (Staan)" wird "heise online" zufolge seit August 2025 Suchmaschinen- und KI-Entwicklern eine Programmierschnittstelle für den französischen Suchindex angeboten; Deutsch und Englisch werden folgen. Anwendungsbereiche sind die Internetsuche, Anreicherung von KI-Chatbots, Erstellung von KI-Zusammenfassungen. Die Nutzung ist kostenpflichtig.
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Nutzung des eigenen Suchindex' durch Ecosia und Qwant
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Für die eigenen Suchmaschinen, Ecosia und Qwant, war Ende 2025 geplant, dass die Hälfte der französischen und 30% der deutschen Suchanfragen über den eigenen Suchindex laufen, wie Christian Kroll, CEO von Ecosia, August 2025 gegenüber "heise online" erklärte. Ecosia selbst schreibt Stand 27.03.2026, seine Suchergebnisse stammten von Bing, Google oder EUSP. Bing-Ergebnisse würden allen Nutzern zur Verfügung stehen, Google-Ergebnisse seien nur in bestimmten Regionen und Browsern, EUSP derzeit nur in Frankreich verfügbar. Bei Ecosia kann man abrufen, aus welcher der Quellen ein Suchergebnis stammt, Qwant bietet diese Möglichkeit nicht. "Utopia" zufolge setzt Ecosia den Suchindex auch bei den KI-Zusammenfassungen ("Overviews") ein, die es neben der KI-Suche mit Chat-Funktion inzwischen anbietet.
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Aufruf an EU-Mitgliedsländer zum Aufbau nationaler Suchindizes
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Vor allem berichtet der oben genannte "heise online"-Artikel eingehend über Offene Briefe der EUSP an die Regierungschefs aller 27 EU-Mitgliedstaaten. Es handelt sich um Appelle, nationale Suchindizes aufzubauen und ihnen einen Stellenwert als strategische öffentliche Infrastruktur einzuräumen ähnlich wie Energie- oder Telekommunikationsnetzen, denn das Ranking der Suchergebnisse sei ausschlaggebend für nichts Geringeres als die Sichtbarkeit der Marktteilnehmer und somit für die Verteilung von Marktchancen. Es folgt der Verweis auf die (allgemein bekannte) gegenwärtige Abhängigkeit von US- und auch russischen Unternehmen und die damit verbundenen Gefahren. Die EU-Länder könnten den Webindex direkt finanzieren oder alternativ Ecosia und Qwant als Standard-Suchmaschine in der öffentlichen Verwaltung einsetzen. Qwant sei bereits Standard-Suchmaschine in der öffentlichen Verwaltung Frankreichs, so Kroll im November 2025 gegenüber der KNA, in Deutschland würden bislang nur wenige Behörden Ecosia nutzen.
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Cybernews zufolge, die ebenfalls über die Open-Letter-Aktion berichten, gehe die EUSP davon aus, sie könne nationale oder sprachspezifische Suchindizes innerhalb etwa einen Jahres aufbauen. Die Kosten eines vollständigen Webindex' über alle Sprachen hinweg beliefen sich nach Auskunft von Wolfgang Oels, EUSP-Direktor und Ecosia-COO, auf rund 50 Mill. Euro.
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2. Open WebSearch[.]eu (OWS): "OWI"
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Die Informationen hier beruhen weitgehend auf eigenen Angaben der OWS.
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Die Initiative "Open WebSearch[.]eu (OWS)" arbeitete seit 2022 an einem Projekt zum Aufbau eines europäischen Webindex' und der Grundlage für eine "Open Web Search and Analysis Infrastructure (OWSAI)", mit 8,5 Mill. EUR gefördert im Rahmen des EU-Programms "Horizont Europa".
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Europäischer Webindex des textbasierten Internets
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Ihr "Open Web Index (OWI)", ein Prototyp, befindet sich zur Zeit im Beta-Test. Information als öffentliches Gut kommt wieder unter öffentliche Kontrolle, so die OWS-FAQ, das Innovationspotential der europäischen Forschungslandschaft und Wirtschaft kann sich wieder frei entfalten. Wie die EUSP hebt auch die OWS die wirtschaftliche Bedeutung des Projekts hervor. Internetsuche sei das Rückrat der Digitalwirtschaft. Insbesondere für KI-Innovationen und weitere Infrastrukturen wie die European Open Science Cloud, GAIA-X, sei es entscheidend, dass für die Internetnutzung keine gewaltigen Vorabkosten anfallen.
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Adressaten sind laut OWI in einer nutshell Unternehmen, Nicht-Regierungsorganisationen, Wissenschaftler und andere Organisationen, die eigene Anwendungen wie Suchmaschinen oder KI-Anwendungen entwickeln möchten. Wie EUSP bietet OWS selbst keine Anwendungen, sondern nur eine standardisierte Schnittstelle zur Programmierung von Anwendungen (API) an. OWI erfasst das textbasierte Internet, Projektziel ist zunächst eine Abdeckung von 50%. Multimedia-Daten und Soziale Medien sind nicht inbegriffen (OWS-FAQ).
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Ziel: Basis für Spezialsuchmaschinen
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OWS betont in seiner Selbstdarstellung, dass es im Unterschied zu den großen Anbietern von Webindizes öffentlich zugänglich und transparent sei. Dabei bezwecke es nicht, zu den großen Suchmaschinen in Konkurrenz zu treten (siehe hierzu auch die OWS-FAQ), sondern möchte das Anwendungsspektrum an Suchdiensten verbreitern und größere Vielfalt erzielen, etwa indem es Anwendungen für spezielle Fragstellungen anregt wie z.B. vertikale oder argumentative Suche oder solche, die Falschmeldungen oder Hassrede aufdecken. Davon abgesehen wäre es durchaus möglich, dass ein Suchmaschinenanbieter in relativ kurzer Zeit eine Google-Alternative auf OWI-Basis aufbaut (OWS-FAQ).
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Die Open Search Foundation (OSF) stellt dazu nach dem Projektende am 26.02.2026 sieben ganz verschiedenartige Projekte von Drittanbietern vor, finanziert aus Projektmitteln. Ein weiteres Projekt, "EEI", stellt Ressourcen zur Verbesserung der Infrastruktur-Performance bereit. Ein Projekt, "NORDLINK" will zeigen, dass es einem lokalen Datenzentrum möglich ist, sich am Crawlen und an der weiteren Verarbeitung der Indexdaten zu beteiligen.
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Ausblick: Trägerschaft und Finanzierung
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Der in naher Zeit für den Betrieb bereitstehende Open Web Index ist als öffentliche Infrastruktur konzipiert, so die OWS-FAQ. Das erfordere politische Unterstützung auf nationaler und EU-Ebene. Eine Möglichkeit wäre die Übergabe in den Besitz einer in der EU ansässigen gemeinnützigen Einrichtung oder Organisation. Was die Finanzierung betrifft, baut das auf Kooperation angelegte Vorhaben darauf, die in Europa bereits bestehende Infrastruktur zu nutzen. Das Konzept sieht vor, dass europäische Forschungseinrichtungen Kapazitäten ihrer Rechenzentren für die gemeinsame Pflege und Betrieb des OWI bereitstellen, so die FAQ.
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Jo Bager: Suchmaschinen-Initiative will EU-Suche bauen ; die European Search Perspective will die EU-Staaten aus der Abhängigkeit von US-Unternehmen befreien. // In: heise online. - 2026,vom 12.03.
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https://www.heise.de/news/Suchmaschinen-Initiative-will-EU-Suche-bauen-11208441.html
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Ann-Marie Corvin: Europäische Google-Alternativen wollen 50 Mio. Euro Fördermittel für neuen Suchindex. // In: Cybernews. - 2026, vom 18.03.
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https://cybernews.com/de/tech/ecosia-qwant-fordern-50-mio-fuer-neuen-suchindex/
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Benjamin Hecht: Google-Konkurrent startet „grünste KI der Welt“ : das steckt dahinter. // In: Utopia. - 2025,vom 11.12.
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https://utopia.de/news/google-konkurrent-startet-gruenste-ki-der-welt-das-steckt-dahinter_883924/
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Europäische Suchmaschinen machen sich unabhängig von Google / KNA. // In: newsroom. - 2025,vom 21.11.
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https://www.newsroom.de/news/aktuelle-meldungen/vermischtes-3/europaeische-suchmaschinen-machen-sich-unabhaengig-von-google-976255/
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Denny Gille: Ecosia und Qwant starten Web-Suche über europäischen Index. // In: heise online. - 2025, vom 07.08.
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https://www.heise.de/news/Ecosia-und-Qwant-starten-Web-Suche-ueber-europaeischen-Index-10513424.html
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Ivan Mehta: Qwant and Ecosia debut Staan, a European search index that aims to take on Big Tech. // In: TechCrunch. - 2025,vom 06.08.
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https://techcrunch.com/2025/08/06/qwant-and-ecosia-debut-staan-a-european-search-index-that-aims-to-take-on-big-tech/
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Originalquellen
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Staan : search the web. Fuel your AI / published by Qwant. - Last Update: June 2025. - Paris, 2025
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https://staan.ai/
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Herkunft der Suchergebnisse. - Stand: März 27, 2026. // In: Ecosia help center. - 2026,vom 27.03.
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https://de.support.ecosia.org/article/720-search-results-providers-de#H1-Where-do-Ecosia-search-results-come-from-Rt6l4
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Open WebSearch[.]eu: FAQs. - Published: 2024-01-10., modified: 2024-12-03. // In: Open WebSearch[.]eu. - 2024
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https://openwebsearch.eu/faqs/
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Open Web Index : promoting Europe‘s independence in web search. - Published 2025-03-26, modified 2025-09-29. // In: Open WebSearch[.]eu. - 2025,vom 29.09.
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https://openwebsearch.eu/open-webindex/#top
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Open WebSearch[.]eu: news. - Starnberg : Open Search Foundation
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Erscheint unregelmäßig mehrmals im Monat. - 28. July 2022 - ...
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https://openwebsearch.eu/news/
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Open WebSearch[.]eu: Project. - Published 2022-07-26, modified 2025-09-25. // In: Open WebSearch[.]eu. 2025,vom 25.09.
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https://openwebsearch.eu/the-project/
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Faktencheck, smarte Suche und mehr : neun Projekte zeigen, wie die offene Websuche aussehen kann. - Starnberg : Open Search Foundation. - 2026,vom 10.03.
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https://opensearchfoundation.org/de/owsprojektergebnisse/
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Introducing the Third-Party Projects of OpenWebSearch[.]eu : together for a free and open web search of the next generation. - Published 2024-11-27, modified 2026-03-31. // In: Open WebSearch[.]eu. - 2026,vom 31.03.
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https://openwebsearch.eu/third-party-projects/
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Open Web Search[.]eu: Third party project results archive. - 24 July 2024 - ... // In: Open WebSearch[.]eu
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https://openwebsearch.eu/category/third-party-project-results/
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OpenWebSearch[.]eu has officially kicked-off : media release. // In: Open WebSearch[.]eu. - 2022,vom 22.09.
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https://openwebsearch.eu/openwebsearch-eu-has-officially-kicked-off/
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Weiterführende Information
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Launch of the first European Open Web Index : OWI ; video recording of the online launch event of the Open Web Index (OWI), held on 6 June 2025 / Open WebSearch[.]eu. // In: vimeo
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https://vimeo.com/1112822052
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Workshop on Open Web Search 2025 : proceedings of the 2nd International Workshop on Open Web Search co-located with the 47th European Conference on Information Retrieval (ECIR 2025), Lucca, Italy, April 10, 2025 / edited by Sheikh Mastura Farzana, ... - Aachen : RWTH, 2025. - (CEUR Workshop Proceedings ; 4137)
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https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0074-4137-x
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https://ceur-ws.org/Vol-4137/
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Impact and development of an Open Web Index for open web search / Michael Granitzer, ... First published: 07 August 2023. // In: Journal of the Association for Information Science and Technology. - 75 (2024),5
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https://doi.org/10.1002/asi.24818
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https://asistdl.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/asi.24818

Aktuelle Version vom 17. Mai 2026, 15:32 Uhr



Inhaltsverzeichnis

Gründer der Wikipedia in 2001

  • einer von zwei ==


cilip.org.uk on Jimmy Wales== https://www.cilip.org.uk/search/all.asp?bst=jimmy+wales


Jimmy wales im interview mit zeit.de in 2018

https://www.zeit.de/digital/internet/2018-07/wikipedia-gruender-jimmy-wales-fake-news-diversitaet


Wikipedia artikel bewerten by jf

https://github.com/schneeschmelze/wikipedia-lehren/blob/master/handout-wikipedia-artikel-bewerten.pdf

...


Interview mit Jimmy Wales - 2005

“Offen bleiben bis es schmerzt ... “Wir bleiben so offen wie wir nur können, so lange bis es schmerzt”, ... “Offen bleiben bis es schmerzt” Interview mit Jimmy Wales http://futurezone.orf.at/ (war mal auf: futurezone.orf.at/futurezone.orf?read=detail&id=274577) “Offen bleiben bis es schmerzt” hat Jimmy Wales erst im September diesen Jahres bei ... http://blog.erich-holzbauer.at/2005/09/12/jim-wales-von-der-wikipedia-offen-bleiben-bis-es-schmerzt/ - 19k - Der Schockwellenreiter: Weblog-Archiv 12.09.2005 »Offen bleiben bis es schmerzt«. Warum zu viele Sicherheitsvorkehrungen zum Scheitern vieler Community-Projekte beigetragen haben und warum es immer noch ... http://www.schockwellenreiter.de/2005/09/12.html - 43k -


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Trust Café was created with the goal of fighting misinformation in the social media sphere.

We are a community-led and community-moderated platform dedicated to creating a space where discussions can thrive, and misinformation is quickly removed. For more on our platform's philosophy, please see our FAQs.

110723 via site

zB

https://www.trustcafe.io/de/user/ingrid-strauch/posts/posts

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Writing African American History Into Wikipedia

"... there is a gap of information within Wikipedia related to African American history, and addressing Wikipedia’s well-documented racial bias should be a priority for librarians and archivists (“Racial bias on Wikipedia,” 2019).

In February 2019, Oregon State University Libraries and Press hosted a Wikipedia Editathon, “Writing African American History into Wikipedia.”

https://doi.org/10.7710/1093-7374.1987

https://commons.pacificu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1987&context=olaq&unstamped=1

via https://commons.pacificu.edu/olaq/ bzw via vab


...


TRUST von Dan Gardner und Jimmy Wales | PIPER

Das erste Buch des Wikipedia-GründersIn einer Zeit, in der Desinformation und der Vertrauensverlust in Institutionen immer weiter zunehmen, gerät das Fundament des Vertrauens ins Wanken – jenes Fundament, das für den Erwerb neuen Wissens unerlässlich ist. Vertrauen ist der Schlüssel zu fairen…

...

TRUST von Dan Gardner und Jimmy Wales | PIPER https://www.piper.de/buecher/trust-isbn-978-3-492-07276-2

...

Gründer von WikiTribune bzw. WT.Social ==

Jimmy Wales, David Shariatmadari: Wikipedia-Gründer Jimmy Wales:

Kann der letzte Idealist des Internets Elon Musk bekämpfen?. // In: Freitag. - 2025,vom 31.10. https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/wikipedia-gruender-jimmy-wales-der-letzte-idealist-des-internets

021225 via is

...


WT wird WT.Social in 2019

https://www.wikitribune.com/wt/news/article/101868/

251119 via site

WT.Social :: The non-toxic social network

Welcome to a place where advertisers don’t call the shots.

Where your data isn’t packaged up and sold.

Where you – not algorithms – decide what you see.

Where you can directly edit misleading content.

Where bad actors are kicked out and kept out.

Where you actually like spending time.

Welcome to social media the way it should be.

Welcome to WT.Social

...


WT.Social goes Trust Cafe

"As time went on, our focus shifted to creating a social network where trust and community come first — a place where honesty and authenticity are valued above all else. We hope to promote content based on trustworthiness, rather than engagement or addiction. The warm and inviting atmosphere of a physical café is the inspiration behind Trust Café, a place where you can connect with like-minded individuals in an honest and friendly environment."

Aus der FAQ: https://www.trustcafe.io/en/faqs

ISt, 2025-05-05

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Russland-Ukraine-Konflikt wt.social/wt/russland-ukraine-konflikt (geschlossen),

fortgeführt im Trust Café: www.trustcafe.io/en/wt/russlandukrainekonflikt

ISt, 2025-05-05

The subject of this subwiki is the development and the future progress of the conflict, which escalated to the use of military force: On the night of Feb. 24, 2022, Vladimir Putin ordered the deployment of Russian military forces in the Luhansk and Donetsk regions. Initial reports of attacks on targets in Ukraine followed. The subwiki covers the full range of issues: international relations and politics, as well as the impact of the conflict on numerous areas of life are included. - Our reporting is factual and fact-based. The subwiki covers the topic in all its complexity and multi-layeredness, we take a neutral point of view as far as possible.

0103 via site

503 am 170224

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WT.social == wt.social/u/ingrid-strauch ... 503 am 170224 - WT.Social ist geschlossen. Jetzt

Trust Café == www.trustcafe.io/en/user/ingrid-strauch


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Trust cafe zu epa

Anlegen einer Elektronischen Patientenakte sowie Freigabe von Patientendaten für die Forschung und Krankenkassen: gesetzlich Versicherte müssen entscheiden.

Alle gesetzlich Krankenversicherten werden bis spätestens zum Beginn des nächsten Jahres mit der Entscheidung über das Anlegen einer elektronischen Patientenakte (ePA) konfrontiert, auf die Arztpraxen, Krankenhäuser, Apotheker, Pflegeeinrichtungen etc. prinzipiell zugreifen können werden. Wenn sie sich für eine ePA entscheiden, werden sie des weiteren zu entscheiden haben, ob ihre Daten pseudonymisiert für die Forschung freigegeben werden dürfen.

Am 15.01.2025 legen die Gesetzlichen Krankenkassen für jeden Versicherten automatisch eine ePA an, sofern der Versicherte keinen Widerspruch eingelegt hat. Der mdr hat für Versicherte einen Rund-Um-Ratgeber bereitgestellt vom Widerspruchsverfahren bis umgekehrt zur Nutzung der ePA durch den Versicherten selbst und mit grundlegenden Informationen zum Inhalt der Akte, zu Zugriffsrechten, zur Datensicherheit, zum Umgang mit der Technik etc.

.................... ksc: Die elektronische Patientenakte : Versicherte müssen jetzt bald entscheiden. // In: mdr.de : Leben. - 2024,vom 15.09. https://www.mdr.de/ratgeber/gesundheit/elektronische-patientenakte-widerspruch-faq-100.html ....................

Wer genau wie lange auf welche Daten schreibend oder lesend zugreifen darf, entscheidet der Versicherte, ebenso wie über die Inhalte, die eingestellt werden. Krankenkassen erhalten keinen Zugriff auf die Inhalte der ePa.

Nur kurz erwähnt wird die Freigabe der ePA-Daten für die Forschung, die ebenfalls automatisch erfolgen wird, wenn der Versicherte nicht widerspricht. "Daten für die Forschung" klingt auf den ersten Blick vernünftig. Es gibt aber eine Reihe von Details zu bedenken, auf die der mdr nicht eingeht..

Dahinter steht das "Gesetz zur Nutzung von Gesundheitsdaten zu gemeinwohlorientierten Forschungszwecken und zur datenbasierten Weiterentwicklung des Gesundheitswesens (Gesundheitsdatennutzungsgesetz - GDNG)". Die ePA-Daten werden an das "Forschungsdatenzentrum Gesundheit (FDZ)" übermittelt, das ansonsten die Abrechnungsdaten der Versicherten bereithält. Das GDNG ist gemäß §1 Abs. 3 im Hinblick auf die Verarbeitung von Gesundheitsdaten für wissenschaftliche Forschungszwecke und bestimmten weiteren im Gemeinwohl liegenden Zwecken den SGBs 5 (Gesetzliche Krankenversicherung) und 11 (Soziale Pflegeversicherung) vorgeordnet.

Über diese Schiene wird es laut der "Stellungnahme des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv)" Kranken- und Pflegekassen "erstmalig ermöglicht, datengestützte Auswertungen zum individuellen Gesundheitsschutz ihrer Versicherten, zur Verbesserung der Versorgung und zur Verbesserung der Patientensicherheit vorzunehmen und insoweit ihre Versicherten individuell anzusprechen", eine Neuerung, die in der Ärzteschaft (Ärzteblatt, Zahnärztliche Mitteilungen) auf Kritik stößt. So steht in Frage, ob die Daten als Basis für eine individualle Risikoprognose geeignet sind. Zudem würden Patienten verunsichert, wenn sie ohne Begründung über eine "kritische Gesundheitsgefährdung" in Kenntnis gesetzt werden. Reine Datenauswertungen müssten zunächst mit medizinischem Sachverstand überprüft werden, bevor Schlussfolgerungen gezogen werden. SGB 5 § 25b Abs. 4 verpflichtet die Krankenkassen, die Patienten zu informieren, wenn "bei der Auswertung eine konkrete Gesundheitsgefährdung, das konkrete Risiko einer Erkrankung oder einer Pflegebedürftigkeit oder das Vorliegen einer Impfindikation identifiziert wird."

.................... Verbraucherzentrale Bundesverband: Gesundheitsdaten für das Gemeinwohl nutzen ; Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten (GDNG). - Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände – Verbraucherzentrale Bundesverband. - Berlin, 2023,vom 14.08. https://www.vzbv.de/sites/default/files/2023-08/23-08-14_vzbv_Stellungnahme_GDNG.pdf

Tobias Lau: Gesundheitsdaten : Kassen sollen mehr Befugnisse erhalten, Kritik aus der Ärzteschaft. // In: aerzteblatt.de. - 2023, vom 14.08. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/145242/Gesundheitsdaten-Kassen-sollen-mehr-Befugnisse-erhalten-Kritik-aus-der-Aerzteschaft

Susanne Theisen: Erweiterte Befugnisse der Krankenkassen durch das GDNG : eine neue Form der Übergriffigkeit. // In: zm : zahnärztliche Mitteilungen. - 114 (2024),3, vom 01.02. ....................


Originalquellen

Gesetz zur Nutzung von Gesundheitsdaten zu gemeinwohlorientierten Forschungszwecken und zur datenbasierten Weiterentwicklung des Gesundheitswesens : (Gesundheitsdatennutzungsgesetz - GDNG). - Ausfertigungsdatum: 22.03.2024. // In: Gesetze im Internet / Red.: Bundesamt für Justiz, Kompetenzzentrum Rechtsinformationssystem des Bundes. Hrsg.: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Bundesminister der Justiz. - Berlin, 2024 https://www.gesetze-im-internet.de/gdng/BJNR0660B0024.html

Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477). - Ausfertigungsdatum: 20.12.1988. - Zuletzt geändert durch Art. 2 G v. 22.3.2024. // In: Gesetze im Internet / Red.: Bundesamt für Justiz, Kompetenzzentrum Rechtsinformationssystem des Bundes. Hrsg.: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Bundesminister der Justiz. - Berlin, 2024 https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/index.html

Sozialgesetzbuch (SGB) Elftes Buch (XI) - Soziale Pflegeversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 26. Mai 1994, BGBl. I S. 1014). - Ausfertigungsdatum: 26.05.2994. - Zuletzt geänd. durch Art. 4 G v. 30.5.2024 I Nr. 173. // In: Gesetze im Internet / Red.: Bundesamt für Justiz, Kompetenzzentrum Rechtsinformationssystem des Bundes. Hrsg.: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Bundesminister der Justiz. - Berlin, 2024 https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/index.html


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Das Nationalarchiv der USA hat Digitalisate der Mikrofilm-Kopien der NSDAP-Mitgliederkartei recherchierbar ins Netz gestellt. Der ehemalige Leiter der "Gedenkstätte Deutscher Widerstand", Berlin, Johannes Tuchel, gibt Tips für die Suche in der Kartei und für die Interpretation der Daten.

Johannes Tuchel, Oda Tischewski, Sebastian Schneider: NSDAP-Mitgliederkartei im Netz : "Die Karteikarte ist bei Ihrer Suche der Anfang - nicht das Ende" ; Interview. - (Panorama). // In: rbb24. - 2026,vom 03.04. https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/04/nsdap-mitglieder-archiv-online-zugaenglich-war-opa-nazi-interview-tuchel.html

Originalquelle

Records relating to membership in the Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) = Berlin Documents / creator most recent: Berlin Document Center. - Collected: 1945–1994, covers: ca. 1927–1945. - Partially available online. // In: National Archives collection of foreign records seized, 1675–1958. - College Park, MD. - (National Archives: Record group ; 242) https://catalog.archives.gov/search-within/12044361 via https://catalog.archives.gov/id/12044361


Weiterführende Information

Elmar Kramer: Zugang zur NSDAP-Mitgliederkartei im Bundesarchiv : Recherchen sind nach deutschen Schutzfristen auf Antrag möglich ; Onlinestellung in den kommenden Jahren geplant ; Pressemitteilung. // In: Das Bundesarchiv. - 2026,vom 19.03. https://www.bundesarchiv.de/nachricht/zugang-zur-nsdap-mitgliederkartei-im-bundesarchiv/

Bundesarchiv: Benutzung und Auskunft aus der digitalisierten NSDAP-Mitglieder­kartei / Serviceteam Berlin-Lichterfelde. - Koblenz ; Berlin, 2026 Umfasst die "Zentralkartei" und die "Gaukartei", die jeweils in den Beständen R 9361-VIII KARTEI und R 9361-IX KARTEI (ehemals Sammlung BDC/"Berlin Document Center") erfasst sind. https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/nach-themen/benutzung-und-auskunft-aus-der-digitalisierten-nsdap-mitgliederkartei/

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World Nuclear Industry Status Report 2025

Joachim Wille, Kurt Stenger: Atomkraftwerke: Zwischen Rekord und Rückzug : Atomkraftwerke produzieren weiterhin viel Strom ; mit stetig sinkendem Anteil an der globalen Versorgung. // In: nd. - 2025,vom 24.10. https://www.nd-aktuell.de/artikel/1194991.energieversorgung-atomkraftwerke-zwischen-rekord-und-rueckzug.html

Bis Mitte 2025 wurden weltweit 218 AKWs stillgelegt, 480 waren noch in Betrieb. Bis 2030 endet die normale Laufzeit von weiteren 98 AKWs. 2024 war der Baubeginn von sechs neuen AKWs in China, jeweils einem AKW in Ägypten, Pakistan und Russland.

Trotz der Stillegungen wurde mit 2,677 Mrd. Kilowattstunden 2024 der bisherige Leistungsrekord geknackt - hauptsächlich dank China. 2008 lag die Leistung um 0,5% darunter.

Einem Wiedererstärken der Nutzung der Atomernergie steht der Studie zufolge einiges entgegen, so das nd: das hohe Alter der aktiven AKWs, die langen Bauzeiten und hohen Baukosten neuer AKWs, der trotz des erwähnten Leistungsrekords der Atomkraft wachsende Anteil des Stroms aus Solar- und Windenergie am Energiemix, die weltweit immensen Investitionen in die Solar- und Windenergie.

Auch geht es mit den Small Modular Reactors (SMR) nicht recht voran, wie das nd berichtet. Zu den SMRs siehe auch hier und hier im TC.


Originalquelle

Mycle Schneider: The World Nuclear Industry Status Report 2025 / Mycle Schneider, Project Coordinator and Lead Author, ... A Mycle Schneider Consulting Project. - Paris, 2025 https://www.worldnuclearreport.org/IMG/pdf/wnisr2025-v1.pdf


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Offshore-Windenergie: Nordsee-Anrainerstaaten wollen "den größten Energie-Hub der Welt" entwickeln

Am 26.01.2026 auf dem inzwischen 3. Nordseegipfel unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs von Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Luxemburg, den Niederlanden und Norwegen eine gemeinsame Erklärung (EN) zu ihren ambitionierten Vorhaben zum Ausbau der Offshore-Windenergie und zu grenzüberschreitenden Verbindungen der Stromnetze. Weitere schriftlich niedergelegte Gipfelergebnisse sind ein Investitionspakt zwischen Regierungen und Unternehmen, ein Aktionsplan 2026-2050 der Energieminister der genannten Staaten sowie eine Reihe bi- oder multilateraler Vereinbarungen. Geladen waren Vertreter der EU, der Nato und 140 Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Nichtregierungsorganisationen.


"Hamburger Erklärung" der Anrainerstaaten

Gegenstand der "Erklärung" sind neben kooperativen Ausbauprojekten insbesondere die Schaffung von Planungs- und Investitionssicherheit für die Offshore-Energieindustrie über 2030 hinaus, Investitionsförderung sowie der Schutz der Energieinfrastruktur vor physischen und virtuellen Angriffen, dies auch im Rahmen der Nato.


Rahmenbedingungen für Investitionen

Die Schaffung von Planungs- und Investitionssicherheit sowie die Investitionsförderung für Unternehmen wurde von vornherein als unerlässlich für den Erfolg des Gipfels festgeklopft. ◾ Kurz vor dem Gipfel erschien laut "Handelsblatt" eine Studie der Boston Consulting Group (BCG), derzufolge die Anrainerstaaten ihr Ziel, bis 2030 120 GW und bis 2050 300 GW Offshore-Windkraft-Leistung in der Nordsee zu installieren, unter den bestehenden Rahmenbedingungen nicht erreichen können. ◾ Windbranche.de zufolge war die offene Frage nach einer gerechten Verteilung von Kosten und Nutzen bisher zentrales Hindernis für grenzüberschreitende Offshore-Projekte. Die Lösung liege jetzt mit dem ex-ante / ex-post-Modell vor. ◾ Die Branchenverbände der deutschen Offshore-Windindustrie und die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE forderten etwa die Einführung eines "zweiseitigen Contracts-for-Difference (CfD) und der Absicherung von Power Purchase Agreements (PPAs), um Realisierungsrisiken zu senken, Finanzierungskosten zu reduzieren und den Ausbaupfad zu sichern." ◾ Hans Sohn, Bundesverband Windenergie Offshore (BWO), meinte im Vorfeld des Nordseegipfels gegenüber dem NDR, der Staat müsse Risiken für die Unternehmen abmildern, damit sie weitere Flächen für den Windkraftausbau erwerben, und verwies dabei auf gestiegene Baukosten. Die Länder Schleswig-Holstein und Niedersachsen unterstützten diese Forderungen gegenüber dem Bund. ◾ Vattenfall habe an im August 2025 von der Bundesnetzagentur ausgeschriebenen Windkraftflächen in der deutschen Nordsee aus Wirtschaftlichkeitsgründen kein Interesse gehabt. "Hätte die Bundesregierung Preisrisiken abgesichert, wäre die Bewertung womöglich anders ausgefallen", zitierte ee-news die Vattenfall-Präsidentin und CEO, Anna Borg.

.................... 👉 "Unsichere und unzureichende Strommarkterlöse sind ein zentrales Investitionsrisiko für die kapitalintensiven Investitionen in erneuerbare Energien": davon ging die Bundesregierung schon 2023 im "Strommarktdesign der Zukunft" aus. So wird etwa nur ein niedriger Strompreis zu erzielen sein, denn die Erzeugung von 1 KwH Strom auf einer schon bestehenden EE-Anlage kostet fast nichts. Dem Investitionsrisiko begegnet das "Design" mit einem Investitionsrahmen auf Basis zweiseitiger Differenzverträge (CfDs) bzw. von Refinanzierungsbeiträgen. ....................


Grenzüberschreitende Netzanbindung von Windparks

Für grenzüberschreitende Verbindungen von Stromnetzen sollen nationale Planungen um regionale ergänzt werden. Dabei geht es um "hybride" Offshore-Windprojekte mit Netzverbindungen in mehr als ein Land sowie grenzüberschreitend radial, d.h. in Direktverbindung an ein nationales Festlandnetz angeschlossene Windparks. Als "hybride" werden Projekte bezeichnet, bei denen sowohl Windstrom als auch Strom aus dem internationalen Handel über die Leitungen transportiert werden. Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet redet hier von "Mehrzweckleitungen, die Offshore-Windparks mit mehreren Ländern gleichzeitig verbinden".

Was Deutschland betrifft, gibt eine Meldung zu denken, die unabhängig von dem Thema "Nordsee-Gipfel" erschienen war. Sie ist in obigem "ee-news"-Artikel enthalten. Danach beklagt Vattenfall ein Platzproblem für Windparks in der deutschen Nordsee. Die Errichtung von Windparks allein für den deutschen Markt in dänischen und schwedischen Meereszonen halte Vattenfall für denkbar.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) verspricht sich günstige Strompreise für Verbraucher und eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Industrien, schreibt der NDR in seinem Bericht über den Nordsee-Gipfel.


Ausbauziel Offshore-Windkraft

Ausbauziel sei, so der NDR, eine Kapazität von 300 GW bis 2050, ausreichend für 330 Mio. Haushalte. Derzeit würden 32 Mio. Haushalte versorgt. Bis zu 100 GW Erzeugungsleistung sollen durch grenzüberschreitende Kooperationsprojekte verfügbar gemacht werden. Der oben erwähnte Investitionspakt sieht für 2031-2040 jährliche Ausschreibungen für jeweils 15 GW vor. Zum Vergleich Zahlen aus windmesse.de (27.02.2026): In der Nordsee gibt es zur Zeit ca. 30 GW installierte Offshore-Windkraftleistung, das ergäbe über 110 Mrd. kWh pro Jahr. In Nordsee, der Irischen See und der Ostsee zusammen sind es mehr als 36 GW, auf Großbritannien fallen ca. 16 GW, auf Deutschland 10, die Niederlande 5,4, Dänemark 2,7, Belgien 2,3, Norwegen 0,1 GW.


Investitionspakt für Offshore-Windkraft

Die Windindustrie verpflichtet sich laut NDR, die Gesamtkosten für die Stromerzeugung bis 2040 um 30% zu senken, bis 2030 in Europa 9,5 Mrd. Euro in neue Produktionskapazitäten zu investieren und 91.000 zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen.

Das ist festgelegt in dem oben erwähnten Investitionspakt zwischen Nordsee-Staaten, Offshore-Windindustrie und Übertragungsnetzbetreibern (Windstrom bzw. Wasserstoff) über die grenzüberschreitenden Kooperationsprojekte. Die Parteien werden darin vertreten durch die deutsche Energieministerin, durch WindEurope sowie die Offshore TSO Collaboration (OTC) bzw. für H2-TSOs durch die Hydrogen Networks for the Northern Seas (HyNOS). "TSO" steht für "Transmission System Operators", auf Deutsch: Übertragungsnetzbetreiber.

Die Regierungen verpflichten sich in dem Investitionspakt u.a., einen Finanzierungsrahmen für Kooperationsprojekte zu etablieren, ein "Offshore Financing Framework (OFF)". Das ist nicht neu: das Bundeswirtschaftsministerium hatte nach eigener Darstellung ein von ihm vorgeschlagenes "OFF"-Konzept bereits zusammen mit Mitgliedern der North Seas Energy Cooperation (NSEC), Vertretern der OTC, WindEurope und dem Finanzsektor entwickelt. Letztendlich geht es bei dem "OFF" um eine "gerechte Kosten-Nutzen-Aufteilung".

Für ein solides Investitionsumfeld greifen die Regierungen auf Mechanismen wie grenzüberschreitende und/oder national umgesetzte bilaterale Differenzkontrakte ("Contracts-for-Difference - CfDs") und Stromabnahmeverträge ("Power Purchase Agreements - PPAs") zurück. [Die Differenzkontrakte sind wohl das, worauf Tennet mit dem "Modell" abhebt, "das ex-ante Planungssicherheit mit ex-post Flexibilität verbindet". Darauf werde ich später noch genauer eingehen.]

Im Interesse der Investitionssicherheit sollen Ausschreibungen zwischen 2031 und 2040 gleichmäßig verteilt erfolgen, nämlich, wie oben bereits erwähnt, im Umfang von jährlich 15 GW.


Abschluss bi- und multilateraler Vereinbarungen

Deutschland und Dänemark trafen laut NDR eine Vereinbarung über ein Stromdrehkreuz auf der Insel Bornholm, das Offshore-Windstrom aus der Ostsee in die beiden Länder weiterleite. Hier dürfte der NDR irren: das Bornolm-Projekt gibt es zwar - es trägt den Namen "Bornholm Energy Island" - wurde aber nicht auf dem Nordsee-Gipfel vereinbart. Hier ging es vielmehr um das Projekt namens "TYSDAN Hybrid Interconnector". Mehr dazu kann man in "stadt+werk" nachlesen.

Die Netzbetreiber "National Grid Ventures" aus Großbritannien und "Tennet Deutschland" hätten, so der NDR, angekündigt, deutsche und britische Offshore-Windparks zu verbinden. "Windbranche.de" schreibt, der erste hybride Offshore Interkonnektor solle dafür Mitte der 2030er Jahre in Betrieb gehen. Die grenzüberschreitende Hochspannungsleitung ("Interkonnektor") transportiert den Offshore-Windstrom und kann zugleich Strom aus Handelsaustauschen übertragen.


Schlussendlich: "Die Aktien von Vestas und Ørsted haben sich im regenerativen Aktienindex RENIXX World gestern an die Spitze gesetzt." (windbranche.de)

.................... 👉 Was es mit dem "hybriden Interkonnektor" auf sich hat, wird in einem Artikel in "EnergieWinde" aus der Anfangszeit des "Interkonnektors" einigermaßen verständlich. ....................

[wird fortgeführt]

.................... Nordsee-Gipfel in Hamburg beschließt Investitionspakt für Windenergie. - (Hamburg Journal). // In: NDR Fernsehen. - 2026,vom 26.01. https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/nordsee-gipfel-in-hamburg-beschliesst-investitionspakt-fuer-windenergie,nordseegipfel-104.html

Nordsee-Anrainer wollen mehr Offshore-Windenergie produzieren : auf einem Gipfel in Hamburg wurde zudem viel über Sicherheit und Unabhängigkeit gesprochen. // In: nd. - 2026,vom 26.01. https://www.nd-aktuell.de/artikel/1197126.offshore-windenergie-nordsee-anrainer-wollen-mehr-offshore-windenergie-produzieren.html

Klaus Stratmann: Europas Offshore-Windkraft tritt auf der Stelle : Strom aus Windparks in der Nordsee soll helfen, Europas Abhängigkeit von Gas und Öl zu reduzieren. // In: Handelsblatt. - 2026,vom 28.01. https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energie-europas-offshore-windkraft-tritt-auf-der-stelle/100191465.html

Nordsee-Gipfel 2026 setzt Impulse für Offshore-Wind-Ausbau auf neue Netz- und Finanzierungsmodelle : Aktien von Vestas und Ørsted an RENIXX-Spitze. // In: Windbranche.de. - 2026,vom 26.01. https://www.windbranche.de/news/nachrichten/artikel-39501-nordsee-gipfel-2026-setzt-impulse-fuer-offshore-wind-ausbau-auf-neue-netz-und-finanzierungsmodelle-aktien-von-vestas-und-orsted-an-renixx-spitze

Nicole Weinhold: Offshore jetzt schnell anpacken : so die Forderung von Unternehmen, Verbänden und Politik. // In: Erneuerbare Energien. - 2026,vom 28.01. https://www.erneuerbareenergien.de/umschlag/offshore-jetzt-schnell-anpacken-so-die-forderung-von-unternehmen-verbaenden-und-politik

Vattenfall-CEO Anna Borg: Windpark-Flächen in Nordsee begrenzt / Keystone-SDA. // In: ee-news. - 2026,vom 28.02. https://www.eenews.ch/de/wind/article/57962/vattenfall-ceo-anna-borg-windpark-flachen-in-nordsee-begrenzt

Amprion: Hybrider Offshore-Interkonnektor geplant. // In: stadt+werk. - 2026,vom 28.01. https://www.stadt-und-werk.de/k21-meldungen/hybrider-offshore-interkonnektor-geplant/


Originalquellen

Internationaler Nordsee-Gipfel in Deutschland : für unabhängige und sichere Energie in Europa. // In: Die Bundesregierung: Schwerpunkte. - 2026, vom 26.01. https://www.bundesregierung.de/breg-de/schwerpunkte/nordseegipfel-2026

Nordsee-Gipfel 2026: europäische Kooperation bei Windenergie auf See gestärkt : für eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung. // In: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Veranstaltungen. - 2026,vom 26.02. Nebst zwischenstaatlichen Gipfel-Erklärungen auf verschiedenen Ebenen, Abkommen mit Nordsee-Staaten zu Kooperationsprojekten, einer Vereinbarung mit der Industrie. https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Veranstaltungen/2026/20260126-nordsee-gipfel-2026-in-hamburg.html

The Hamburg declaration : building the North Seas’ power hub for a resilient and competitive Europe / Federal Chancellor of the Federal Republic of Germany, Friedrich Merz, ... Signed on the 26 January 2026 in the English language. - Hamburg : The North Sea Summit, 2026 https://www.bundesregierung.de/resource/blob/.../.../.../2026-01-26-en-nordsee-gipfel-hamburger-erklaerung-data.pdf?download=1 ◾ Erklärung von Hamburg : die Nordsee als Kraftwerk für ein resilientes und wettbewerbsfähiges Europa. - (Übersetzung ; 105 – 2600143) https://www.bundesregierung.de/resource/blob/.../.../.../2026-01-26-de-nordsee-gipfel-hamburger-erklaerung-data.pdf?download=1

Joint offshore wind investment pact for the North Seas / Katherina Reiche, Germany as organizer of North Sea Summit 2026 on behalf of the group of North Seas States, ... - Hamburg : The North Sea Summit, 2026 https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/EN/Downloads/M-O/nordsee-gipfel-2026/joint-offshore-wind-investment-pact-for-the-north-seas.pdf?__blob=publicationFile&v=6

Cross-border cooperation on offshore wind projects in the North Seas : insights into the German perspective / Federal Ministry for Economic Affairs and Energy. - Berlin, 2026 https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/EN/Publikationen/Energie/cross-border-cooperation-on-offshore-wind-projects-in-the-north-seas.pdf?__blob=publicationFile&v=6


Weiterführende Information

Netzentwicklungsplan Strom 2037 mit Ausblick 2045, Version 2025 : erster Entwurf der Übertragungsnetzbetreiber / Red.: Kerstin Eva Bartos. - Berlin : 50Hertz Transmission GmbH, 2025 https://www.netzentwicklungsplan.de/sites/default/files/2025-12/NEP_2037_2045_V2025_1_Entwurf_0.pdf Nebst: Digitale Projektbibliothek : Netzausbauvorhaben zur See und an Land ; Steckbriefe der Projekte https://www.netzentwicklungsplan.de/projektbibliothek

Peter Ringel: Nordsee-Stromnetz: Europas Strommärkte wachsen zusammen. // In: EnergieWinde. - 2024,vom 09.02. https://energiewinde.orsted.de/energiepolitik/offshore-wind-hybride-interkonnektoren-vermaschtes-nordsee-netz

Leitlinien für Rahmen für kooperative Investitionen in Offshore-Energieprojekte. - (Mitteilung der Kommission ; C/2024/4277). // In: Amtsblatt der Europäischen Union : Reihe C. - 2024 https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=OJ:C_202404277 Via: https://energy.ec.europa.eu/news/commission-provides-guidance-collaborative-investment-frameworks-offshore-energy-projects-2024-06-27_en

??? https://eur-lex.europa.eu/DE/legal-content/summary/guidelines-for-trans-european-energy-infrastructure.html

Oliver Lösch, Johannes Eckstein, Nele Friedrichsen, Jörn C. Richstein: Carbon Contracts for Difference as essential instrument to decarbonize basic materials industries : preliminary findings from a research grant from the German Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Action. // In: eceee summer study 2022 : proceedings ; 06-11 June 2022, Hyères, France, eceee 2022 summer study on energy efficiency: agents of change / European Council for an Energy-Efficient Economy. - Stockholm : ECEEE, 2022 https://publica-rest.fraunhofer.de/server/api/core/bitstreams/b3a1949c-97f6-4d69-a37d-9cb2458fb03b/content

Verordnung zu Leitlinien für die transeuropäische Energieinfrastruktur [TEN-E-Verordnung], zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 715/2009, (EU) 2019/942 und (EU) 2019/943 sowie der Richtlinien 2009/73/EG und (EU) 2019/944 und zur Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 347/2013 / Europäisches Parlament und der Rat. - Konsolidierter Text. - Brüssel, 2022, vom 30.05. - (Verordnung (EU) ; 2022/869) (ABl. L 152 vom 3.6.2022, S. 45). // In: EUR-Lex. - (Dokument ; 02022R0869-20250205) http://data.europa.eu/eli/reg/2022/869/2025-02-05

EE-Offshore-Kooperation / BMWK Abt. III (Strom). - Stand März 2025. - Berlin. - (Vorhabenvorschläge der Abteilungen des BMWK für die 21. Legislaturperiode ; 142) https://www.euractiv.com/content/uploads/sites/2/2025/03/Vorhaben-BMWK-fur-die-21.-LP_final-EURACTIV-Copy.pdf#... auch: https://www.smarter-service.com/wp-content/uploads/2025/03/Vorhaben-BMWK-fuer-die-21.-LP_final.pdf#... via: https://www.smarter-service.com/2025/03/24/wie-viel-zukunft-steckt-in-deutschlands-industriepolitik-_friedrichmerz-bmwk/

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Zwei Initiativen für einen europäischen Webindex:

European Search Perspective (EUSP) von Ecosia/Qwant und das EU-Projekt Open WebSearch[.]eu (OWS). Wie weit sind sie?

English version.

Schon lange steht die Frage im Raum, wann es endlich eine europäische Alternative zu Google gibt - in öffentlicher Trägerschaft, auf europäischen Rechnern. EUSP bzw. OWS wollen eine unabdingbare Voraussetzung dafür schaffen: einen Webindex, auf dem über eine API eine Suchmaschine oder ein KI-Modell aufsetzen können. Die Suchmaschinen Qwant und Ecosia sind dabei, ihren französischen Suchindex einzubinden, Deutsch und Englisch sind in Planung. OWS hat den Prototyp eines europäischen Webindex' aufgebaut und arbeitet an Infrastrukturen. Offene Fragen: Werden die EU-Mitgliedsstaaten nationale Webindizes aufbauen? Oder den EUSP-Index offiziell nutzen? Bzw.: Wer betreibt dauerhaft den europäischen Webindex, wer entwickelt und betreibt Suchmaschine(en) oder KI-Anwendungen? Nebenbei bemerkt: Dieser Post wurde vollständig in Nuxt geschrieben.


1. European Search Perspective (EUSP): "Staan"


Vor acht Monaten informierte dieser Post über Pläne der "alternativen" Suchmaschinen Ecosia (deutsch) und Qwant (französisch), im Rahmen des gemeinsamen Projekts "European Search Perspective (EUSP)" einen eigenen europäischen Suchindex aufzubauen. Die Zeitvorstellungen schienen eher vage zu sein, jedenfalls war das Jahr 2025 ins Auge gefasst. Vorreiter sollte Qwant mit einem französischen Suchindex sein, einige Monate später sollte Ecosia für Deutschland folgen. Wie sieht es nun heute aus?

API für französischen Webindex Unter dem Namen "Search Trusted API Access Network (Staan)" wird "heise online" zufolge seit August 2025 Suchmaschinen- und KI-Entwicklern eine Programmierschnittstelle für den französischen Suchindex angeboten; Deutsch und Englisch werden folgen. Anwendungsbereiche sind die Internetsuche, Anreicherung von KI-Chatbots, Erstellung von KI-Zusammenfassungen. Die Nutzung ist kostenpflichtig.

Nutzung des eigenen Suchindex' durch Ecosia und Qwant Für die eigenen Suchmaschinen, Ecosia und Qwant, war Ende 2025 geplant, dass die Hälfte der französischen und 30% der deutschen Suchanfragen über den eigenen Suchindex laufen, wie Christian Kroll, CEO von Ecosia, August 2025 gegenüber "heise online" erklärte. Ecosia selbst schreibt Stand 27.03.2026, seine Suchergebnisse stammten von Bing, Google oder EUSP. Bing-Ergebnisse würden allen Nutzern zur Verfügung stehen, Google-Ergebnisse seien nur in bestimmten Regionen und Browsern, EUSP derzeit nur in Frankreich verfügbar. Bei Ecosia kann man abrufen, aus welcher der Quellen ein Suchergebnis stammt, Qwant bietet diese Möglichkeit nicht. "Utopia" zufolge setzt Ecosia den Suchindex auch bei den KI-Zusammenfassungen ("Overviews") ein, die es neben der KI-Suche mit Chat-Funktion inzwischen anbietet.

Aufruf an EU-Mitgliedsländer zum Aufbau nationaler Suchindizes Vor allem berichtet der oben genannte "heise online"-Artikel eingehend über Offene Briefe der EUSP an die Regierungschefs aller 27 EU-Mitgliedstaaten. Es handelt sich um Appelle, nationale Suchindizes aufzubauen und ihnen einen Stellenwert als strategische öffentliche Infrastruktur einzuräumen ähnlich wie Energie- oder Telekommunikationsnetzen, denn das Ranking der Suchergebnisse sei ausschlaggebend für nichts Geringeres als die Sichtbarkeit der Marktteilnehmer und somit für die Verteilung von Marktchancen. Es folgt der Verweis auf die (allgemein bekannte) gegenwärtige Abhängigkeit von US- und auch russischen Unternehmen und die damit verbundenen Gefahren. Die EU-Länder könnten den Webindex direkt finanzieren oder alternativ Ecosia und Qwant als Standard-Suchmaschine in der öffentlichen Verwaltung einsetzen. Qwant sei bereits Standard-Suchmaschine in der öffentlichen Verwaltung Frankreichs, so Kroll im November 2025 gegenüber der KNA, in Deutschland würden bislang nur wenige Behörden Ecosia nutzen.

Cybernews zufolge, die ebenfalls über die Open-Letter-Aktion berichten, gehe die EUSP davon aus, sie könne nationale oder sprachspezifische Suchindizes innerhalb etwa einen Jahres aufbauen. Die Kosten eines vollständigen Webindex' über alle Sprachen hinweg beliefen sich nach Auskunft von Wolfgang Oels, EUSP-Direktor und Ecosia-COO, auf rund 50 Mill. Euro.


2. Open WebSearch[.]eu (OWS): "OWI"


Die Informationen hier beruhen weitgehend auf eigenen Angaben der OWS. Die Initiative "Open WebSearch[.]eu (OWS)" arbeitete seit 2022 an einem Projekt zum Aufbau eines europäischen Webindex' und der Grundlage für eine "Open Web Search and Analysis Infrastructure (OWSAI)", mit 8,5 Mill. EUR gefördert im Rahmen des EU-Programms "Horizont Europa".

Europäischer Webindex des textbasierten Internets

Ihr "Open Web Index (OWI)", ein Prototyp, befindet sich zur Zeit im Beta-Test. Information als öffentliches Gut kommt wieder unter öffentliche Kontrolle, so die OWS-FAQ, das Innovationspotential der europäischen Forschungslandschaft und Wirtschaft kann sich wieder frei entfalten. Wie die EUSP hebt auch die OWS die wirtschaftliche Bedeutung des Projekts hervor. Internetsuche sei das Rückrat der Digitalwirtschaft. Insbesondere für KI-Innovationen und weitere Infrastrukturen wie die European Open Science Cloud, GAIA-X, sei es entscheidend, dass für die Internetnutzung keine gewaltigen Vorabkosten anfallen.

Adressaten sind laut OWI in einer nutshell Unternehmen, Nicht-Regierungsorganisationen, Wissenschaftler und andere Organisationen, die eigene Anwendungen wie Suchmaschinen oder KI-Anwendungen entwickeln möchten. Wie EUSP bietet OWS selbst keine Anwendungen, sondern nur eine standardisierte Schnittstelle zur Programmierung von Anwendungen (API) an. OWI erfasst das textbasierte Internet, Projektziel ist zunächst eine Abdeckung von 50%. Multimedia-Daten und Soziale Medien sind nicht inbegriffen (OWS-FAQ).

Ziel: Basis für Spezialsuchmaschinen

OWS betont in seiner Selbstdarstellung, dass es im Unterschied zu den großen Anbietern von Webindizes öffentlich zugänglich und transparent sei. Dabei bezwecke es nicht, zu den großen Suchmaschinen in Konkurrenz zu treten (siehe hierzu auch die OWS-FAQ), sondern möchte das Anwendungsspektrum an Suchdiensten verbreitern und größere Vielfalt erzielen, etwa indem es Anwendungen für spezielle Fragstellungen anregt wie z.B. vertikale oder argumentative Suche oder solche, die Falschmeldungen oder Hassrede aufdecken. Davon abgesehen wäre es durchaus möglich, dass ein Suchmaschinenanbieter in relativ kurzer Zeit eine Google-Alternative auf OWI-Basis aufbaut (OWS-FAQ).

Die Open Search Foundation (OSF) stellt dazu nach dem Projektende am 26.02.2026 sieben ganz verschiedenartige Projekte von Drittanbietern vor, finanziert aus Projektmitteln. Ein weiteres Projekt, "EEI", stellt Ressourcen zur Verbesserung der Infrastruktur-Performance bereit. Ein Projekt, "NORDLINK" will zeigen, dass es einem lokalen Datenzentrum möglich ist, sich am Crawlen und an der weiteren Verarbeitung der Indexdaten zu beteiligen.

Ausblick: Trägerschaft und Finanzierung

Der in naher Zeit für den Betrieb bereitstehende Open Web Index ist als öffentliche Infrastruktur konzipiert, so die OWS-FAQ. Das erfordere politische Unterstützung auf nationaler und EU-Ebene. Eine Möglichkeit wäre die Übergabe in den Besitz einer in der EU ansässigen gemeinnützigen Einrichtung oder Organisation. Was die Finanzierung betrifft, baut das auf Kooperation angelegte Vorhaben darauf, die in Europa bereits bestehende Infrastruktur zu nutzen. Das Konzept sieht vor, dass europäische Forschungseinrichtungen Kapazitäten ihrer Rechenzentren für die gemeinsame Pflege und Betrieb des OWI bereitstellen, so die FAQ.

.................... Jo Bager: Suchmaschinen-Initiative will EU-Suche bauen ; die European Search Perspective will die EU-Staaten aus der Abhängigkeit von US-Unternehmen befreien. // In: heise online. - 2026,vom 12.03. https://www.heise.de/news/Suchmaschinen-Initiative-will-EU-Suche-bauen-11208441.html

Ann-Marie Corvin: Europäische Google-Alternativen wollen 50 Mio. Euro Fördermittel für neuen Suchindex. // In: Cybernews. - 2026, vom 18.03. https://cybernews.com/de/tech/ecosia-qwant-fordern-50-mio-fuer-neuen-suchindex/

Benjamin Hecht: Google-Konkurrent startet „grünste KI der Welt“ : das steckt dahinter. // In: Utopia. - 2025,vom 11.12. https://utopia.de/news/google-konkurrent-startet-gruenste-ki-der-welt-das-steckt-dahinter_883924/

Europäische Suchmaschinen machen sich unabhängig von Google / KNA. // In: newsroom. - 2025,vom 21.11. https://www.newsroom.de/news/aktuelle-meldungen/vermischtes-3/europaeische-suchmaschinen-machen-sich-unabhaengig-von-google-976255/

Denny Gille: Ecosia und Qwant starten Web-Suche über europäischen Index. // In: heise online. - 2025, vom 07.08. https://www.heise.de/news/Ecosia-und-Qwant-starten-Web-Suche-ueber-europaeischen-Index-10513424.html

Ivan Mehta: Qwant and Ecosia debut Staan, a European search index that aims to take on Big Tech. // In: TechCrunch. - 2025,vom 06.08. https://techcrunch.com/2025/08/06/qwant-and-ecosia-debut-staan-a-european-search-index-that-aims-to-take-on-big-tech/


Originalquellen

Staan : search the web. Fuel your AI / published by Qwant. - Last Update: June 2025. - Paris, 2025 https://staan.ai/

Herkunft der Suchergebnisse. - Stand: März 27, 2026. // In: Ecosia help center. - 2026,vom 27.03. https://de.support.ecosia.org/article/720-search-results-providers-de#H1-Where-do-Ecosia-search-results-come-from-Rt6l4

Open WebSearch[.]eu: FAQs. - Published: 2024-01-10., modified: 2024-12-03. // In: Open WebSearch[.]eu. - 2024 https://openwebsearch.eu/faqs/

Open Web Index : promoting Europe‘s independence in web search. - Published 2025-03-26, modified 2025-09-29. // In: Open WebSearch[.]eu. - 2025,vom 29.09. https://openwebsearch.eu/open-webindex/#top

Open WebSearch[.]eu: news. - Starnberg : Open Search Foundation Erscheint unregelmäßig mehrmals im Monat. - 28. July 2022 - ... https://openwebsearch.eu/news/

Open WebSearch[.]eu: Project. - Published 2022-07-26, modified 2025-09-25. // In: Open WebSearch[.]eu. 2025,vom 25.09. https://openwebsearch.eu/the-project/

Faktencheck, smarte Suche und mehr : neun Projekte zeigen, wie die offene Websuche aussehen kann. - Starnberg : Open Search Foundation. - 2026,vom 10.03. https://opensearchfoundation.org/de/owsprojektergebnisse/

Introducing the Third-Party Projects of OpenWebSearch[.]eu : together for a free and open web search of the next generation. - Published 2024-11-27, modified 2026-03-31. // In: Open WebSearch[.]eu. - 2026,vom 31.03. https://openwebsearch.eu/third-party-projects/

Open Web Search[.]eu: Third party project results archive. - 24 July 2024 - ... // In: Open WebSearch[.]eu https://openwebsearch.eu/category/third-party-project-results/

OpenWebSearch[.]eu has officially kicked-off : media release. // In: Open WebSearch[.]eu. - 2022,vom 22.09. https://openwebsearch.eu/openwebsearch-eu-has-officially-kicked-off/


Weiterführende Information

Launch of the first European Open Web Index : OWI ; video recording of the online launch event of the Open Web Index (OWI), held on 6 June 2025 / Open WebSearch[.]eu. // In: vimeo https://vimeo.com/1112822052

Workshop on Open Web Search 2025 : proceedings of the 2nd International Workshop on Open Web Search co-located with the 47th European Conference on Information Retrieval (ECIR 2025), Lucca, Italy, April 10, 2025 / edited by Sheikh Mastura Farzana, ... - Aachen : RWTH, 2025. - (CEUR Workshop Proceedings ; 4137) https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0074-4137-x https://ceur-ws.org/Vol-4137/

Impact and development of an Open Web Index for open web search / Michael Granitzer, ... First published: 07 August 2023. // In: Journal of the Association for Information Science and Technology. - 75 (2024),5 https://doi.org/10.1002/asi.24818 https://asistdl.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/asi.24818



https://www.trustcafe.io/de/user/ingrid-strauch/posts/posts

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Dass Leute Kupferkabel von S-Bahn-Anlagen mitgehen lassen, liest man öfter. Hier aber geht es um das Versilbern von Bronze, das bekanntlich einen hohen Kupferanteil aufweist, in Gestalt von Grabplatten und Skulpturen auf Friedhöfen.

Auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde waren die Grabstellen von zehn prominenten Kommunisten und Sozialisten betroffen, darunter diejenigen von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, in der "Gedenkstätte der Sozialisten" .

Wie das "nd" berichtet, habe das Bezirksamt Lichtenberg die Grabplatten wiederherstellen lassen. Diese Formulierung ist allerdings irreführend, denn hergestellt wurden dem "nd" zufolge keine Bronzeplatten, sondern ein Ersatz bestehend aus Aluminium, überzogen mit einer bronzefarbenen Schicht. Der Bezirk habe sich das 12 540 € kosten lassen, weitere 6500 €, die der Bezirk nicht habe aufbringen können, und 2000 € darüber hinaus gelang es dem Förderkreis "Erinnerungsstätte der deutschen Arbeiterbewegung Berlin-Friedrichsfelde" mit einem Spendenaufruf einzuwerben.

Optisch dürfte die unter Denkmalschutz stehende Gedenkstätte bis zur traditionellen Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 11.01.2026 wiederhergestellt sein. Von einer Herstellung aus Bronze, somit einer originalgetreuen Rekonstruktion, nahm man der Website des Förderkreises zufolge wegen der Gefahr erneuter Diebstähle Abstand.

Einem RBB24-Bericht zufolge waren zahlreiche Bronzeskulpturen aus öffentlichen Parks und von Friedhöfen in Berlin, aber auch in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern gestohlen worden. Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei 74 solcher Diebstähle verdächtiger Männer erhoben.

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Jule Meier: Berliner LL-Demo: Rosa und Karl jetzt auf Aluminium : Bezirksamt ersetzt gestohlene Bronzeplatten an der Gedenkstätte der Sozialisten. // In: nd. - 2025,vom 10.12. https://www.nd-aktuell.de/artikel/1196100.ll-demonstration-berliner-ll-demo-rosa-und-karl-jetzt-auf-aluminium.html

Gestohlene Grabtafeln erneuert. // In: Zentralfriedhof Friedrichsfelde: Aktuelles. https://www.sozialistenfriedhof.de/index.php?id=13&L=0

Bronzefiguren auf Friedhöfen gestohlen : Anklage erhoben. // In: rbb 88.8. - 2025,vom 18.11. https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2025/11/anklage-serienmaessiger-diebstahl-friedhoefe-bronzefiguren-berlin.html


Weiterführende Information Gedenkstätte der Sozialisten: Neue Gedenkstätte von 1951. // In: Wikipedia. - Zuletzt bearbeitet am 22.11.2025. https://de.wikipedia.org/wiki/Gedenkstätte_der_Sozialisten#Neue_Gedenkstätte_von_1951

Städtischer Zentralfriedhof mit Hauptwegesystem und Gedenkstätte der Sozialisten. // In: Landesdenkmalamt Berlin: Denkmaldatenbank. - https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr=09040282

251225 via ist

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Keine DDR-Geschichte in der gymnasialen Oberstufe?

Die Berliner Bildungssenatorin hatte diesen Gedanken, hat ihn aber wieder verworfen.

Die Geschichte der deutschen Teilung und die DDR-Geschichte sollten für die Schüler der gymnasialen Oberstufe in Berlin zukünftig kein Pflichtstoff mehr sein, hatte u.a. das rbb24 Inforadio am 14.01.2026 zunächst berichtet, konnte allerdings bald aktualisieren: die zuständige Bildungssenatorin, Katharina Günther-Wünsch (CDU), ist offenbar als Reaktion auf einen gemeinsamen Offenen Brief von Geschichtslehrern und der "Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur" zurückgerudert.

https://www.trustcafe.io/de/user/ingrid-strauch/posts/posts

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"EU song book": Lied-Klassiker aus den 27 EU-Mitgliedsländern

Das kürzlich erschienene "EU song book" der European Union Songbook Association enthält 164 Lieder aus den 27 EU-Mitgliedsländern, aufbereitet für Solostimme, mit Akkorden und mit Texten jew. in der Originalsprache und einer Übersetzung ins Englische. Der Sprecher der Association, Jeppe Marsling, informiert über Hintergründe des Projekts. Das Liederbuch sei für "Begegnungen zwischen allen Arten von Menschen gedacht, sowohl in guten als auch in Krisenzeiten: für Bildung, Konzerte, diplomatische Gespräche und für Erstgespräche in Zug oder Café".

Die Auswahl der Lieder ist das Ergebnis von öffentlichen Abstimmungen in den jew. Ländern, die zwischen 2015 und 2024 stattfanden. Aus Deutschland waren 1342 Bürger beteiligt, deren Wahl auf folgende Lieder fiel:

Rubrik Liebeslieder: Sah ein Knab ein Röslein stehn – (H. Werner / J. W. Goethe); Natur & Jahreszeiten: Geh aus, mein Herz, und suche Freud – (P. Gerhardt); Freiheit & Frieden: Die Gedanken sind frei – (Volkslied / F. Freiligrath); Volkslieder: Der Mond ist aufgegangen – (J. A. Peter Schulz / M. Claudius); Glauben & Spiritualität: Von guten Mächten – (S. Fietz / D. Bonhoeffer); Kinderlieder: Guten Abend, gut' Nacht / "Wiegenlied" – (J. Brahms / G. Scherer).

Jeppe Marsling: Verband Deutscher KonzertChöre beteiligt sich am ersten EU-Songbook : Schönheit und Vielfalt des deutschen Liedes mit sechs Liedern präsentiert. // In: Verband Deutscher KonzertChöre: Panorama. - 2024,vom 05.11. https://www.vdkc.de/chorszene/panorama/verband-deutscher-konzertchoere-beteiligt-sich-am-1-eu-songbook

061224



Wikinews vs. Wikitribune

Hinsichtlich der nach dem Launch des Projekts aufgeworfenen Frage „Wikinews ist gescheitert, wieso sollte es Wikitribune anders gehen?“ archivalia.hypotheses.org/68302 dürfte nach den ersten vier Monaten Pilot-Betrieb deutlich geworden sein:

„Wikinews“ https://de.wikinews.org/wiki/Hauptseite und „Wikitribune“ haben weder konzeptionell noch im Ergebnis genug gemein, um aus dem Scheitern des einen auf das des anderen schließen zu können.


FEB19 - Von Jimmmy Wales initiertes brain storming zu WT== https://www.wikitribune.com/article/95969/?talk https://www.wikitribune.com/article/95969/

Nachtrag: Die WT-Community nutzt hauptsächlich eine Chatplattform (Discord) zur Diskussion. Dort gibt es u. a. einen Channel "Brainstorming". ISt, 2019-03-21

Kleine Provokation: https://www.wikitribune.com/article/95769/?talk https://www.wikitribune.com/article/95769/

Von Jean-Jacques Subrenat, initiiert: https://www.wikitribune.com/article/95917/ https://www.wikitribune.com/article/95917/?talk

draft proposal ISt: https://www.wikitribune.com/project/developing-a-wt-standard-article-structure/


fakehunter-praxisarbeitshilfematerialien ... download = 18 MB https://www.bz-sh.de/index.php/downloadbereich/download/139-bibliothekspaedagogische-konzepte/1017-die-fakehunter-praxisarbeitshilfematerialien




To all our readers in Germany.

It's a little awkward, so we'll get straight to the point: on this Monday we humbly ask you to protect Wikipedia's independence. This is the 8th day of our campaign. We depend on donations averaging about € 23.83, but 99% of our readers don't give. Our fundraising appeal is displayed over 8 million times a day, but currently only 97.967 people have donated. If everyone reading this gave a small amount, we could keep Wikipedia thriving for years to come. The price of your Monday coffee is all we need. When we made Wikipedia a non-profit, people warned us we'd regret it. But if Wikipedia became commercial, it would be a great loss to the world. Wikipedia is a place to learn, not a place for advertising. It unites all of us who love knowledge: contributors, readers and the donors who keep us thriving. The heart and soul of Wikipedia is a community of people working to bring you unlimited access to reliable, neutral information. Please take a minute to help us keep Wikipedia growing. Thank you!

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Liebe Leserinnen und Leser, bitte verzeihen Sie die Störung. Es ist ein bisschen unangenehm, daher kommen wir gleich zur Sache. An diesem Montag sind Sie in Deutschland gefragt:

Heute ist der 8. Tag unserer Spendenkampagne. Wikipedia wird durch Spenden von durchschnittlich 23,83 € finanziert, aber 99 % der Leserinnen und Leser spenden nicht. Wenn alle, die das jetzt lesen, einen kleinen Beitrag leisten, wäre unser Spendenziel bereits am heutigen Montag erreicht. Schon der Preis einer Tasse Kaffee würde genügen. Über 8 Millionen Mal wird unser Spendenaufruf täglich angezeigt, aber nur 97.970 Menschen haben bisher gespendet. Sicher könnten wir mit Werbung eine Menge Geld verdienen. Aber dann wäre Wikipedia komplett anders. Wir könnten ihr nicht vertrauen. Es ist leicht, diese Nachricht zu ignorieren und die meisten werden das wohl tun. Wenn Sie Wikipedia nützlich finden, nehmen Sie sich an diesem Montag bitte eine Minute Zeit und geben Wikipedia mit Ihrer Spende etwas zurück. Vielen Dank!

181119

News about the Internet – A WT.Social subwiki / Trust Café Branch

Monday 27/02/2023 17:30:28 / Latest Version - Geschlossen.

Fortgeführt als Branch im Trust Café:

https://www.trustcafe.io/en/wt/news-about-the-internet

ISt, 2025-05-05

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You.com How can we help?: https://about.you.com/

Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/You.com

From November 2021, when You.com launched: https://www.theverge.com/2021/11/9/22770614/you-salesforce-startup-search-engine-privacy-information-control

PCWorld: You.com’s AI-infused Google rival provides a tantalizing glimpse of the future https://www.pcworld.com/article/1448609/is-you-com-a-better-google.html

YouTube: Where AI is today and where it's going. | Richard Socher | TEDxSanFrancisco Where AI is today and where it's going. | Richard Socher | TEDxSanFrancisco YouTube: Bryan McCann: Where we are in understanding natural language | Conversational AI | VB Transform 2019 Bryan McCann: Where we are in understanding natural language | Conversational AI | VB Transform 2019 You.com is a search engine published by Richard Socher and Brian McCann in November 2021. Protecting privacy is an important concern for the company; no IP addresses are stored and no user data is collected for targeted advertising. By its own admission, You.com even goes one step beyond DuckDuckGo by offering a private search mode. You.com's help centre says: "When you sign up for You.com, you have control over what types of websites appear in your results. Over time, the search results get better and better with the help of AI and your preferences" It goes on to say, "you.com never sells your data. We also don't track you across the internet and have no cookies."

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In March 2022, the search engine was joined by YouWrite, a GPT-3 text generator for writing all kinds of texts. Since December 2022, YouChat has been available, which is mainly based on OpenAI's GPT-3.5. Also, the services YouCode and YouImagine - chat, generate code, generate texts and generate images, all under one roof.

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110323 via wt.social

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